Ein neues Jahr, die gleichen Vorsätze

Ein neues Jahr, die gleichen Vorsätze

Jan 1, 2023

Ein neues Jahr, die gleichen Vorsätze

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Jan 1, 2023

Ein neues Jahr, die gleichen Vorsätze

Ein neues Jahr, die gleichen Vorsätze

Jan 1, 2023

Gute Vorsätze gehören zum neuen Jahr wie Salz streuen auf der Straße, die Top 2000 hören und zu viele Oliebollen essen.

Und obwohl wir sie alle voller Zuversicht wieder fassen, sind unsere Vorsätze auch ein Grund für Skepsis. Es steht ja ein Jahr voller Energie, Chancen und Herausforderungen bevor – aber wie stellst du sicher, dass du nicht Jahr für Jahr bei der nächsten Silvesterparty wieder dieselben gescheiterten Ziele auf die Liste schreibst?

Ernährung und Gesundheit stehen bei guten Vorsätzen oft ganz oben auf der Liste. Häufig zu hören sind: „weniger naschen“, „abnehmen“ und „mehr Sport machen“. Auch „weniger Alkohol trinken“ oder „besser auf mich achten“ tauchen auf vielen Listen auf.

Du fragst dich, wie du es dieses Jahr wirklich schaffst? Dann pack es an.

Heutzutage hat fast jeder eine Meinung zum Thema Ernährung. Die Artikel, Bücher und Studien zu Ernährung und Lebensmitteln scheinen endlos. Leider fehlen in den Studientiteln oft die Nuancen, und in den Medien lesen wir nur die meistdiskutierten Fakten ohne den wissenschaftlichen Kontext. Artikel über Zucker werden auf Blendle inzwischen öfter angeklickt als zum Beispiel Nachrichten über Syrien. Wir sind also neugierig auf Informationen zur Ernährung, sehen aber den Wald vor Bäumen nicht mehr und verlassen uns auf Halbwahrheiten. Das zeigte sich auch bei einem kürzlichen Symposium, bei dem mehrere DiätassistentInnen berichteten, dass sie in einer Beratung mehr Zeit damit verbringen, Mythen zu widerlegen, als eine ausgewogene und vollständige Ernährung zusammenzustellen.

Nutze das neue Jahr deshalb nicht, um dich auf die spektakulärsten Botschaften zu Ernährung und Diäten zu verlassen, sondern entscheide dich dafür, strukturiert und mit einem Plan an einer besseren Ernährung zu arbeiten. Sobald die Basis steht, kannst du dich mit Anpassungen deiner Ernährung vor oder im Wettkampf weiter verbessern. So bleibt reichlich Zeit, damit sich deine Ernährung wirklich verbessern kann – und all deine brennenden Fragen werden beantwortet.

Der „Blue Monday“ scheint übrigens der Tag zu sein, an dem die meisten guten Vorsätze im Müll landen und wir da weitermachen, wo wir am 31. Dezember aufgehört haben. Allerdings habe ich irgendwo gelesen, dass die Glaubwürdigkeit dieser Botschaft aus dem Jahr 2005 von verschiedenen Medien angezweifelt wird.

Gute Vorsätze gehören zum neuen Jahr wie Salz streuen auf der Straße, die Top 2000 hören und zu viele Oliebollen essen.

Und obwohl wir sie alle voller Zuversicht wieder fassen, sind unsere Vorsätze auch ein Grund für Skepsis. Es steht ja ein Jahr voller Energie, Chancen und Herausforderungen bevor – aber wie stellst du sicher, dass du nicht Jahr für Jahr bei der nächsten Silvesterparty wieder dieselben gescheiterten Ziele auf die Liste schreibst?

Ernährung und Gesundheit stehen bei guten Vorsätzen oft ganz oben auf der Liste. Häufig zu hören sind: „weniger naschen“, „abnehmen“ und „mehr Sport machen“. Auch „weniger Alkohol trinken“ oder „besser auf mich achten“ tauchen auf vielen Listen auf.

Du fragst dich, wie du es dieses Jahr wirklich schaffst? Dann pack es an.

Heutzutage hat fast jeder eine Meinung zum Thema Ernährung. Die Artikel, Bücher und Studien zu Ernährung und Lebensmitteln scheinen endlos. Leider fehlen in den Studientiteln oft die Nuancen, und in den Medien lesen wir nur die meistdiskutierten Fakten ohne den wissenschaftlichen Kontext. Artikel über Zucker werden auf Blendle inzwischen öfter angeklickt als zum Beispiel Nachrichten über Syrien. Wir sind also neugierig auf Informationen zur Ernährung, sehen aber den Wald vor Bäumen nicht mehr und verlassen uns auf Halbwahrheiten. Das zeigte sich auch bei einem kürzlichen Symposium, bei dem mehrere DiätassistentInnen berichteten, dass sie in einer Beratung mehr Zeit damit verbringen, Mythen zu widerlegen, als eine ausgewogene und vollständige Ernährung zusammenzustellen.

Nutze das neue Jahr deshalb nicht, um dich auf die spektakulärsten Botschaften zu Ernährung und Diäten zu verlassen, sondern entscheide dich dafür, strukturiert und mit einem Plan an einer besseren Ernährung zu arbeiten. Sobald die Basis steht, kannst du dich mit Anpassungen deiner Ernährung vor oder im Wettkampf weiter verbessern. So bleibt reichlich Zeit, damit sich deine Ernährung wirklich verbessern kann – und all deine brennenden Fragen werden beantwortet.

Der „Blue Monday“ scheint übrigens der Tag zu sein, an dem die meisten guten Vorsätze im Müll landen und wir da weitermachen, wo wir am 31. Dezember aufgehört haben. Allerdings habe ich irgendwo gelesen, dass die Glaubwürdigkeit dieser Botschaft aus dem Jahr 2005 von verschiedenen Medien angezweifelt wird.

Gute Vorsätze gehören zum neuen Jahr wie Salz streuen auf der Straße, die Top 2000 hören und zu viele Oliebollen essen.

Und obwohl wir sie alle voller Zuversicht wieder fassen, sind unsere Vorsätze auch ein Grund für Skepsis. Es steht ja ein Jahr voller Energie, Chancen und Herausforderungen bevor – aber wie stellst du sicher, dass du nicht Jahr für Jahr bei der nächsten Silvesterparty wieder dieselben gescheiterten Ziele auf die Liste schreibst?

Ernährung und Gesundheit stehen bei guten Vorsätzen oft ganz oben auf der Liste. Häufig zu hören sind: „weniger naschen“, „abnehmen“ und „mehr Sport machen“. Auch „weniger Alkohol trinken“ oder „besser auf mich achten“ tauchen auf vielen Listen auf.

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