Mein Weg zu und mit JOIN

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Mein Weg zu und mit JOIN

Genau vor einem Jahr, im Februar 2023, habe ich angefangen, JOIN zu nutzen. Davor war mein Hauptsport Trailrunning, mit ein bisschen Radfahren an Ruhetagen (Frequenz zuerst!). Durch den Beter Worden Podcast hatte ich gelernt, wie wichtig Kontinuität ist. Obwohl mein Ziel also ein Laufevent war, bin ich während meiner gesamten Vorbereitung weiter geradelt, um eine gewisse Grundfitness auf dem Rad zu behalten. Als mein Laufevent dann vorbei war, habe ich mich bei JOIN angemeldet, um mit dem strukturierten Radtraining zu beginnen.

Geschrieben von: Hannes Van De VrekenManche nennen mich Mr. Consistency, andere nennen mich Hannes. Ich habe in den letzten 430 Tagen mindestens eine Lauf- oder Radsportaktivität auf Strava gepostet. In guten wie in schlechten Zeiten, bei strömendem Regen und bei sengender Hitze. Habe ich dadurch potenzielle Fortschritte verpasst? Absolut!

Mein erstes Mal in der App

Nach der Anmeldung führt dich die App ziemlich schnell durch die Einrichtung. Sie stellt dir nur ein paar einfache Fragen. Nicht mehr als absolut notwendig, keine langen Fragebögen, keine komplizierten Felder. Die einzige Frage, auf die ich keine klare Antwort hatte, war meine aktuelle FTP, also habe ich sie einfach geschätzt. Nachdem ich mein Ziel-Event und die verfügbare Zeit für die nächste Woche eingegeben hatte, spuckte JOIN mir direkt die Workouts für die nächsten Tage aus.

Die ersten Wochen

Um ehrlich zu sein, habe ich einige Wochen gebraucht, um in die Routine des strukturierten Trainings hineinzufinden. Aber das ist das Schöne am "adaptiven Training": Es ist völlig egal! Wenn du lieber eine Gruppenfahrt machen, mit FreundInnen auf einem anderen Leistungsniveau fahren oder eine Runde laufen gehen willst, kannst du das tun, ohne dich wegen deines Trainingsplans zu stressen. Du kannst deine Aktivität einfach trotzdem eintragen und JOIN berechnet deinen optimalen Weg nach vorne neu. In diesen ersten Wochen habe ich meine "verfügbare Zeit" in der App ständig an meinen wechselnden Alltag angepasst. Bis ich eine Routine gefunden hatte, die für mich und meinen damaligen Lebensrhythmus perfekt passte.

Routine

Nach ein paar Wochen in der App schlug JOIN vor, einen 20-minütigen FTP-Test zu machen. Ich wusste, dass meine geschätzte FTP etwas zu niedrig sein könnte. Ich hatte so ein Bauchgefühl, weil ich am Ende der meisten Trainingseinheiten das Gefühl hatte, noch mehr Wiederholungen der gleichen Belastung schaffen zu können. Der Test lief super und ich konnte meine FTP in der App direkt um 15 Watt steigern.

Danach habe ich mich so richtig ins Training reingehängt und bin bei meiner Routine geblieben. Ich habe die Anzahl der unstrukturierten Fahrten auf eine pro Woche begrenzt. An allen anderen Tagen standen entweder strukturierte Trainingseinheiten oder lockere 30-Minuten-Läufe nach dem Radfahren auf dem Plan. Es war extrem motivierend zu sehen, wie meine geschätzte FTP immer weiter nach oben kletterte.

Radurlaub

In den JOIN-Foren und auf den Feedback-Seiten wird viel darüber diskutiert, wie man das Trainingsvolumen im Radurlaub steigern kann. Ich war selbst in dieser Situation. Wenn man mit FreundInnen nach Spanien reist und unbegrenzt Zeit zum Fahren hat, ist es völlig normal zu denken, dass man das Beste daraus machen und das Volumen bis zum Anschlag hochschrauben sollte. Nach zwei langen, harten Tagen auf dem Sattel in Spanien empfahl mir JOIN einen Ruhetag. Während meine FreundInnen einen weiteren langen Tag auf dem Rad verbrachten, entschied ich mich dagegen. Der dritte Tag war für mich etwas kürzer, und der darauffolgende Tag war ein kompletter Ruhetag. So konnte ich mich regenerieren, um in der zweiten Wochenhälfte wieder qualitativ hochwertiges (polarisiertes) Training zu absolvieren.

Als ich aus der Spanienwoche zurückkam, fühlte ich mich weder übertrainiert noch müde und konnte das Training ganz normal fortsetzen. Während ich ein paar richtig gute Einheiten absolvierte, stieg meine geschätzte FTP in der JOIN App Woche für Woche weiter an.

Ziel-Events

Unter dem Jahr waren meine Ziel-Events einige Gran Fondo-Rennen. Auch wenn ich mich nicht für die UCI-Weltmeisterschaften qualifizieren konnte, waren mein Gefühl und meine Leistung auf dem Rad besser als je zuvor. Ich ging selbstbewusst in diese Rennen, war aber am Ende enttäuscht, die Qualifikation um nur wenige Minuten verpasst zu haben. Ich fand heraus, dass ich mich mit denselben Werten im Vorjahr locker qualifiziert hätte – so wich die Enttäuschung schnell neuer Motivation, einfach weiter an mir zu arbeiten.

Saisonende

Gegen Oktober ließen meine Motivation und meine Routine etwas nach. Ich machte mehr Gruppenfahrten, weniger strukturiertes Training und lief wieder mehr. In der JOIN App hatte ich kein konkretes Ziel-Event mehr, also wechselte ich zum LSRF-Plan. Ein paar Abwechslungen wie ein Cross-Duathlon und ein Sechs-Kilometer-Paarzeitfahren mit FreundInnen hielten mich bei Laune, als die Tage kürzer wurden.

Winter

Im Winter habe ich weiterhin Grundlagentraining auf dem Rad gemacht, mich aber mehr aufs Laufen konzentriert. Alle diese Workouts, selbst das Laufen, habe ich trotzdem in JOIN eingetragen, um meine geschätzte FTP im Auge zu behalten. Nach zwei Monaten unstrukturiertem Training habe ich wieder ein paar Wochen lang JOIN-Workouts absolviert. Ich war neugierig, wie genau meine geschätzte FTP 9 Monate nach meinem letzten 20-Minuten-Test sein würde. Also habe ich mich ein wenig ausgeruht, um einen frischen Test zu machen, und – wow – ich traute meinen Augen kaum. Wenn wir von Genauigkeit sprechen: Das Ergebnis war gerade mal 1 Watt höher als meine zuvor geschätzte FTP in der App!

Ausblick

Meine aktuellen Ziele sind dieselben wie im letzten Jahr, nur ist mein JOIN Level jetzt schon um einiges höher als vor genau einem Jahr. Ich schätze, die Kontinuität im Winter hat mein Basisniveau deutlich über dem üblichen Schnitt gehalten. Es ist so ein gutes Gefühl, im Frühling seine Fitness mit der von FreundInnen zu vergleichen – besonders, wenn sie ihr Niveau über den Winter nicht halten konnten. Als mein JOIN-Abonnement also vor dem Ablauf stand, war die Verlängerung für mich eine absolute Formsache!

Immer weiter nach oben!

Genau vor einem Jahr, im Februar 2023, habe ich angefangen, JOIN zu nutzen. Davor war mein Hauptsport Trailrunning, mit ein bisschen Radfahren an Ruhetagen (Frequenz zuerst!). Durch den Beter Worden Podcast hatte ich gelernt, wie wichtig Kontinuität ist. Obwohl mein Ziel also ein Laufevent war, bin ich während meiner gesamten Vorbereitung weiter geradelt, um eine gewisse Grundfitness auf dem Rad zu behalten. Als mein Laufevent dann vorbei war, habe ich mich bei JOIN angemeldet, um mit dem strukturierten Radtraining zu beginnen.

Geschrieben von: Hannes Van De VrekenManche nennen mich Mr. Consistency, andere nennen mich Hannes. Ich habe in den letzten 430 Tagen mindestens eine Lauf- oder Radsportaktivität auf Strava gepostet. In guten wie in schlechten Zeiten, bei strömendem Regen und bei sengender Hitze. Habe ich dadurch potenzielle Fortschritte verpasst? Absolut!

Mein erstes Mal in der App

Nach der Anmeldung führt dich die App ziemlich schnell durch die Einrichtung. Sie stellt dir nur ein paar einfache Fragen. Nicht mehr als absolut notwendig, keine langen Fragebögen, keine komplizierten Felder. Die einzige Frage, auf die ich keine klare Antwort hatte, war meine aktuelle FTP, also habe ich sie einfach geschätzt. Nachdem ich mein Ziel-Event und die verfügbare Zeit für die nächste Woche eingegeben hatte, spuckte JOIN mir direkt die Workouts für die nächsten Tage aus.

Die ersten Wochen

Um ehrlich zu sein, habe ich einige Wochen gebraucht, um in die Routine des strukturierten Trainings hineinzufinden. Aber das ist das Schöne am "adaptiven Training": Es ist völlig egal! Wenn du lieber eine Gruppenfahrt machen, mit FreundInnen auf einem anderen Leistungsniveau fahren oder eine Runde laufen gehen willst, kannst du das tun, ohne dich wegen deines Trainingsplans zu stressen. Du kannst deine Aktivität einfach trotzdem eintragen und JOIN berechnet deinen optimalen Weg nach vorne neu. In diesen ersten Wochen habe ich meine "verfügbare Zeit" in der App ständig an meinen wechselnden Alltag angepasst. Bis ich eine Routine gefunden hatte, die für mich und meinen damaligen Lebensrhythmus perfekt passte.

Routine

Nach ein paar Wochen in der App schlug JOIN vor, einen 20-minütigen FTP-Test zu machen. Ich wusste, dass meine geschätzte FTP etwas zu niedrig sein könnte. Ich hatte so ein Bauchgefühl, weil ich am Ende der meisten Trainingseinheiten das Gefühl hatte, noch mehr Wiederholungen der gleichen Belastung schaffen zu können. Der Test lief super und ich konnte meine FTP in der App direkt um 15 Watt steigern.

Danach habe ich mich so richtig ins Training reingehängt und bin bei meiner Routine geblieben. Ich habe die Anzahl der unstrukturierten Fahrten auf eine pro Woche begrenzt. An allen anderen Tagen standen entweder strukturierte Trainingseinheiten oder lockere 30-Minuten-Läufe nach dem Radfahren auf dem Plan. Es war extrem motivierend zu sehen, wie meine geschätzte FTP immer weiter nach oben kletterte.

Radurlaub

In den JOIN-Foren und auf den Feedback-Seiten wird viel darüber diskutiert, wie man das Trainingsvolumen im Radurlaub steigern kann. Ich war selbst in dieser Situation. Wenn man mit FreundInnen nach Spanien reist und unbegrenzt Zeit zum Fahren hat, ist es völlig normal zu denken, dass man das Beste daraus machen und das Volumen bis zum Anschlag hochschrauben sollte. Nach zwei langen, harten Tagen auf dem Sattel in Spanien empfahl mir JOIN einen Ruhetag. Während meine FreundInnen einen weiteren langen Tag auf dem Rad verbrachten, entschied ich mich dagegen. Der dritte Tag war für mich etwas kürzer, und der darauffolgende Tag war ein kompletter Ruhetag. So konnte ich mich regenerieren, um in der zweiten Wochenhälfte wieder qualitativ hochwertiges (polarisiertes) Training zu absolvieren.

Als ich aus der Spanienwoche zurückkam, fühlte ich mich weder übertrainiert noch müde und konnte das Training ganz normal fortsetzen. Während ich ein paar richtig gute Einheiten absolvierte, stieg meine geschätzte FTP in der JOIN App Woche für Woche weiter an.

Ziel-Events

Unter dem Jahr waren meine Ziel-Events einige Gran Fondo-Rennen. Auch wenn ich mich nicht für die UCI-Weltmeisterschaften qualifizieren konnte, waren mein Gefühl und meine Leistung auf dem Rad besser als je zuvor. Ich ging selbstbewusst in diese Rennen, war aber am Ende enttäuscht, die Qualifikation um nur wenige Minuten verpasst zu haben. Ich fand heraus, dass ich mich mit denselben Werten im Vorjahr locker qualifiziert hätte – so wich die Enttäuschung schnell neuer Motivation, einfach weiter an mir zu arbeiten.

Saisonende

Gegen Oktober ließen meine Motivation und meine Routine etwas nach. Ich machte mehr Gruppenfahrten, weniger strukturiertes Training und lief wieder mehr. In der JOIN App hatte ich kein konkretes Ziel-Event mehr, also wechselte ich zum LSRF-Plan. Ein paar Abwechslungen wie ein Cross-Duathlon und ein Sechs-Kilometer-Paarzeitfahren mit FreundInnen hielten mich bei Laune, als die Tage kürzer wurden.

Winter

Im Winter habe ich weiterhin Grundlagentraining auf dem Rad gemacht, mich aber mehr aufs Laufen konzentriert. Alle diese Workouts, selbst das Laufen, habe ich trotzdem in JOIN eingetragen, um meine geschätzte FTP im Auge zu behalten. Nach zwei Monaten unstrukturiertem Training habe ich wieder ein paar Wochen lang JOIN-Workouts absolviert. Ich war neugierig, wie genau meine geschätzte FTP 9 Monate nach meinem letzten 20-Minuten-Test sein würde. Also habe ich mich ein wenig ausgeruht, um einen frischen Test zu machen, und – wow – ich traute meinen Augen kaum. Wenn wir von Genauigkeit sprechen: Das Ergebnis war gerade mal 1 Watt höher als meine zuvor geschätzte FTP in der App!

Ausblick

Meine aktuellen Ziele sind dieselben wie im letzten Jahr, nur ist mein JOIN Level jetzt schon um einiges höher als vor genau einem Jahr. Ich schätze, die Kontinuität im Winter hat mein Basisniveau deutlich über dem üblichen Schnitt gehalten. Es ist so ein gutes Gefühl, im Frühling seine Fitness mit der von FreundInnen zu vergleichen – besonders, wenn sie ihr Niveau über den Winter nicht halten konnten. Als mein JOIN-Abonnement also vor dem Ablauf stand, war die Verlängerung für mich eine absolute Formsache!

Immer weiter nach oben!

Genau vor einem Jahr, im Februar 2023, habe ich angefangen, JOIN zu nutzen. Davor war mein Hauptsport Trailrunning, mit ein bisschen Radfahren an Ruhetagen (Frequenz zuerst!). Durch den Beter Worden Podcast hatte ich gelernt, wie wichtig Kontinuität ist. Obwohl mein Ziel also ein Laufevent war, bin ich während meiner gesamten Vorbereitung weiter geradelt, um eine gewisse Grundfitness auf dem Rad zu behalten. Als mein Laufevent dann vorbei war, habe ich mich bei JOIN angemeldet, um mit dem strukturierten Radtraining zu beginnen.

Geschrieben von: Hannes Van De VrekenManche nennen mich Mr. Consistency, andere nennen mich Hannes. Ich habe in den letzten 430 Tagen mindestens eine Lauf- oder Radsportaktivität auf Strava gepostet. In guten wie in schlechten Zeiten, bei strömendem Regen und bei sengender Hitze. Habe ich dadurch potenzielle Fortschritte verpasst? Absolut!

Mein erstes Mal in der App

Nach der Anmeldung führt dich die App ziemlich schnell durch die Einrichtung. Sie stellt dir nur ein paar einfache Fragen. Nicht mehr als absolut notwendig, keine langen Fragebögen, keine komplizierten Felder. Die einzige Frage, auf die ich keine klare Antwort hatte, war meine aktuelle FTP, also habe ich sie einfach geschätzt. Nachdem ich mein Ziel-Event und die verfügbare Zeit für die nächste Woche eingegeben hatte, spuckte JOIN mir direkt die Workouts für die nächsten Tage aus.

Die ersten Wochen

Um ehrlich zu sein, habe ich einige Wochen gebraucht, um in die Routine des strukturierten Trainings hineinzufinden. Aber das ist das Schöne am "adaptiven Training": Es ist völlig egal! Wenn du lieber eine Gruppenfahrt machen, mit FreundInnen auf einem anderen Leistungsniveau fahren oder eine Runde laufen gehen willst, kannst du das tun, ohne dich wegen deines Trainingsplans zu stressen. Du kannst deine Aktivität einfach trotzdem eintragen und JOIN berechnet deinen optimalen Weg nach vorne neu. In diesen ersten Wochen habe ich meine "verfügbare Zeit" in der App ständig an meinen wechselnden Alltag angepasst. Bis ich eine Routine gefunden hatte, die für mich und meinen damaligen Lebensrhythmus perfekt passte.

Routine

Nach ein paar Wochen in der App schlug JOIN vor, einen 20-minütigen FTP-Test zu machen. Ich wusste, dass meine geschätzte FTP etwas zu niedrig sein könnte. Ich hatte so ein Bauchgefühl, weil ich am Ende der meisten Trainingseinheiten das Gefühl hatte, noch mehr Wiederholungen der gleichen Belastung schaffen zu können. Der Test lief super und ich konnte meine FTP in der App direkt um 15 Watt steigern.

Danach habe ich mich so richtig ins Training reingehängt und bin bei meiner Routine geblieben. Ich habe die Anzahl der unstrukturierten Fahrten auf eine pro Woche begrenzt. An allen anderen Tagen standen entweder strukturierte Trainingseinheiten oder lockere 30-Minuten-Läufe nach dem Radfahren auf dem Plan. Es war extrem motivierend zu sehen, wie meine geschätzte FTP immer weiter nach oben kletterte.

Radurlaub

In den JOIN-Foren und auf den Feedback-Seiten wird viel darüber diskutiert, wie man das Trainingsvolumen im Radurlaub steigern kann. Ich war selbst in dieser Situation. Wenn man mit FreundInnen nach Spanien reist und unbegrenzt Zeit zum Fahren hat, ist es völlig normal zu denken, dass man das Beste daraus machen und das Volumen bis zum Anschlag hochschrauben sollte. Nach zwei langen, harten Tagen auf dem Sattel in Spanien empfahl mir JOIN einen Ruhetag. Während meine FreundInnen einen weiteren langen Tag auf dem Rad verbrachten, entschied ich mich dagegen. Der dritte Tag war für mich etwas kürzer, und der darauffolgende Tag war ein kompletter Ruhetag. So konnte ich mich regenerieren, um in der zweiten Wochenhälfte wieder qualitativ hochwertiges (polarisiertes) Training zu absolvieren.

Als ich aus der Spanienwoche zurückkam, fühlte ich mich weder übertrainiert noch müde und konnte das Training ganz normal fortsetzen. Während ich ein paar richtig gute Einheiten absolvierte, stieg meine geschätzte FTP in der JOIN App Woche für Woche weiter an.

Ziel-Events

Unter dem Jahr waren meine Ziel-Events einige Gran Fondo-Rennen. Auch wenn ich mich nicht für die UCI-Weltmeisterschaften qualifizieren konnte, waren mein Gefühl und meine Leistung auf dem Rad besser als je zuvor. Ich ging selbstbewusst in diese Rennen, war aber am Ende enttäuscht, die Qualifikation um nur wenige Minuten verpasst zu haben. Ich fand heraus, dass ich mich mit denselben Werten im Vorjahr locker qualifiziert hätte – so wich die Enttäuschung schnell neuer Motivation, einfach weiter an mir zu arbeiten.

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Werde Teil von Tausenden RadfahrerInnen, die ihre Leistung mit den Trainingsplänen von JOIN bereits verbessert haben.

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