Wie du erkennst, ob dein Ziel wirklich zu dir passt

Dec 5, 2025

Wie du erkennst, ob dein Ziel wirklich zu dir passt
Dec 5, 2025

Wie du erkennst, ob dein Ziel wirklich zu dir passt

Dec 5, 2025

Wenn du dir ein Ziel für die neue Saison setzt, sollte es dich begeistern. Es sollte dich jedes Mal motivieren, wenn du in die Pedale trittst, dir an schweren Tagen diesen kleinen Funken geben und dich daran erinnern, warum du das Radfahren überhaupt liebst. Und natürlich macht es die ganze Reise noch schöner, wenn du mit einem Lächeln über die Ziellinie fährst und nicht dorthin kriechen musst.
Die echte Herausforderung besteht darin, ein Ziel zu wählen, das dich nicht nur inspiriert, sondern auch wirklich zu deinem aktuellen Niveau, deinem Lebensstil und deiner verfügbaren Trainingszeit passt.
Bei JOIN sehen wir jede Saison Tausende von Zielen und Events. Dabei zeigt sich immer wieder dasselbe Muster: RadfahrerInnen, die ein Ziel wählen, das nur ein kleines Stück außerhalb ihrer Komfortzone liegt, aber dennoch realistisch ist, sind motivierter, konsistenter zu trainieren, und zeigen langfristig die größen Fortschritte.
Dieser Artikel hilft dir bei der Entscheidung, ob dein nächstes Ziel gut zu dir passt und wie JOIN dich auf dem Weg dorthin begleiten kann.
Wenn du dir ein Ziel für die neue Saison setzt, sollte es dich begeistern. Es sollte dich jedes Mal motivieren, wenn du in die Pedale trittst, dir an schweren Tagen diesen kleinen Funken geben und dich daran erinnern, warum du das Radfahren überhaupt liebst. Und natürlich macht es die ganze Reise noch schöner, wenn du mit einem Lächeln über die Ziellinie fährst und nicht dorthin kriechen musst.
Die echte Herausforderung besteht darin, ein Ziel zu wählen, das dich nicht nur inspiriert, sondern auch wirklich zu deinem aktuellen Niveau, deinem Lebensstil und deiner verfügbaren Trainingszeit passt.
Bei JOIN sehen wir jede Saison Tausende von Zielen und Events. Dabei zeigt sich immer wieder dasselbe Muster: RadfahrerInnen, die ein Ziel wählen, das nur ein kleines Stück außerhalb ihrer Komfortzone liegt, aber dennoch realistisch ist, sind motivierter, konsistenter zu trainieren, und zeigen langfristig die größen Fortschritte.
Dieser Artikel hilft dir bei der Entscheidung, ob dein nächstes Ziel gut zu dir passt und wie JOIN dich auf dem Weg dorthin begleiten kann.
Wenn du dir ein Ziel für die neue Saison setzt, sollte es dich begeistern. Es sollte dich jedes Mal motivieren, wenn du in die Pedale trittst, dir an schweren Tagen diesen kleinen Funken geben und dich daran erinnern, warum du das Radfahren überhaupt liebst. Und natürlich macht es die ganze Reise noch schöner, wenn du mit einem Lächeln über die Ziellinie fährst und nicht dorthin kriechen musst.
Die echte Herausforderung besteht darin, ein Ziel zu wählen, das dich nicht nur inspiriert, sondern auch wirklich zu deinem aktuellen Niveau, deinem Lebensstil und deiner verfügbaren Trainingszeit passt.
Bei JOIN sehen wir jede Saison Tausende von Zielen und Events. Dabei zeigt sich immer wieder dasselbe Muster: RadfahrerInnen, die ein Ziel wählen, das nur ein kleines Stück außerhalb ihrer Komfortzone liegt, aber dennoch realistisch ist, sind motivierter, konsistenter zu trainieren, und zeigen langfristig die größen Fortschritte.
Dieser Artikel hilft dir bei der Entscheidung, ob dein nächstes Ziel gut zu dir passt und wie JOIN dich auf dem Weg dorthin begleiten kann.

JOIN bringt dein Radtraining weiter
Du willst smarter trainieren? JOIN erstellt personalisierte Radfahr-Trainingspläne basierend auf deinem Ziel und Fortschritt.

JOIN bringt dein Radtraining weiter
Du willst smarter trainieren? JOIN erstellt personalisierte Radfahr-Trainingspläne basierend auf deinem Ziel und Fortschritt.

JOIN bringt dein Radtraining weiter
Du willst smarter trainieren? JOIN erstellt personalisierte Radfahr-Trainingspläne basierend auf deinem Ziel und Fortschritt.
1. Wie anstrengend ist dein Event wirklich?
Es ist verlockend, eine Fahrt nur nach der Distanz zu beurteilen, aber die wahre Herausforderung ergibt sich aus einem Mix verschiedener Faktoren: lange oder kurze Anstiege, der Straßenbelag, das geplante Tempo und selbst das Wetter. Zwei Fahrten mit der gleichen Distanz können sich auf dem Rad völlig unterschiedlich anfühlen.
Anstiege verändern oft das gesamte Erlebnis. Eine Fahrt mit vielen Höhenmetern ist nicht nur „ein bisschen anstrengender“ als eine flachere Strecke, es ist eine völlig andere Art der Belastung. Wenn du Erfahrung auf moderaten Anstiegen sammelst, bereitet dich das auf längere Tage vor. Es lehrt dich, deine Kräfte einzuteilen, baut Ausdauer auf und entwickelt die mentale Stärke, die du brauchst, wenn deine Beine müde werden. Den meisten RadfahrerInnen ist klar, dass Bergauffahren anstrengender ist als im Flachen, aber auch das Abfahren bringt eigene Herausforderungen mit sich: Kurvenfahren bei hoher Geschwindigkeit, Bremskontrolle und das Handling bei schlechtem Wetter sind Fähigkeiten, die man im Flachen nur schwer trainieren kann – und sie können ein großes Ziel deutlich anspruchsvoller machen.
Auch die Verteilung der Anstiege spielt eine Rolle. Welliges Terrain ermöglicht kleine Pausen und eine leichtere Erholung zwischen den Hügeln, während lange, gleichmäßige Anstiege eine konstante Leistung und kluge Krafteinteilung erfordern. Sich schrittweise an diese Art von Bergen heranzutasten, ist effektiver, als sich direkt auf eine extrem anspruchsvolle Route zu stürzen.
Das Wetter kann am Renntag für eine zusätzliche Schwierigkeit sorgen. In den letzten Sommern war die Hitze oft der größte Gegner. Du kannst dich akklimatisieren, indem du mehr bei höheren Temperaturen trainierst, aber selbst dann musst du deine Intensität herunterschrauben, mehr trinken und defensiver fahren. Das bedeutet, dass du etwas Puffer bei deiner Fitness brauchst: Wenn du an einem kühlen Tag das Zeitlimit gerade so einhältst, könnte ein heißer Tag das Event im Moment noch unerreichbar machen.
Die ideale Fahrt hält die Balance: Sie ist fordernd genug, um Grenzen zu verschieben, aber dennoch machbar, sodass genug Energie übrig bleibt, um mit Stolz und Zufriedenheit ins Ziel zu kommen.
2. Pass dein Ziel an deine Trainingsrealität an
Ein gutes Ziel muss zu deinem aktuellen Trainingsalltag passen. Sei am besten zuerst ehrlich zu dir selbst, wo du gerade stehst.
Bist du in den letzten Monaten regelmäßig gefahren oder kam dir das Leben dazwischen? Wenn du drei Monate Pause gemacht hast, hast du wahrscheinlich den Großteil deiner Fitness verloren. Kannst du die gleiche Anzahl an Trainingsstunden investieren wie zuvor oder sogar mehr? Wenn dir jetzt weniger Zeit zur Verfügung steht, sind bessere Ergebnisse nicht realistisch.
Denk weiter als nur ans Ankommen. Ein kluges Ziel dreht sich nicht nur darum, das Ende zu erreichen, sondern auch wie du dort ankommst. Du willst zwar müde, aber nicht völlig am Ende ins Ziel kommen und dich innerhalb weniger Tage erholen, anstatt Wochen zu brauchen, um dich wieder normal zu fühlen. Wenn du glaubst, dass dich ein Event für eine halbe Ewigkeit völlig auslaugen wird, ist es für den Moment wahrscheinlich eine Nummer zu groß.
3. Nutze das JOIN-Level als Orientierung
Genau hier wird JOIN extrem praktisch, um dein nächstes Ziel auszuwählen und dich darauf vorzubereiten. Für jedes Event in JOIN zeigen wir einen empfohlenen JOIN-Level-Bereich an. Im Idealfall liegt dein eigenes Level am Tag des Events in oder nahe an diesem Bereich. In der App siehst du dein aktuelles JOIN-Level, wie es sich voraussichtlich mit deiner derzeitigen Trainingsverfügbarkeit entwickeln wird und wie viel mehr Fortschritt du machen kannst, wenn du mehr Trainingszeit freischaufeln kannst.
Wenn dein Level unter dem empfohlenen Bereich liegt, heißt das nicht automatisch, dass du es nicht ins Ziel schaffst. Aber es bedeutet, dass du wahrscheinlich sehr lange an oder über deinem Limit fahren wirst. In diesem Fall ist es vielleicht besser, dieses Jahr ein etwas leichteres Event zu wählen oder dasselbe Event für nächstes Jahr mit mehr Vorbereitungszeit ins Auge zu fassen.
Außerhalb des Bereichs zu liegen, sollte dich nicht davon abhalten, dein großes Ziel zu verfolgen. Wenn du dich frühzeitig vorbereitest, kannst du deine Verfügbarkeit in JOIN erhöhen, um längere Einheiten zu planen, die dir helfen, dein JOIN-Level aufzubauen.
4. Denk in Phasen: Aufbauen, Verbessern, Peak
Sobald du dir sicher bist, dass das Event zu deinem Level und Zeitrahmen passt, ist der nächste Schritt die Strukturierung deiner Vorbereitung. In JOIN nutzen wir drei Arten von Trainingsphasen, die einer logischen Abfolge folgen: Aufbau, Verbesserung und Peak.
Aufbau-Pläne sind dein Fundament. Sie sind ideal, wenn dein Ziel noch in weiter Ferne liegt oder du aus einer Pause kommst. Wenn dein Event beispielsweise in neun Monaten ansteht und du nicht konstant trainiert hast, ist es sinnvoll, mit einem Ausdauer-Aufbau (Stamina builder) oder FTP-Aufbau (FTP builder) zu starten. Diese „Aufbau-Pläne“ helfen dir, deine Grundlagenausdauer und Kraft wieder aufzubauen, damit dein Körper für den nächsten Trainingsblock bereit ist.
Sobald du diese Basis hast, kannst du zu den Verbesserungs-Plänen übergehen. Diese konzentrieren sich auf einen bestimmten Bereich, den du weiterentwickeln möchtest, wie die Verbesserung bei kurzen Anstiegen, langen Pässen oder anderen Leistungsaspekten. Sie sind perfekt, wenn du bereits eine solide Fitness hast und gezielt an einer Schwachstelle arbeiten willst.
Der letzte Schritt hin zu deinem Event ist ein Peak-Plan. Diese Phase soll dich für ein bestimmtes Ziel in deine bestmögliche Form bringen und dauert in der Regel drei bis vier Monate. Ein typischer Weg könnte so aussehen: Aufbau-Plan → Verbesserungs-Plan → Peak-Plan. Wenn du bereits gut in Form bist, kannst du auch direkt von einem Aufbau-Plan in einen Peak-Plan wechseln.
Nachdem du einen Peak-Plan abgeschlossen und dein Ziel erreicht hast, kannst du den Zyklus von vorn beginnen. Manchmal bedeutet das, zu einem Aufbau-Plan zurückzukehren, um deine Basis aufzufrischen, bevor du den nächsten Peak anpeilst. Es ist meistens keine gute Idee, einen Peak-Plan an den nächsten zu reihen, ohne eine Fundamentphase dazwischen einzulegen. Langfristiger Fortschritt entsteht durch das Wiederholen sinnvoller Zyklen, nicht durch den Versuch, das ganze Jahr über in Topform zu sein.
5. Und… ist dieses Ziel nun das richtige für dich?
Das richtige Ziel ist nicht einfach das größte oder härteste, das du dir vorstellen kannst. Es motiviert dich jeden einzelnen Tag, spornt dich an, auch harte Einheiten durchzuziehen, und sorgt für Vorfreude, je näher das Event rückt. Es sollte zu deinem prognostizierten JOIN-Level, deiner jüngsten Trainingskonstanz und der Zeit, die du realistisch zur Verfügung hast, passen. Es sollte dich über das hinausfordern, was du bisher geschafft hast, ohne ein unüberlegter Sprung ins Ungewisse zu sein.
Wenn die Höhenmeter, die Distanz und die Bedingungen des Events nur eine Stufe über deinen bisherigen Erfahrungen liegen, dein JOIN-Level nah am empfohlenen Bereich liegt und du erwartest, dich innerhalb weniger Tage zu erholen, bist du genau in der richtigen Zone. Wenn nicht, musst du deinen Traum keineswegs aufgeben – verschiebe einfach den Zeitpunkt, nutze diese Saison, um dich mit smarten Plänen in JOIN aufzubauen, und komm noch stärker zurück.
1. Wie anstrengend ist dein Event wirklich?
Es ist verlockend, eine Fahrt nur nach der Distanz zu beurteilen, aber die wahre Herausforderung ergibt sich aus einem Mix verschiedener Faktoren: lange oder kurze Anstiege, der Straßenbelag, das geplante Tempo und selbst das Wetter. Zwei Fahrten mit der gleichen Distanz können sich auf dem Rad völlig unterschiedlich anfühlen.
Anstiege verändern oft das gesamte Erlebnis. Eine Fahrt mit vielen Höhenmetern ist nicht nur „ein bisschen anstrengender“ als eine flachere Strecke, es ist eine völlig andere Art der Belastung. Wenn du Erfahrung auf moderaten Anstiegen sammelst, bereitet dich das auf längere Tage vor. Es lehrt dich, deine Kräfte einzuteilen, baut Ausdauer auf und entwickelt die mentale Stärke, die du brauchst, wenn deine Beine müde werden. Den meisten RadfahrerInnen ist klar, dass Bergauffahren anstrengender ist als im Flachen, aber auch das Abfahren bringt eigene Herausforderungen mit sich: Kurvenfahren bei hoher Geschwindigkeit, Bremskontrolle und das Handling bei schlechtem Wetter sind Fähigkeiten, die man im Flachen nur schwer trainieren kann – und sie können ein großes Ziel deutlich anspruchsvoller machen.
Auch die Verteilung der Anstiege spielt eine Rolle. Welliges Terrain ermöglicht kleine Pausen und eine leichtere Erholung zwischen den Hügeln, während lange, gleichmäßige Anstiege eine konstante Leistung und kluge Krafteinteilung erfordern. Sich schrittweise an diese Art von Bergen heranzutasten, ist effektiver, als sich direkt auf eine extrem anspruchsvolle Route zu stürzen.
Das Wetter kann am Renntag für eine zusätzliche Schwierigkeit sorgen. In den letzten Sommern war die Hitze oft der größte Gegner. Du kannst dich akklimatisieren, indem du mehr bei höheren Temperaturen trainierst, aber selbst dann musst du deine Intensität herunterschrauben, mehr trinken und defensiver fahren. Das bedeutet, dass du etwas Puffer bei deiner Fitness brauchst: Wenn du an einem kühlen Tag das Zeitlimit gerade so einhältst, könnte ein heißer Tag das Event im Moment noch unerreichbar machen.
Die ideale Fahrt hält die Balance: Sie ist fordernd genug, um Grenzen zu verschieben, aber dennoch machbar, sodass genug Energie übrig bleibt, um mit Stolz und Zufriedenheit ins Ziel zu kommen.
2. Pass dein Ziel an deine Trainingsrealität an
Ein gutes Ziel muss zu deinem aktuellen Trainingsalltag passen. Sei am besten zuerst ehrlich zu dir selbst, wo du gerade stehst.
Bist du in den letzten Monaten regelmäßig gefahren oder kam dir das Leben dazwischen? Wenn du drei Monate Pause gemacht hast, hast du wahrscheinlich den Großteil deiner Fitness verloren. Kannst du die gleiche Anzahl an Trainingsstunden investieren wie zuvor oder sogar mehr? Wenn dir jetzt weniger Zeit zur Verfügung steht, sind bessere Ergebnisse nicht realistisch.
Denk weiter als nur ans Ankommen. Ein kluges Ziel dreht sich nicht nur darum, das Ende zu erreichen, sondern auch wie du dort ankommst. Du willst zwar müde, aber nicht völlig am Ende ins Ziel kommen und dich innerhalb weniger Tage erholen, anstatt Wochen zu brauchen, um dich wieder normal zu fühlen. Wenn du glaubst, dass dich ein Event für eine halbe Ewigkeit völlig auslaugen wird, ist es für den Moment wahrscheinlich eine Nummer zu groß.
3. Nutze das JOIN-Level als Orientierung
Genau hier wird JOIN extrem praktisch, um dein nächstes Ziel auszuwählen und dich darauf vorzubereiten. Für jedes Event in JOIN zeigen wir einen empfohlenen JOIN-Level-Bereich an. Im Idealfall liegt dein eigenes Level am Tag des Events in oder nahe an diesem Bereich. In der App siehst du dein aktuelles JOIN-Level, wie es sich voraussichtlich mit deiner derzeitigen Trainingsverfügbarkeit entwickeln wird und wie viel mehr Fortschritt du machen kannst, wenn du mehr Trainingszeit freischaufeln kannst.
Wenn dein Level unter dem empfohlenen Bereich liegt, heißt das nicht automatisch, dass du es nicht ins Ziel schaffst. Aber es bedeutet, dass du wahrscheinlich sehr lange an oder über deinem Limit fahren wirst. In diesem Fall ist es vielleicht besser, dieses Jahr ein etwas leichteres Event zu wählen oder dasselbe Event für nächstes Jahr mit mehr Vorbereitungszeit ins Auge zu fassen.
Außerhalb des Bereichs zu liegen, sollte dich nicht davon abhalten, dein großes Ziel zu verfolgen. Wenn du dich frühzeitig vorbereitest, kannst du deine Verfügbarkeit in JOIN erhöhen, um längere Einheiten zu planen, die dir helfen, dein JOIN-Level aufzubauen.
4. Denk in Phasen: Aufbauen, Verbessern, Peak
Sobald du dir sicher bist, dass das Event zu deinem Level und Zeitrahmen passt, ist der nächste Schritt die Strukturierung deiner Vorbereitung. In JOIN nutzen wir drei Arten von Trainingsphasen, die einer logischen Abfolge folgen: Aufbau, Verbesserung und Peak.
Aufbau-Pläne sind dein Fundament. Sie sind ideal, wenn dein Ziel noch in weiter Ferne liegt oder du aus einer Pause kommst. Wenn dein Event beispielsweise in neun Monaten ansteht und du nicht konstant trainiert hast, ist es sinnvoll, mit einem Ausdauer-Aufbau (Stamina builder) oder FTP-Aufbau (FTP builder) zu starten. Diese „Aufbau-Pläne“ helfen dir, deine Grundlagenausdauer und Kraft wieder aufzubauen, damit dein Körper für den nächsten Trainingsblock bereit ist.
Sobald du diese Basis hast, kannst du zu den Verbesserungs-Plänen übergehen. Diese konzentrieren sich auf einen bestimmten Bereich, den du weiterentwickeln möchtest, wie die Verbesserung bei kurzen Anstiegen, langen Pässen oder anderen Leistungsaspekten. Sie sind perfekt, wenn du bereits eine solide Fitness hast und gezielt an einer Schwachstelle arbeiten willst.
Der letzte Schritt hin zu deinem Event ist ein Peak-Plan. Diese Phase soll dich für ein bestimmtes Ziel in deine bestmögliche Form bringen und dauert in der Regel drei bis vier Monate. Ein typischer Weg könnte so aussehen: Aufbau-Plan → Verbesserungs-Plan → Peak-Plan. Wenn du bereits gut in Form bist, kannst du auch direkt von einem Aufbau-Plan in einen Peak-Plan wechseln.
Nachdem du einen Peak-Plan abgeschlossen und dein Ziel erreicht hast, kannst du den Zyklus von vorn beginnen. Manchmal bedeutet das, zu einem Aufbau-Plan zurückzukehren, um deine Basis aufzufrischen, bevor du den nächsten Peak anpeilst. Es ist meistens keine gute Idee, einen Peak-Plan an den nächsten zu reihen, ohne eine Fundamentphase dazwischen einzulegen. Langfristiger Fortschritt entsteht durch das Wiederholen sinnvoller Zyklen, nicht durch den Versuch, das ganze Jahr über in Topform zu sein.
5. Und… ist dieses Ziel nun das richtige für dich?
Das richtige Ziel ist nicht einfach das größte oder härteste, das du dir vorstellen kannst. Es motiviert dich jeden einzelnen Tag, spornt dich an, auch harte Einheiten durchzuziehen, und sorgt für Vorfreude, je näher das Event rückt. Es sollte zu deinem prognostizierten JOIN-Level, deiner jüngsten Trainingskonstanz und der Zeit, die du realistisch zur Verfügung hast, passen. Es sollte dich über das hinausfordern, was du bisher geschafft hast, ohne ein unüberlegter Sprung ins Ungewisse zu sein.
Wenn die Höhenmeter, die Distanz und die Bedingungen des Events nur eine Stufe über deinen bisherigen Erfahrungen liegen, dein JOIN-Level nah am empfohlenen Bereich liegt und du erwartest, dich innerhalb weniger Tage zu erholen, bist du genau in der richtigen Zone. Wenn nicht, musst du deinen Traum keineswegs aufgeben – verschiebe einfach den Zeitpunkt, nutze diese Saison, um dich mit smarten Plänen in JOIN aufzubauen, und komm noch stärker zurück.
1. Wie anstrengend ist dein Event wirklich?
Es ist verlockend, eine Fahrt nur nach der Distanz zu beurteilen, aber die wahre Herausforderung ergibt sich aus einem Mix verschiedener Faktoren: lange oder kurze Anstiege, der Straßenbelag, das geplante Tempo und selbst das Wetter. Zwei Fahrten mit der gleichen Distanz können sich auf dem Rad völlig unterschiedlich anfühlen.
Anstiege verändern oft das gesamte Erlebnis. Eine Fahrt mit vielen Höhenmetern ist nicht nur „ein bisschen anstrengender“ als eine flachere Strecke, es ist eine völlig andere Art der Belastung. Wenn du Erfahrung auf moderaten Anstiegen sammelst, bereitet dich das auf längere Tage vor. Es lehrt dich, deine Kräfte einzuteilen, baut Ausdauer auf und entwickelt die mentale Stärke, die du brauchst, wenn deine Beine müde werden. Den meisten RadfahrerInnen ist klar, dass Bergauffahren anstrengender ist als im Flachen, aber auch das Abfahren bringt eigene Herausforderungen mit sich: Kurvenfahren bei hoher Geschwindigkeit, Bremskontrolle und das Handling bei schlechtem Wetter sind Fähigkeiten, die man im Flachen nur schwer trainieren kann – und sie können ein großes Ziel deutlich anspruchsvoller machen.
Auch die Verteilung der Anstiege spielt eine Rolle. Welliges Terrain ermöglicht kleine Pausen und eine leichtere Erholung zwischen den Hügeln, während lange, gleichmäßige Anstiege eine konstante Leistung und kluge Krafteinteilung erfordern. Sich schrittweise an diese Art von Bergen heranzutasten, ist effektiver, als sich direkt auf eine extrem anspruchsvolle Route zu stürzen.
Das Wetter kann am Renntag für eine zusätzliche Schwierigkeit sorgen. In den letzten Sommern war die Hitze oft der größte Gegner. Du kannst dich akklimatisieren, indem du mehr bei höheren Temperaturen trainierst, aber selbst dann musst du deine Intensität herunterschrauben, mehr trinken und defensiver fahren. Das bedeutet, dass du etwas Puffer bei deiner Fitness brauchst: Wenn du an einem kühlen Tag das Zeitlimit gerade so einhältst, könnte ein heißer Tag das Event im Moment noch unerreichbar machen.
Die ideale Fahrt hält die Balance: Sie ist fordernd genug, um Grenzen zu verschieben, aber dennoch machbar, sodass genug Energie übrig bleibt, um mit Stolz und Zufriedenheit ins Ziel zu kommen.
2. Pass dein Ziel an deine Trainingsrealität an
Ein gutes Ziel muss zu deinem aktuellen Trainingsalltag passen. Sei am besten zuerst ehrlich zu dir selbst, wo du gerade stehst.
Bist du in den letzten Monaten regelmäßig gefahren oder kam dir das Leben dazwischen? Wenn du drei Monate Pause gemacht hast, hast du wahrscheinlich den Großteil deiner Fitness verloren. Kannst du die gleiche Anzahl an Trainingsstunden investieren wie zuvor oder sogar mehr? Wenn dir jetzt weniger Zeit zur Verfügung steht, sind bessere Ergebnisse nicht realistisch.
Denk weiter als nur ans Ankommen. Ein kluges Ziel dreht sich nicht nur darum, das Ende zu erreichen, sondern auch wie du dort ankommst. Du willst zwar müde, aber nicht völlig am Ende ins Ziel kommen und dich innerhalb weniger Tage erholen, anstatt Wochen zu brauchen, um dich wieder normal zu fühlen. Wenn du glaubst, dass dich ein Event für eine halbe Ewigkeit völlig auslaugen wird, ist es für den Moment wahrscheinlich eine Nummer zu groß.
3. Nutze das JOIN-Level als Orientierung
Genau hier wird JOIN extrem praktisch, um dein nächstes Ziel auszuwählen und dich darauf vorzubereiten. Für jedes Event in JOIN zeigen wir einen empfohlenen JOIN-Level-Bereich an. Im Idealfall liegt dein eigenes Level am Tag des Events in oder nahe an diesem Bereich. In der App siehst du dein aktuelles JOIN-Level, wie es sich voraussichtlich mit deiner derzeitigen Trainingsverfügbarkeit entwickeln wird und wie viel mehr Fortschritt du machen kannst, wenn du mehr Trainingszeit freischaufeln kannst.
Wenn dein Level unter dem empfohlenen Bereich liegt, heißt das nicht automatisch, dass du es nicht ins Ziel schaffst. Aber es bedeutet, dass du wahrscheinlich sehr lange an oder über deinem Limit fahren wirst. In diesem Fall ist es vielleicht besser, dieses Jahr ein etwas leichteres Event zu wählen oder dasselbe Event für nächstes Jahr mit mehr Vorbereitungszeit ins Auge zu fassen.
Außerhalb des Bereichs zu liegen, sollte dich nicht davon abhalten, dein großes Ziel zu verfolgen. Wenn du dich frühzeitig vorbereitest, kannst du deine Verfügbarkeit in JOIN erhöhen, um längere Einheiten zu planen, die dir helfen, dein JOIN-Level aufzubauen.
4. Denk in Phasen: Aufbauen, Verbessern, Peak
Sobald du dir sicher bist, dass das Event zu deinem Level und Zeitrahmen passt, ist der nächste Schritt die Strukturierung deiner Vorbereitung. In JOIN nutzen wir drei Arten von Trainingsphasen, die einer logischen Abfolge folgen: Aufbau, Verbesserung und Peak.
Aufbau-Pläne sind dein Fundament. Sie sind ideal, wenn dein Ziel noch in weiter Ferne liegt oder du aus einer Pause kommst. Wenn dein Event beispielsweise in neun Monaten ansteht und du nicht konstant trainiert hast, ist es sinnvoll, mit einem Ausdauer-Aufbau (Stamina builder) oder FTP-Aufbau (FTP builder) zu starten. Diese „Aufbau-Pläne“ helfen dir, deine Grundlagenausdauer und Kraft wieder aufzubauen, damit dein Körper für den nächsten Trainingsblock bereit ist.
Sobald du diese Basis hast, kannst du zu den Verbesserungs-Plänen übergehen. Diese konzentrieren sich auf einen bestimmten Bereich, den du weiterentwickeln möchtest, wie die Verbesserung bei kurzen Anstiegen, langen Pässen oder anderen Leistungsaspekten. Sie sind perfekt, wenn du bereits eine solide Fitness hast und gezielt an einer Schwachstelle arbeiten willst.
Der letzte Schritt hin zu deinem Event ist ein Peak-Plan. Diese Phase soll dich für ein bestimmtes Ziel in deine bestmögliche Form bringen und dauert in der Regel drei bis vier Monate. Ein typischer Weg könnte so aussehen: Aufbau-Plan → Verbesserungs-Plan → Peak-Plan. Wenn du bereits gut in Form bist, kannst du auch direkt von einem Aufbau-Plan in einen Peak-Plan wechseln.
Nachdem du einen Peak-Plan abgeschlossen und dein Ziel erreicht hast, kannst du den Zyklus von vorn beginnen. Manchmal bedeutet das, zu einem Aufbau-Plan zurückzukehren, um deine Basis aufzufrischen, bevor du den nächsten Peak anpeilst. Es ist meistens keine gute Idee, einen Peak-Plan an den nächsten zu reihen, ohne eine Fundamentphase dazwischen einzulegen. Langfristiger Fortschritt entsteht durch das Wiederholen sinnvoller Zyklen, nicht durch den Versuch, das ganze Jahr über in Topform zu sein.
5. Und… ist dieses Ziel nun das richtige für dich?
Das richtige Ziel ist nicht einfach das größte oder härteste, das du dir vorstellen kannst. Es motiviert dich jeden einzelnen Tag, spornt dich an, auch harte Einheiten durchzuziehen, und sorgt für Vorfreude, je näher das Event rückt. Es sollte zu deinem prognostizierten JOIN-Level, deiner jüngsten Trainingskonstanz und der Zeit, die du realistisch zur Verfügung hast, passen. Es sollte dich über das hinausfordern, was du bisher geschafft hast, ohne ein unüberlegter Sprung ins Ungewisse zu sein.
Wenn die Höhenmeter, die Distanz und die Bedingungen des Events nur eine Stufe über deinen bisherigen Erfahrungen liegen, dein JOIN-Level nah am empfohlenen Bereich liegt und du erwartest, dich innerhalb weniger Tage zu erholen, bist du genau in der richtigen Zone. Wenn nicht, musst du deinen Traum keineswegs aufgeben – verschiebe einfach den Zeitpunkt, nutze diese Saison, um dich mit smarten Plänen in JOIN aufzubauen, und komm noch stärker zurück.
Noch mehr spannende Artikel für dich
Entdecke wertvolle Trainingstipps, um deine Leistung als RadfahrerIn noch weiter zu steigern.
Noch mehr spannende Artikel für dich
Entdecke wertvolle Trainingstipps, um deine Leistung als RadfahrerIn noch weiter zu steigern.
Noch mehr spannende Artikel für dich
Entdecke wertvolle Trainingstipps, um deine Leistung als RadfahrerIn noch weiter zu steigern.

Entfessle noch heute Dein volles RadfahrerInnen-Potenzial
Werde Teil von Tausenden RadfahrerInnen, die ihre Leistung mit den Trainingsplänen von JOIN bereits verbessert haben.

Entfessle noch heute Dein volles RadfahrerInnen-Potenzial
Werde Teil von Tausenden RadfahrerInnen, die ihre Leistung mit den Trainingsplänen von JOIN bereits verbessert haben.
Mit Deiner Anmeldung stimmst Du unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen und unserer Datenschutzerklärung zu.

Entfessle noch heute Dein volles RadfahrerInnen-Potenzial
Werde Teil von Tausenden RadfahrerInnen, die ihre Leistung mit den Trainingsplänen von JOIN bereits verbessert haben.
Mit Deiner Anmeldung stimmst Du unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen und unserer Datenschutzerklärung zu.



