Deine Radsaison ist vorbei. Wie geht es jetzt weiter?

Sep 18, 2026

Deine Radsaison ist vorbei. Wie geht es jetzt weiter?
Sep 18, 2026

Deine Radsaison ist vorbei. Wie geht es jetzt weiter?

Sep 18, 2026

Das Event, für das du monatelang trainiert hast, ist vorbei. All die langen Fahrten, harten Intervalle und sorgfältig geplanten Erholungstage haben auf diesen Moment hingeführt. Jetzt, da dein wichtigstes Ziel hinter dir liegt, ist oft nicht klar, wie es weitergeht. Komplett aufhören? Sofort mit dem Aufbau für die nächste Saison beginnen? Oder einfach ohne Plan weiterfahren?
Die Wochen nach deiner aktiven Saison sind keine verlorene Zeit. Genau hier beginnt was entscheiden ist für deine nächste Saison.
Das Event, für das du monatelang trainiert hast, ist vorbei. All die langen Fahrten, harten Intervalle und sorgfältig geplanten Erholungstage haben auf diesen Moment hingeführt. Jetzt, da dein wichtigstes Ziel hinter dir liegt, ist oft nicht klar, wie es weitergeht. Komplett aufhören? Sofort mit dem Aufbau für die nächste Saison beginnen? Oder einfach ohne Plan weiterfahren?
Die Wochen nach deiner aktiven Saison sind keine verlorene Zeit. Genau hier beginnt was entscheiden ist für deine nächste Saison.
Das Event, für das du monatelang trainiert hast, ist vorbei. All die langen Fahrten, harten Intervalle und sorgfältig geplanten Erholungstage haben auf diesen Moment hingeführt. Jetzt, da dein wichtigstes Ziel hinter dir liegt, ist oft nicht klar, wie es weitergeht. Komplett aufhören? Sofort mit dem Aufbau für die nächste Saison beginnen? Oder einfach ohne Plan weiterfahren?
Die Wochen nach deiner aktiven Saison sind keine verlorene Zeit. Genau hier beginnt was entscheiden ist für deine nächste Saison.

JOIN bringt dein Radtraining weiter
Du willst smarter trainieren? JOIN erstellt personalisierte Radfahr-Trainingspläne basierend auf deinem Ziel und Fortschritt.

JOIN bringt dein Radtraining weiter
Du willst smarter trainieren? JOIN erstellt personalisierte Radfahr-Trainingspläne basierend auf deinem Ziel und Fortschritt.

JOIN bringt dein Radtraining weiter
Du willst smarter trainieren? JOIN erstellt personalisierte Radfahr-Trainingspläne basierend auf deinem Ziel und Fortschritt.
Starte mit Erholung
Nach einer langen Saison brauchen dein Körper und dein Kopf Zeit, um all die Belastungen zu verarbeiten. Selbst wenn deine Motivation noch hoch ist, ist die angesammelte Müdigkeit oft größer, als sie sich anfühlt. Reduziere deshalb in den ersten ein bis zwei Wochen die Struktur und Intensität deines Trainings. Das bedeutet nicht, dass du komplett vom Rad steigen musst. Lockere Fahrten, Spaziergänge und andere leichte Aktivitäten halten dich in Bewegung, ohne eine nennenswerte zusätzliche Belastung zu verursachen.
Es gibt keine feste Erholungsdauer, die für alle funktioniert. Eine komplette Rennsaison fordert mehr von dir als ein einzelnes Event. Achte darauf, wie sich deine Energie, dein Schlaf, deine Motivation und deine Beine von Tag zu Tag entwickeln. Wenn du dich wieder auf das Training freust, ist das meistens das Signal, auf das du gewartet hast.
Keine Panik vor einem Formverlust
Viele Radsportler machen sich Sorgen, dass ein Schritt zurück die Arbeit mehrerer Monate zunichtemacht. Deine Form kann leicht nachlassen, wenn deine Trainingsbelastung sinkt. Das ist aber nicht automatisch ein Problem.
Deine Bestform lässt sich nicht das ganze Jahr über halten. Wenn du es trotzdem versuchst, führt das häufig zu angesammelter Müdigkeit, sinkender Motivation und Workouts, die sich härter anfühlen, als sie sollten. Wenn du deine Form etwas absinken lässt, gibst du deinem Körper den nötigen Raum, bevor die nächste Aufbauphase beginnt.
Du fängst nicht wieder bei null an. Die Ausdauer, Erfahrung und Trainingsgewohnheiten, die du während der Saison aufgebaut hast, verschwinden nicht nach ein paar ruhigeren Wochen.
Schau zurück, bevor du nach vorn blickst
Bevor du dein nächstes Ziel auswählst, solltest du dir einen Moment Zeit nehmen, um auf die vergangene Saison zurückzublicken.
Was ist gut gelaufen?
Welche Workouts haben dir am meisten geholfen?
Wo hattest du Schwierigkeiten?
Konntest du konstant trainieren?
Hat dein Training zum Rest deines Lebens gepasst?
Was würdest du beim nächsten Mal anders machen?
Beurteile nicht deine gesamte Saison anhand eines einzigen Rennergebnisses oder FTP-Tests. Fortschritt kann auch bedeuten, dass du konstanter geworden bist, längere Fahrten besser bewältigst, dich schneller erholst oder dich auf dem Rad sicherer fühlst. Ein ehrlicher Rückblick hilft dir dabei, den Schwerpunkt deiner nächsten Trainingsphase zu bestimmen.
Fahr wieder einfach zum Spaß
Strukturiertes Training gibt jedem Workout einen Zweck. Aber nicht bei jeder Fahrt muss es um Leistung gehen. Die Zeit nach deiner Saison eignet sich gut dafür, wieder zu fahren, ohne ständig auf deine Zahlen zu schauen. Entdecke eine neue Route, schließe dich einer Gruppenfahrt an oder lass die Intervalle für eine Weile weg. Du kannst das Rad auch gegen Laufen, Wandern, Schwimmen oder eine andere Aktivität tauschen, die dir Spaß macht.
Diese Abwechslung hält dich aktiv und gibt deinem Kopf gleichzeitig eine Pause vom strukturierten Radtraining. So kehrst du erholt ins Training zurück, statt dich dazu verpflichtet zu fühlen.
Arbeite an dem, wofür während der Saison keine Zeit war
Wenn dein Radumfang hoch ist, bleiben Krafttraining, Mobilität und allgemeine Bewegung häufig auf der Strecke. Die Nebensaison bietet dir die Gelegenheit, diese Bereiche wieder in deine Routine aufzunehmen.
Krafttraining kann deine Kraftentwicklung verbessern und deinen Körper auf die Anforderungen der nächsten Saison vorbereiten. Kniebeugen, Split Squats, Kreuzheben, Wadenheben und Core-Übungen sind gute Optionen für Radsportler.
Beginne langsam, besonders wenn Krafttraining bisher kein fester Bestandteil deiner Routine war. Konzentriere dich zuerst auf eine saubere Technik, bevor du den Widerstand erhöhst. Das Ziel besteht darin, dein Radtraining zu unterstützen – nicht so viel Muskelkater zu verursachen, dass du nicht mehr fahren kannst.
Auch Mobilitätstraining kann sinnvoll sein, wenn du viele Stunden in derselben Position auf dem Rad verbringst. Es ersetzt weder Kraft- noch Ausdauertraining, kann dir aber dabei helfen, dich angenehmer zu bewegen und an Bereichen zu arbeiten, die sich steif oder eingeschränkt anfühlen.
Ein bisschen bringt viel
Erholung muss nicht bedeuten, mehrere Monate lang nicht zu fahren. Sobald du dich wieder erholt fühlst, kann etwas regelmäßiges Radtraining dabei helfen, deine Routine beizubehalten und die Rückkehr zum strukturierten Training zu erleichtern.
In dieser Phase ist Konstanz wichtiger als das Jagen nach Bestwerten. Ein paar gut machbare Fahrten pro Woche können ausreichen, um eine solide Ausdauerbasis zu erhalten. Gleichzeitig bleibt genug Raum für Erholung, Krafttraining und andere Aktivitäten.
Halte die meisten Fahrten locker. Wenn du dich frisch und motiviert fühlst, kannst du gelegentlich etwas Intensität hinzufügen. Es ist aber nicht nötig, dich jede Woche zu testen.
Wähle dein nächstes Ziel
Dein Training lässt sich leichter strukturieren, wenn du weißt, worauf du hinarbeitest. Dein nächstes Ziel könnte ein Event, ein Radurlaub, eine höhere FTP, besseres Klettern oder einfach mehr Konstanz sein.
Wenn dein Hauptziel noch viele Monate entfernt ist, kannst du mit einem Aufbauplan beginnen, um deine allgemeine Fitness zu verbessern und eine starke Grundlage zu schaffen. Hast du bereits eine solide Basis, hilft dir ein Verbesserungsplan dabei, gezielt an einer bestimmten Fähigkeit zu arbeiten – zum Beispiel an kurzen oder langen Anstiegen. Wenn dein Event näher rückt, bereitet dich ein Peak-Plan auf dessen spezifische Anforderungen vor.
Du musst nicht sofort das ganze Jahr durchplanen. Entscheide dich für eine Richtung, beginne mit der Phase, die zu deiner aktuellen Form passt, und passe deinen Plan an, während sich deine Ziele weiterentwickeln.
Bau dein Training schrittweise wieder auf
Nur weil eine Saison vorbei ist, muss die nächste nicht sofort mit Vollgas beginnen. Wenn du zum strukturierten Training zurückkehrst, solltest du mit einer Belastung beginnen, von der du dich gut erholen kannst. Gib deinem Körper Zeit, sich anzupassen, bevor du den Umfang oder die Intensität erhöhst. Nach den ersten Wochen solltest du dich bereit für mehr fühlen – und nicht bereits erschöpft sein.
Auch deine verfügbare Trainingszeit kann von Saison zu Saison unterschiedlich sein. Sei realistisch, wie viel Zeit du tatsächlich investieren kannst. Ein Plan, den du konstant einhalten kannst, bringt dich weiter als ein ambitionierter Plan, der immer wieder mit deinem Alltag kollidiert.
Deine nächste Saison beginnt mit dem Übergang
Das Ende deiner Radsaison ist kein leerer Raum zwischen zwei Zielen. Es ist Teil des Trainingsprozesses. Erhole dich von der geleisteten Arbeit. Denk darüber nach, was du gelernt hast. Genieße Fahrten ohne Leistungsdruck, arbeite an den Bereichen, die weniger Aufmerksamkeit bekommen haben, und entscheide anschließend, was du als Nächstes erreichen möchtest.
Mit JOIN hast du mehrere einfache Möglichkeiten, diese Phase sinnvoll zu gestalten. Reduziere deine Verfügbarkeit, damit JOIN weniger plant und dir mehr Freiraum gibt. Wähle den Recovery-Plan für zwei Wochen mit lockeren Fahrten, wenig Druck und ohne Erwartungen. Oder fahr einfach nach Gefühl und erfasse deine Aktivitäten. JOIN passt sich an das an, was du tatsächlich machst, und setzt bei deiner aktuellen Form an, sobald du wieder für den nächsten Aufbau bereit bist.
Du musst nicht sofort auf deine nächste Bestform hinarbeiten. Erhole dich zuerst, bau danach wieder auf und komm bereit für mehr an deinem nächsten Ziel an.
Starte mit Erholung
Nach einer langen Saison brauchen dein Körper und dein Kopf Zeit, um all die Belastungen zu verarbeiten. Selbst wenn deine Motivation noch hoch ist, ist die angesammelte Müdigkeit oft größer, als sie sich anfühlt. Reduziere deshalb in den ersten ein bis zwei Wochen die Struktur und Intensität deines Trainings. Das bedeutet nicht, dass du komplett vom Rad steigen musst. Lockere Fahrten, Spaziergänge und andere leichte Aktivitäten halten dich in Bewegung, ohne eine nennenswerte zusätzliche Belastung zu verursachen.
Es gibt keine feste Erholungsdauer, die für alle funktioniert. Eine komplette Rennsaison fordert mehr von dir als ein einzelnes Event. Achte darauf, wie sich deine Energie, dein Schlaf, deine Motivation und deine Beine von Tag zu Tag entwickeln. Wenn du dich wieder auf das Training freust, ist das meistens das Signal, auf das du gewartet hast.
Keine Panik vor einem Formverlust
Viele Radsportler machen sich Sorgen, dass ein Schritt zurück die Arbeit mehrerer Monate zunichtemacht. Deine Form kann leicht nachlassen, wenn deine Trainingsbelastung sinkt. Das ist aber nicht automatisch ein Problem.
Deine Bestform lässt sich nicht das ganze Jahr über halten. Wenn du es trotzdem versuchst, führt das häufig zu angesammelter Müdigkeit, sinkender Motivation und Workouts, die sich härter anfühlen, als sie sollten. Wenn du deine Form etwas absinken lässt, gibst du deinem Körper den nötigen Raum, bevor die nächste Aufbauphase beginnt.
Du fängst nicht wieder bei null an. Die Ausdauer, Erfahrung und Trainingsgewohnheiten, die du während der Saison aufgebaut hast, verschwinden nicht nach ein paar ruhigeren Wochen.
Schau zurück, bevor du nach vorn blickst
Bevor du dein nächstes Ziel auswählst, solltest du dir einen Moment Zeit nehmen, um auf die vergangene Saison zurückzublicken.
Was ist gut gelaufen?
Welche Workouts haben dir am meisten geholfen?
Wo hattest du Schwierigkeiten?
Konntest du konstant trainieren?
Hat dein Training zum Rest deines Lebens gepasst?
Was würdest du beim nächsten Mal anders machen?
Beurteile nicht deine gesamte Saison anhand eines einzigen Rennergebnisses oder FTP-Tests. Fortschritt kann auch bedeuten, dass du konstanter geworden bist, längere Fahrten besser bewältigst, dich schneller erholst oder dich auf dem Rad sicherer fühlst. Ein ehrlicher Rückblick hilft dir dabei, den Schwerpunkt deiner nächsten Trainingsphase zu bestimmen.
Fahr wieder einfach zum Spaß
Strukturiertes Training gibt jedem Workout einen Zweck. Aber nicht bei jeder Fahrt muss es um Leistung gehen. Die Zeit nach deiner Saison eignet sich gut dafür, wieder zu fahren, ohne ständig auf deine Zahlen zu schauen. Entdecke eine neue Route, schließe dich einer Gruppenfahrt an oder lass die Intervalle für eine Weile weg. Du kannst das Rad auch gegen Laufen, Wandern, Schwimmen oder eine andere Aktivität tauschen, die dir Spaß macht.
Diese Abwechslung hält dich aktiv und gibt deinem Kopf gleichzeitig eine Pause vom strukturierten Radtraining. So kehrst du erholt ins Training zurück, statt dich dazu verpflichtet zu fühlen.
Arbeite an dem, wofür während der Saison keine Zeit war
Wenn dein Radumfang hoch ist, bleiben Krafttraining, Mobilität und allgemeine Bewegung häufig auf der Strecke. Die Nebensaison bietet dir die Gelegenheit, diese Bereiche wieder in deine Routine aufzunehmen.
Krafttraining kann deine Kraftentwicklung verbessern und deinen Körper auf die Anforderungen der nächsten Saison vorbereiten. Kniebeugen, Split Squats, Kreuzheben, Wadenheben und Core-Übungen sind gute Optionen für Radsportler.
Beginne langsam, besonders wenn Krafttraining bisher kein fester Bestandteil deiner Routine war. Konzentriere dich zuerst auf eine saubere Technik, bevor du den Widerstand erhöhst. Das Ziel besteht darin, dein Radtraining zu unterstützen – nicht so viel Muskelkater zu verursachen, dass du nicht mehr fahren kannst.
Auch Mobilitätstraining kann sinnvoll sein, wenn du viele Stunden in derselben Position auf dem Rad verbringst. Es ersetzt weder Kraft- noch Ausdauertraining, kann dir aber dabei helfen, dich angenehmer zu bewegen und an Bereichen zu arbeiten, die sich steif oder eingeschränkt anfühlen.
Ein bisschen bringt viel
Erholung muss nicht bedeuten, mehrere Monate lang nicht zu fahren. Sobald du dich wieder erholt fühlst, kann etwas regelmäßiges Radtraining dabei helfen, deine Routine beizubehalten und die Rückkehr zum strukturierten Training zu erleichtern.
In dieser Phase ist Konstanz wichtiger als das Jagen nach Bestwerten. Ein paar gut machbare Fahrten pro Woche können ausreichen, um eine solide Ausdauerbasis zu erhalten. Gleichzeitig bleibt genug Raum für Erholung, Krafttraining und andere Aktivitäten.
Halte die meisten Fahrten locker. Wenn du dich frisch und motiviert fühlst, kannst du gelegentlich etwas Intensität hinzufügen. Es ist aber nicht nötig, dich jede Woche zu testen.
Wähle dein nächstes Ziel
Dein Training lässt sich leichter strukturieren, wenn du weißt, worauf du hinarbeitest. Dein nächstes Ziel könnte ein Event, ein Radurlaub, eine höhere FTP, besseres Klettern oder einfach mehr Konstanz sein.
Wenn dein Hauptziel noch viele Monate entfernt ist, kannst du mit einem Aufbauplan beginnen, um deine allgemeine Fitness zu verbessern und eine starke Grundlage zu schaffen. Hast du bereits eine solide Basis, hilft dir ein Verbesserungsplan dabei, gezielt an einer bestimmten Fähigkeit zu arbeiten – zum Beispiel an kurzen oder langen Anstiegen. Wenn dein Event näher rückt, bereitet dich ein Peak-Plan auf dessen spezifische Anforderungen vor.
Du musst nicht sofort das ganze Jahr durchplanen. Entscheide dich für eine Richtung, beginne mit der Phase, die zu deiner aktuellen Form passt, und passe deinen Plan an, während sich deine Ziele weiterentwickeln.
Bau dein Training schrittweise wieder auf
Nur weil eine Saison vorbei ist, muss die nächste nicht sofort mit Vollgas beginnen. Wenn du zum strukturierten Training zurückkehrst, solltest du mit einer Belastung beginnen, von der du dich gut erholen kannst. Gib deinem Körper Zeit, sich anzupassen, bevor du den Umfang oder die Intensität erhöhst. Nach den ersten Wochen solltest du dich bereit für mehr fühlen – und nicht bereits erschöpft sein.
Auch deine verfügbare Trainingszeit kann von Saison zu Saison unterschiedlich sein. Sei realistisch, wie viel Zeit du tatsächlich investieren kannst. Ein Plan, den du konstant einhalten kannst, bringt dich weiter als ein ambitionierter Plan, der immer wieder mit deinem Alltag kollidiert.
Deine nächste Saison beginnt mit dem Übergang
Das Ende deiner Radsaison ist kein leerer Raum zwischen zwei Zielen. Es ist Teil des Trainingsprozesses. Erhole dich von der geleisteten Arbeit. Denk darüber nach, was du gelernt hast. Genieße Fahrten ohne Leistungsdruck, arbeite an den Bereichen, die weniger Aufmerksamkeit bekommen haben, und entscheide anschließend, was du als Nächstes erreichen möchtest.
Mit JOIN hast du mehrere einfache Möglichkeiten, diese Phase sinnvoll zu gestalten. Reduziere deine Verfügbarkeit, damit JOIN weniger plant und dir mehr Freiraum gibt. Wähle den Recovery-Plan für zwei Wochen mit lockeren Fahrten, wenig Druck und ohne Erwartungen. Oder fahr einfach nach Gefühl und erfasse deine Aktivitäten. JOIN passt sich an das an, was du tatsächlich machst, und setzt bei deiner aktuellen Form an, sobald du wieder für den nächsten Aufbau bereit bist.
Du musst nicht sofort auf deine nächste Bestform hinarbeiten. Erhole dich zuerst, bau danach wieder auf und komm bereit für mehr an deinem nächsten Ziel an.
Starte mit Erholung
Nach einer langen Saison brauchen dein Körper und dein Kopf Zeit, um all die Belastungen zu verarbeiten. Selbst wenn deine Motivation noch hoch ist, ist die angesammelte Müdigkeit oft größer, als sie sich anfühlt. Reduziere deshalb in den ersten ein bis zwei Wochen die Struktur und Intensität deines Trainings. Das bedeutet nicht, dass du komplett vom Rad steigen musst. Lockere Fahrten, Spaziergänge und andere leichte Aktivitäten halten dich in Bewegung, ohne eine nennenswerte zusätzliche Belastung zu verursachen.
Es gibt keine feste Erholungsdauer, die für alle funktioniert. Eine komplette Rennsaison fordert mehr von dir als ein einzelnes Event. Achte darauf, wie sich deine Energie, dein Schlaf, deine Motivation und deine Beine von Tag zu Tag entwickeln. Wenn du dich wieder auf das Training freust, ist das meistens das Signal, auf das du gewartet hast.
Keine Panik vor einem Formverlust
Viele Radsportler machen sich Sorgen, dass ein Schritt zurück die Arbeit mehrerer Monate zunichtemacht. Deine Form kann leicht nachlassen, wenn deine Trainingsbelastung sinkt. Das ist aber nicht automatisch ein Problem.
Deine Bestform lässt sich nicht das ganze Jahr über halten. Wenn du es trotzdem versuchst, führt das häufig zu angesammelter Müdigkeit, sinkender Motivation und Workouts, die sich härter anfühlen, als sie sollten. Wenn du deine Form etwas absinken lässt, gibst du deinem Körper den nötigen Raum, bevor die nächste Aufbauphase beginnt.
Du fängst nicht wieder bei null an. Die Ausdauer, Erfahrung und Trainingsgewohnheiten, die du während der Saison aufgebaut hast, verschwinden nicht nach ein paar ruhigeren Wochen.
Schau zurück, bevor du nach vorn blickst
Bevor du dein nächstes Ziel auswählst, solltest du dir einen Moment Zeit nehmen, um auf die vergangene Saison zurückzublicken.
Was ist gut gelaufen?
Welche Workouts haben dir am meisten geholfen?
Wo hattest du Schwierigkeiten?
Konntest du konstant trainieren?
Hat dein Training zum Rest deines Lebens gepasst?
Was würdest du beim nächsten Mal anders machen?
Beurteile nicht deine gesamte Saison anhand eines einzigen Rennergebnisses oder FTP-Tests. Fortschritt kann auch bedeuten, dass du konstanter geworden bist, längere Fahrten besser bewältigst, dich schneller erholst oder dich auf dem Rad sicherer fühlst. Ein ehrlicher Rückblick hilft dir dabei, den Schwerpunkt deiner nächsten Trainingsphase zu bestimmen.
Fahr wieder einfach zum Spaß
Strukturiertes Training gibt jedem Workout einen Zweck. Aber nicht bei jeder Fahrt muss es um Leistung gehen. Die Zeit nach deiner Saison eignet sich gut dafür, wieder zu fahren, ohne ständig auf deine Zahlen zu schauen. Entdecke eine neue Route, schließe dich einer Gruppenfahrt an oder lass die Intervalle für eine Weile weg. Du kannst das Rad auch gegen Laufen, Wandern, Schwimmen oder eine andere Aktivität tauschen, die dir Spaß macht.
Diese Abwechslung hält dich aktiv und gibt deinem Kopf gleichzeitig eine Pause vom strukturierten Radtraining. So kehrst du erholt ins Training zurück, statt dich dazu verpflichtet zu fühlen.
Arbeite an dem, wofür während der Saison keine Zeit war
Wenn dein Radumfang hoch ist, bleiben Krafttraining, Mobilität und allgemeine Bewegung häufig auf der Strecke. Die Nebensaison bietet dir die Gelegenheit, diese Bereiche wieder in deine Routine aufzunehmen.
Krafttraining kann deine Kraftentwicklung verbessern und deinen Körper auf die Anforderungen der nächsten Saison vorbereiten. Kniebeugen, Split Squats, Kreuzheben, Wadenheben und Core-Übungen sind gute Optionen für Radsportler.
Beginne langsam, besonders wenn Krafttraining bisher kein fester Bestandteil deiner Routine war. Konzentriere dich zuerst auf eine saubere Technik, bevor du den Widerstand erhöhst. Das Ziel besteht darin, dein Radtraining zu unterstützen – nicht so viel Muskelkater zu verursachen, dass du nicht mehr fahren kannst.
Auch Mobilitätstraining kann sinnvoll sein, wenn du viele Stunden in derselben Position auf dem Rad verbringst. Es ersetzt weder Kraft- noch Ausdauertraining, kann dir aber dabei helfen, dich angenehmer zu bewegen und an Bereichen zu arbeiten, die sich steif oder eingeschränkt anfühlen.
Ein bisschen bringt viel
Erholung muss nicht bedeuten, mehrere Monate lang nicht zu fahren. Sobald du dich wieder erholt fühlst, kann etwas regelmäßiges Radtraining dabei helfen, deine Routine beizubehalten und die Rückkehr zum strukturierten Training zu erleichtern.
In dieser Phase ist Konstanz wichtiger als das Jagen nach Bestwerten. Ein paar gut machbare Fahrten pro Woche können ausreichen, um eine solide Ausdauerbasis zu erhalten. Gleichzeitig bleibt genug Raum für Erholung, Krafttraining und andere Aktivitäten.
Halte die meisten Fahrten locker. Wenn du dich frisch und motiviert fühlst, kannst du gelegentlich etwas Intensität hinzufügen. Es ist aber nicht nötig, dich jede Woche zu testen.
Wähle dein nächstes Ziel
Dein Training lässt sich leichter strukturieren, wenn du weißt, worauf du hinarbeitest. Dein nächstes Ziel könnte ein Event, ein Radurlaub, eine höhere FTP, besseres Klettern oder einfach mehr Konstanz sein.
Wenn dein Hauptziel noch viele Monate entfernt ist, kannst du mit einem Aufbauplan beginnen, um deine allgemeine Fitness zu verbessern und eine starke Grundlage zu schaffen. Hast du bereits eine solide Basis, hilft dir ein Verbesserungsplan dabei, gezielt an einer bestimmten Fähigkeit zu arbeiten – zum Beispiel an kurzen oder langen Anstiegen. Wenn dein Event näher rückt, bereitet dich ein Peak-Plan auf dessen spezifische Anforderungen vor.
Du musst nicht sofort das ganze Jahr durchplanen. Entscheide dich für eine Richtung, beginne mit der Phase, die zu deiner aktuellen Form passt, und passe deinen Plan an, während sich deine Ziele weiterentwickeln.
Bau dein Training schrittweise wieder auf
Nur weil eine Saison vorbei ist, muss die nächste nicht sofort mit Vollgas beginnen. Wenn du zum strukturierten Training zurückkehrst, solltest du mit einer Belastung beginnen, von der du dich gut erholen kannst. Gib deinem Körper Zeit, sich anzupassen, bevor du den Umfang oder die Intensität erhöhst. Nach den ersten Wochen solltest du dich bereit für mehr fühlen – und nicht bereits erschöpft sein.
Auch deine verfügbare Trainingszeit kann von Saison zu Saison unterschiedlich sein. Sei realistisch, wie viel Zeit du tatsächlich investieren kannst. Ein Plan, den du konstant einhalten kannst, bringt dich weiter als ein ambitionierter Plan, der immer wieder mit deinem Alltag kollidiert.
Deine nächste Saison beginnt mit dem Übergang
Das Ende deiner Radsaison ist kein leerer Raum zwischen zwei Zielen. Es ist Teil des Trainingsprozesses. Erhole dich von der geleisteten Arbeit. Denk darüber nach, was du gelernt hast. Genieße Fahrten ohne Leistungsdruck, arbeite an den Bereichen, die weniger Aufmerksamkeit bekommen haben, und entscheide anschließend, was du als Nächstes erreichen möchtest.
Mit JOIN hast du mehrere einfache Möglichkeiten, diese Phase sinnvoll zu gestalten. Reduziere deine Verfügbarkeit, damit JOIN weniger plant und dir mehr Freiraum gibt. Wähle den Recovery-Plan für zwei Wochen mit lockeren Fahrten, wenig Druck und ohne Erwartungen. Oder fahr einfach nach Gefühl und erfasse deine Aktivitäten. JOIN passt sich an das an, was du tatsächlich machst, und setzt bei deiner aktuellen Form an, sobald du wieder für den nächsten Aufbau bereit bist.
Du musst nicht sofort auf deine nächste Bestform hinarbeiten. Erhole dich zuerst, bau danach wieder auf und komm bereit für mehr an deinem nächsten Ziel an.
Noch mehr spannende Artikel für dich
Entdecke wertvolle Trainingstipps, um deine Leistung als RadfahrerIn noch weiter zu steigern.
Noch mehr spannende Artikel für dich
Entdecke wertvolle Trainingstipps, um deine Leistung als RadfahrerIn noch weiter zu steigern.
Noch mehr spannende Artikel für dich
Entdecke wertvolle Trainingstipps, um deine Leistung als RadfahrerIn noch weiter zu steigern.

Entfessle noch heute Dein volles RadfahrerInnen-Potenzial
Werde Teil von Tausenden RadfahrerInnen, die ihre Leistung mit den Trainingsplänen von JOIN bereits verbessert haben.

Entfessle noch heute Dein volles RadfahrerInnen-Potenzial
Werde Teil von Tausenden RadfahrerInnen, die ihre Leistung mit den Trainingsplänen von JOIN bereits verbessert haben.
Mit Deiner Anmeldung stimmst Du unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen und unserer Datenschutzerklärung zu.

Entfessle noch heute Dein volles RadfahrerInnen-Potenzial
Werde Teil von Tausenden RadfahrerInnen, die ihre Leistung mit den Trainingsplänen von JOIN bereits verbessert haben.
Mit Deiner Anmeldung stimmst Du unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen und unserer Datenschutzerklärung zu.



