Mit Motorpacing-Training besser werden?

Apr 28, 2023

Mit Motorpacing-Training besser werden?
Apr 28, 2023

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Apr 28, 2023

„Ich habe auf den Fluren gehört, dass Motorpacing eine gute Methode ist, um schneller in Form zu kommen. Stimmt das?“
Motorpacing ist eine altbewährte Methode, um das Fahren im Rennen zu simulieren, und sie wird in der Tat auch heute noch aktiv genutzt. Es gibt auch RadfahrerInnen, die sich ausschließlich darauf vorbereiten, indem sie die im Peloton gefahrenen Wattwerte halten und eine hohe Trittfrequenz beibehalten. Der Mehrwert von Motorpacing-Trainingseinheiten liegt in einem entscheidenden Faktor, der deine Fitness auf das nächste Level hebt: der kinetischen Energie. Je höher die Geschwindigkeit und je geringer die Gegenkräfte wie Schwerkraft und Luftwiderstand, desto höher ist die kinetische Energie.
In der Praxis bedeutet das, dass du deine Geschwindigkeit leichter halten kannst, selbst wenn du zwischendurch die Beine kurz stillhältst. Wenn du eine leichte Steigung hinauffährst oder starken Gegenwind hast, ist es unmöglich, die Beine ruhig zu halten, da du sofort langsamer wirst. Folglich musst du ständig Druck auf die Pedale ausüben. Das Training hinter einem Moped erhöht das Tempo. Der große Vorteil dieser hohen Geschwindigkeit ist, dass regelmäßig kurze Erholungsphasen entstehen können.
Trittfrequenz
Besonders bei hochintensiven Belastungen ist das von entscheidender Bedeutung. Nur so kann die Milchsäure im Blut wieder abgebaut und die Übersäuerung der Muskeln reduziert werden. Wichtig ist dabei jedoch eine hohe Trittfrequenz (Trittgeschwindigkeit). Denn bei einer hohen Trittfrequenz ist die erbrachte Kraft geringer, was die Beanspruchung der schnellen Muskelfasern, die viel Milchsäure produzieren, reduziert.
Aber keine Sorge, das Fahren bei hoher Geschwindigkeit erleichtert es dir, eine hohe Trittfrequenz zu halten. Dadurch werden weniger schnelle Muskelfasern rekrutiert und die Laktatbildung bleibt geringer. Diese Kombination (Erholungspunkte bei hoher Trittfrequenz) sorgt dafür, dass die Übersäuerung der Beine dich nicht ausbremst, und macht es dir leichter, über längere Zeiträume bei hohem Puls zu trainieren. Kurz gesagt: Eine hervorragende Trainingsmethode, um die Leistung an der Schwelle zu steigern.
Tipps für dein Motorpacing-Training
Ein Motorpacing-Training hat es in sich. Das Tempo ist hoch, was im dichten Straßenverkehr schnell zu gefährlichen Situationen führen kann. Sowohl du als RadfahrerIn als auch die Person auf dem Moped sollten unbedingt Erfahrung mit dieser Trainingsform haben. Wähle daher eine möglichst ruhige Umgebung für deine Sessions.
Die Abgase eines Mopeds enthalten Feinstaub – nicht gerade ideal für Sportlerlungen. Achte also darauf, dass das Moped über einen sauberen Auspuff verfügt, um das Einatmen von Schadstoffen so gering wie möglich zu halten.
Trainiere hochintensiv und in Intervallen. Dein Ziel ist es, die Leistung an deiner FTP zu steigern. Durch das Intervalltraining und die dazwischenliegenden Erholungsphasen kannst du das Tempo noch weiter in die Höhe schrauben.
Spiele mit dem Schrittmacher. Das Moped ist der perfekte Gegner: Solange genug Sprit im Tank ist, wird es immer gewinnen. Nutze das, um echte Rennsituationen perfekt zu simulieren.
„Ich habe auf den Fluren gehört, dass Motorpacing eine gute Methode ist, um schneller in Form zu kommen. Stimmt das?“
Motorpacing ist eine altbewährte Methode, um das Fahren im Rennen zu simulieren, und sie wird in der Tat auch heute noch aktiv genutzt. Es gibt auch RadfahrerInnen, die sich ausschließlich darauf vorbereiten, indem sie die im Peloton gefahrenen Wattwerte halten und eine hohe Trittfrequenz beibehalten. Der Mehrwert von Motorpacing-Trainingseinheiten liegt in einem entscheidenden Faktor, der deine Fitness auf das nächste Level hebt: der kinetischen Energie. Je höher die Geschwindigkeit und je geringer die Gegenkräfte wie Schwerkraft und Luftwiderstand, desto höher ist die kinetische Energie.
In der Praxis bedeutet das, dass du deine Geschwindigkeit leichter halten kannst, selbst wenn du zwischendurch die Beine kurz stillhältst. Wenn du eine leichte Steigung hinauffährst oder starken Gegenwind hast, ist es unmöglich, die Beine ruhig zu halten, da du sofort langsamer wirst. Folglich musst du ständig Druck auf die Pedale ausüben. Das Training hinter einem Moped erhöht das Tempo. Der große Vorteil dieser hohen Geschwindigkeit ist, dass regelmäßig kurze Erholungsphasen entstehen können.
Trittfrequenz
Besonders bei hochintensiven Belastungen ist das von entscheidender Bedeutung. Nur so kann die Milchsäure im Blut wieder abgebaut und die Übersäuerung der Muskeln reduziert werden. Wichtig ist dabei jedoch eine hohe Trittfrequenz (Trittgeschwindigkeit). Denn bei einer hohen Trittfrequenz ist die erbrachte Kraft geringer, was die Beanspruchung der schnellen Muskelfasern, die viel Milchsäure produzieren, reduziert.
Aber keine Sorge, das Fahren bei hoher Geschwindigkeit erleichtert es dir, eine hohe Trittfrequenz zu halten. Dadurch werden weniger schnelle Muskelfasern rekrutiert und die Laktatbildung bleibt geringer. Diese Kombination (Erholungspunkte bei hoher Trittfrequenz) sorgt dafür, dass die Übersäuerung der Beine dich nicht ausbremst, und macht es dir leichter, über längere Zeiträume bei hohem Puls zu trainieren. Kurz gesagt: Eine hervorragende Trainingsmethode, um die Leistung an der Schwelle zu steigern.
Tipps für dein Motorpacing-Training
Ein Motorpacing-Training hat es in sich. Das Tempo ist hoch, was im dichten Straßenverkehr schnell zu gefährlichen Situationen führen kann. Sowohl du als RadfahrerIn als auch die Person auf dem Moped sollten unbedingt Erfahrung mit dieser Trainingsform haben. Wähle daher eine möglichst ruhige Umgebung für deine Sessions.
Die Abgase eines Mopeds enthalten Feinstaub – nicht gerade ideal für Sportlerlungen. Achte also darauf, dass das Moped über einen sauberen Auspuff verfügt, um das Einatmen von Schadstoffen so gering wie möglich zu halten.
Trainiere hochintensiv und in Intervallen. Dein Ziel ist es, die Leistung an deiner FTP zu steigern. Durch das Intervalltraining und die dazwischenliegenden Erholungsphasen kannst du das Tempo noch weiter in die Höhe schrauben.
Spiele mit dem Schrittmacher. Das Moped ist der perfekte Gegner: Solange genug Sprit im Tank ist, wird es immer gewinnen. Nutze das, um echte Rennsituationen perfekt zu simulieren.
„Ich habe auf den Fluren gehört, dass Motorpacing eine gute Methode ist, um schneller in Form zu kommen. Stimmt das?“
Motorpacing ist eine altbewährte Methode, um das Fahren im Rennen zu simulieren, und sie wird in der Tat auch heute noch aktiv genutzt. Es gibt auch RadfahrerInnen, die sich ausschließlich darauf vorbereiten, indem sie die im Peloton gefahrenen Wattwerte halten und eine hohe Trittfrequenz beibehalten. Der Mehrwert von Motorpacing-Trainingseinheiten liegt in einem entscheidenden Faktor, der deine Fitness auf das nächste Level hebt: der kinetischen Energie. Je höher die Geschwindigkeit und je geringer die Gegenkräfte wie Schwerkraft und Luftwiderstand, desto höher ist die kinetische Energie.
In der Praxis bedeutet das, dass du deine Geschwindigkeit leichter halten kannst, selbst wenn du zwischendurch die Beine kurz stillhältst. Wenn du eine leichte Steigung hinauffährst oder starken Gegenwind hast, ist es unmöglich, die Beine ruhig zu halten, da du sofort langsamer wirst. Folglich musst du ständig Druck auf die Pedale ausüben. Das Training hinter einem Moped erhöht das Tempo. Der große Vorteil dieser hohen Geschwindigkeit ist, dass regelmäßig kurze Erholungsphasen entstehen können.
Trittfrequenz
Besonders bei hochintensiven Belastungen ist das von entscheidender Bedeutung. Nur so kann die Milchsäure im Blut wieder abgebaut und die Übersäuerung der Muskeln reduziert werden. Wichtig ist dabei jedoch eine hohe Trittfrequenz (Trittgeschwindigkeit). Denn bei einer hohen Trittfrequenz ist die erbrachte Kraft geringer, was die Beanspruchung der schnellen Muskelfasern, die viel Milchsäure produzieren, reduziert.
Aber keine Sorge, das Fahren bei hoher Geschwindigkeit erleichtert es dir, eine hohe Trittfrequenz zu halten. Dadurch werden weniger schnelle Muskelfasern rekrutiert und die Laktatbildung bleibt geringer. Diese Kombination (Erholungspunkte bei hoher Trittfrequenz) sorgt dafür, dass die Übersäuerung der Beine dich nicht ausbremst, und macht es dir leichter, über längere Zeiträume bei hohem Puls zu trainieren. Kurz gesagt: Eine hervorragende Trainingsmethode, um die Leistung an der Schwelle zu steigern.
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Die Abgase eines Mopeds enthalten Feinstaub – nicht gerade ideal für Sportlerlungen. Achte also darauf, dass das Moped über einen sauberen Auspuff verfügt, um das Einatmen von Schadstoffen so gering wie möglich zu halten.
Trainiere hochintensiv und in Intervallen. Dein Ziel ist es, die Leistung an deiner FTP zu steigern. Durch das Intervalltraining und die dazwischenliegenden Erholungsphasen kannst du das Tempo noch weiter in die Höhe schrauben.
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