Werde MeisterIn im Nichtstun

Mar 5, 2025

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"Jede freie Stunde des Tages schnappe ich mir mein Rennrad, um zu trainieren. Aber anstatt schneller und längere Strecken zu fahren, fühle ich mich eigentlich nur energieloser. Woran liegt das?"
Wenn du als RadfahrerIn erfolgreich sein willst, sollten Erholung und Nichtstun ein wichtiger Teil deines Lebensstils sein. Hartes Training ist wichtig, aber intensives Training macht nur Sinn, wenn auch die Erholung genauso „intensiv“ ausfällt.
Die meisten Hobby-RadfahrerInnen kommen jedoch kaum dazu. Das Training wird zwischen Beruf und Alltag gequetscht, was zu Übermüdung und Formverlust führen kann. Genau das spiegelt sich auch in der obigen Frage wider: Die Person trainiert jede freie Minute, was dem Training letztlich überhaupt nicht zugutekommt.
Damit du dich schneller erholst und am Ende längere Strecken fahren kannst, haben wir hier ein paar Tipps für dich:
Baue eine gute Grundlagenausdauer auf. Das bedeutet, dass dein Körper während der Belastung gut Fett verbrennen kann. So werden die Kohlenhydratspeicher im Körper geschont und die Ermüdung hinausgezögert. Das Geheimnis liegt in langen, lockeren Einheiten. Rennrad-EinsteigerInnen machen oft das Gegenteil: kurz und intensiv.
Nimm dir Zeit. Erstelle einen guten Trainingsplan, bei dem sich intensive Workouts mit Ruhetagen abwechseln. Lege dir schon vor dem Training die passende Kleidung zurecht und achte direkt nach dem Radfahren auf deine Ernährung. Besonders nach dem Training ist es wichtig, so schnell wie möglich ausreichend Proteine und Kohlenhydrate zu dir zu nehmen.
Ausfahren. Nach jeder Bergetappe bei den großen Rundfahrten setzen sich die Profis heute direkt aufs Ergo-Bike. Das lockere Ausfahren nach einer harten Anstrengung sorgt dafür, dass Abfallstoffe in den Muskeln schneller abtransportiert werden. Beende daher jedes Training mit einem Cool-down. Die letzten zehn Minuten des Trainings sollten ganz entspannt sein, damit sich deine Beine am nächsten Tag schon wieder besser anfühlen.
Und zum Schluss: Gönne deinem Körper und Geist nach jedem Training erst einmal eine echte Pause, bevor du wieder zur Tagesordnung und deiner restlichen Arbeit übergehst.
"Jede freie Stunde des Tages schnappe ich mir mein Rennrad, um zu trainieren. Aber anstatt schneller und längere Strecken zu fahren, fühle ich mich eigentlich nur energieloser. Woran liegt das?"
Wenn du als RadfahrerIn erfolgreich sein willst, sollten Erholung und Nichtstun ein wichtiger Teil deines Lebensstils sein. Hartes Training ist wichtig, aber intensives Training macht nur Sinn, wenn auch die Erholung genauso „intensiv“ ausfällt.
Die meisten Hobby-RadfahrerInnen kommen jedoch kaum dazu. Das Training wird zwischen Beruf und Alltag gequetscht, was zu Übermüdung und Formverlust führen kann. Genau das spiegelt sich auch in der obigen Frage wider: Die Person trainiert jede freie Minute, was dem Training letztlich überhaupt nicht zugutekommt.
Damit du dich schneller erholst und am Ende längere Strecken fahren kannst, haben wir hier ein paar Tipps für dich:
Baue eine gute Grundlagenausdauer auf. Das bedeutet, dass dein Körper während der Belastung gut Fett verbrennen kann. So werden die Kohlenhydratspeicher im Körper geschont und die Ermüdung hinausgezögert. Das Geheimnis liegt in langen, lockeren Einheiten. Rennrad-EinsteigerInnen machen oft das Gegenteil: kurz und intensiv.
Nimm dir Zeit. Erstelle einen guten Trainingsplan, bei dem sich intensive Workouts mit Ruhetagen abwechseln. Lege dir schon vor dem Training die passende Kleidung zurecht und achte direkt nach dem Radfahren auf deine Ernährung. Besonders nach dem Training ist es wichtig, so schnell wie möglich ausreichend Proteine und Kohlenhydrate zu dir zu nehmen.
Ausfahren. Nach jeder Bergetappe bei den großen Rundfahrten setzen sich die Profis heute direkt aufs Ergo-Bike. Das lockere Ausfahren nach einer harten Anstrengung sorgt dafür, dass Abfallstoffe in den Muskeln schneller abtransportiert werden. Beende daher jedes Training mit einem Cool-down. Die letzten zehn Minuten des Trainings sollten ganz entspannt sein, damit sich deine Beine am nächsten Tag schon wieder besser anfühlen.
Und zum Schluss: Gönne deinem Körper und Geist nach jedem Training erst einmal eine echte Pause, bevor du wieder zur Tagesordnung und deiner restlichen Arbeit übergehst.
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Damit du dich schneller erholst und am Ende längere Strecken fahren kannst, haben wir hier ein paar Tipps für dich:
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