Flu? Being sick and cycling, does that go together?

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Flu? Being sick and cycling, does that go together?

Es ist offiziell: Die Grippe ist zurück. Und so lag ich schniefend, hustend und flachgelegt im Bett. Hast du meinen letzten Blogbeitrag über „rechtzeitige Erholung“ gelesen? Man sollte meinen, ich hätte meine Lektion über das Radfahren und Trainieren im erholten Zustand gelernt. Doch ganz so einfach war es dann doch nicht.

Geschrieben von: Hadassah Groenewold-van Steen

Vor dreieinhalb Jahren habe ich das Rennradfahren und Mountainbiken für mich entdeckt, und seitdem ist es zu einer echten Leidenschaft geworden. Die ersten drei Jahre bin ich einfach ohne Struktur gefahren, aber ich merkte, dass ich mehr wollte: besser werden und auf bestimmte Ziele hinarbeiten.

Wenn du unerwartet mal nicht trainieren kannst, kannst du dein Training in JOIN einfach überspringen. Du kannst deinen Trainingsplan sogar pausieren, aber dazu später mehr. Beim „Überspringen“ kannst du verschiedene Gründe angeben, darunter auch „krank/verletzt“. Wenn du diese Option wählst, pausiert JOIN deinen Trainingsplan automatisch für einige Tage – ganz im Sinne von: Erstmal gesund werden.

Das klingt einfach (besonders, wenn ich jetzt darauf zurückblicke), aber ich wollte selbst die Kontrolle darüber haben, wann ich wieder fit genug für das Training bin. Ich wollte mich nicht einfach planlos ausruhen! Und überhaupt: Was bedeutet eigentlich „krank“? Ich hatte kein Fieber (denn dann ist es klar: Trainiere niemals mit Fieber! Das ist meine bisherige goldene Regel) und lag nicht völlig flach. Für mich gibt es eine riesige Grauzone zwischen „sich nicht 100% fit fühlen“ und „richtig krank mit Fieber sein“. Mir war klar, dass man sich nicht ans Limit pushen sollte, wenn man nicht topfit ist. Aber eine lockere Runde müsste doch drin sein, oder? Also habe ich mein Training unter dem Vorwand „keine Zeit“ übersprungen. Auf diese Weise bekam ich am nächsten Tag direkt eine neue Einheit vorgeschlagen. So konnte ich spontan nach Gefühl entscheiden, ob ich wieder bereit war.

Krank oder fit genug für das Rad?

Krank sein ist das eine, aber wann fühlt man sich fit genug für das Rad? Wann hilft dir ein Training, ein Tief zu überwinden, und wann ist es kontraproduktiv? Wann gibt dir Radfahren Energie und wann raubt es sie dir? Ich kann nicht in die Zukunft sehen, ich wollte einfach nur wieder aufs Rad und an meinen Zielen arbeiten! Gleichzeitig hatte ich Angst, meine Jahreskilometer nicht zu erreichen (ich weiß, es ist erst Woche 1...) und sah meinen JOIN-Score sinken, begleitet von der Meldung „Versuche, mehr zu machen“. Ein nützlicher Fakt am Rande: Wenn dich dein JOIN-Score stresst, kannst du ihn einfach ignorieren. Du musst ganz bewusst nach links wischen, um ihn überhaupt zu sehen. #durchdacht, oder? Ein Lob an die EntwicklerInnen der App!

Fühlte ich mich am nächsten Tag wirklich fit genug für das Training? Oder saß ich auf dem Rad, weil ich mir Sorgen um meine Ziele, meine Kilometer und meinen JOIN-Score machte? Das Ganze hat mich richtig verunsichert und unruhig gemacht. Eigentlich will ich heute fahren, weil das Wetter noch schön ist und es in den nächsten Tagen regnen soll. Sollte ich mir jetzt (extra) Ruhe gönnen oder nicht?

Der Wiedereinstieg mit einer lockeren Einheit

Es gibt unglaublich viele Meinungen darüber, ob man fit genug für das Training ist oder nicht. Letztendlich kannst du das nur selbst spüren. Ich habe für mich beschlossen: Wenn ich fahren will, weil mir das Radfahren einfach Spaß macht und mich entspannt, dann darf ich das tun (ich „muss“ es aber nicht). Ich habe mich für einen ruhigen Wiedereinstieg entschieden und das geplante VO2-Max-Training sausen lassen. Es war ein wunderbarer, entspannter Weg, um gemeinsam mit meinen RadpartnerInnen wieder in den Tritt zu kommen. Dabei habe ich wieder einmal gemerkt, dass Radfahren vor allem einfach Spaß macht, gesellig ist und entspannt – ganz ohne Ziele, JOIN-Scores und Leistungsdruck. Auch wenn ich beim nächsten Mal für mehr Ruhe im Kopf vielleicht doch einfach den „Grippe-Button“ drücke. Schließlich gibt es diesen Button nicht ohne Grund.

Es ist offiziell: Die Grippe ist zurück. Und so lag ich schniefend, hustend und flachgelegt im Bett. Hast du meinen letzten Blogbeitrag über „rechtzeitige Erholung“ gelesen? Man sollte meinen, ich hätte meine Lektion über das Radfahren und Trainieren im erholten Zustand gelernt. Doch ganz so einfach war es dann doch nicht.

Geschrieben von: Hadassah Groenewold-van Steen

Vor dreieinhalb Jahren habe ich das Rennradfahren und Mountainbiken für mich entdeckt, und seitdem ist es zu einer echten Leidenschaft geworden. Die ersten drei Jahre bin ich einfach ohne Struktur gefahren, aber ich merkte, dass ich mehr wollte: besser werden und auf bestimmte Ziele hinarbeiten.

Wenn du unerwartet mal nicht trainieren kannst, kannst du dein Training in JOIN einfach überspringen. Du kannst deinen Trainingsplan sogar pausieren, aber dazu später mehr. Beim „Überspringen“ kannst du verschiedene Gründe angeben, darunter auch „krank/verletzt“. Wenn du diese Option wählst, pausiert JOIN deinen Trainingsplan automatisch für einige Tage – ganz im Sinne von: Erstmal gesund werden.

Das klingt einfach (besonders, wenn ich jetzt darauf zurückblicke), aber ich wollte selbst die Kontrolle darüber haben, wann ich wieder fit genug für das Training bin. Ich wollte mich nicht einfach planlos ausruhen! Und überhaupt: Was bedeutet eigentlich „krank“? Ich hatte kein Fieber (denn dann ist es klar: Trainiere niemals mit Fieber! Das ist meine bisherige goldene Regel) und lag nicht völlig flach. Für mich gibt es eine riesige Grauzone zwischen „sich nicht 100% fit fühlen“ und „richtig krank mit Fieber sein“. Mir war klar, dass man sich nicht ans Limit pushen sollte, wenn man nicht topfit ist. Aber eine lockere Runde müsste doch drin sein, oder? Also habe ich mein Training unter dem Vorwand „keine Zeit“ übersprungen. Auf diese Weise bekam ich am nächsten Tag direkt eine neue Einheit vorgeschlagen. So konnte ich spontan nach Gefühl entscheiden, ob ich wieder bereit war.

Krank oder fit genug für das Rad?

Krank sein ist das eine, aber wann fühlt man sich fit genug für das Rad? Wann hilft dir ein Training, ein Tief zu überwinden, und wann ist es kontraproduktiv? Wann gibt dir Radfahren Energie und wann raubt es sie dir? Ich kann nicht in die Zukunft sehen, ich wollte einfach nur wieder aufs Rad und an meinen Zielen arbeiten! Gleichzeitig hatte ich Angst, meine Jahreskilometer nicht zu erreichen (ich weiß, es ist erst Woche 1...) und sah meinen JOIN-Score sinken, begleitet von der Meldung „Versuche, mehr zu machen“. Ein nützlicher Fakt am Rande: Wenn dich dein JOIN-Score stresst, kannst du ihn einfach ignorieren. Du musst ganz bewusst nach links wischen, um ihn überhaupt zu sehen. #durchdacht, oder? Ein Lob an die EntwicklerInnen der App!

Fühlte ich mich am nächsten Tag wirklich fit genug für das Training? Oder saß ich auf dem Rad, weil ich mir Sorgen um meine Ziele, meine Kilometer und meinen JOIN-Score machte? Das Ganze hat mich richtig verunsichert und unruhig gemacht. Eigentlich will ich heute fahren, weil das Wetter noch schön ist und es in den nächsten Tagen regnen soll. Sollte ich mir jetzt (extra) Ruhe gönnen oder nicht?

Der Wiedereinstieg mit einer lockeren Einheit

Es gibt unglaublich viele Meinungen darüber, ob man fit genug für das Training ist oder nicht. Letztendlich kannst du das nur selbst spüren. Ich habe für mich beschlossen: Wenn ich fahren will, weil mir das Radfahren einfach Spaß macht und mich entspannt, dann darf ich das tun (ich „muss“ es aber nicht). Ich habe mich für einen ruhigen Wiedereinstieg entschieden und das geplante VO2-Max-Training sausen lassen. Es war ein wunderbarer, entspannter Weg, um gemeinsam mit meinen RadpartnerInnen wieder in den Tritt zu kommen. Dabei habe ich wieder einmal gemerkt, dass Radfahren vor allem einfach Spaß macht, gesellig ist und entspannt – ganz ohne Ziele, JOIN-Scores und Leistungsdruck. Auch wenn ich beim nächsten Mal für mehr Ruhe im Kopf vielleicht doch einfach den „Grippe-Button“ drücke. Schließlich gibt es diesen Button nicht ohne Grund.

Es ist offiziell: Die Grippe ist zurück. Und so lag ich schniefend, hustend und flachgelegt im Bett. Hast du meinen letzten Blogbeitrag über „rechtzeitige Erholung“ gelesen? Man sollte meinen, ich hätte meine Lektion über das Radfahren und Trainieren im erholten Zustand gelernt. Doch ganz so einfach war es dann doch nicht.

Geschrieben von: Hadassah Groenewold-van Steen

Vor dreieinhalb Jahren habe ich das Rennradfahren und Mountainbiken für mich entdeckt, und seitdem ist es zu einer echten Leidenschaft geworden. Die ersten drei Jahre bin ich einfach ohne Struktur gefahren, aber ich merkte, dass ich mehr wollte: besser werden und auf bestimmte Ziele hinarbeiten.

Wenn du unerwartet mal nicht trainieren kannst, kannst du dein Training in JOIN einfach überspringen. Du kannst deinen Trainingsplan sogar pausieren, aber dazu später mehr. Beim „Überspringen“ kannst du verschiedene Gründe angeben, darunter auch „krank/verletzt“. Wenn du diese Option wählst, pausiert JOIN deinen Trainingsplan automatisch für einige Tage – ganz im Sinne von: Erstmal gesund werden.

Das klingt einfach (besonders, wenn ich jetzt darauf zurückblicke), aber ich wollte selbst die Kontrolle darüber haben, wann ich wieder fit genug für das Training bin. Ich wollte mich nicht einfach planlos ausruhen! Und überhaupt: Was bedeutet eigentlich „krank“? Ich hatte kein Fieber (denn dann ist es klar: Trainiere niemals mit Fieber! Das ist meine bisherige goldene Regel) und lag nicht völlig flach. Für mich gibt es eine riesige Grauzone zwischen „sich nicht 100% fit fühlen“ und „richtig krank mit Fieber sein“. Mir war klar, dass man sich nicht ans Limit pushen sollte, wenn man nicht topfit ist. Aber eine lockere Runde müsste doch drin sein, oder? Also habe ich mein Training unter dem Vorwand „keine Zeit“ übersprungen. Auf diese Weise bekam ich am nächsten Tag direkt eine neue Einheit vorgeschlagen. So konnte ich spontan nach Gefühl entscheiden, ob ich wieder bereit war.

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Fühlte ich mich am nächsten Tag wirklich fit genug für das Training? Oder saß ich auf dem Rad, weil ich mir Sorgen um meine Ziele, meine Kilometer und meinen JOIN-Score machte? Das Ganze hat mich richtig verunsichert und unruhig gemacht. Eigentlich will ich heute fahren, weil das Wetter noch schön ist und es in den nächsten Tagen regnen soll. Sollte ich mir jetzt (extra) Ruhe gönnen oder nicht?

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Es gibt unglaublich viele Meinungen darüber, ob man fit genug für das Training ist oder nicht. Letztendlich kannst du das nur selbst spüren. Ich habe für mich beschlossen: Wenn ich fahren will, weil mir das Radfahren einfach Spaß macht und mich entspannt, dann darf ich das tun (ich „muss“ es aber nicht). Ich habe mich für einen ruhigen Wiedereinstieg entschieden und das geplante VO2-Max-Training sausen lassen. Es war ein wunderbarer, entspannter Weg, um gemeinsam mit meinen RadpartnerInnen wieder in den Tritt zu kommen. Dabei habe ich wieder einmal gemerkt, dass Radfahren vor allem einfach Spaß macht, gesellig ist und entspannt – ganz ohne Ziele, JOIN-Scores und Leistungsdruck. Auch wenn ich beim nächsten Mal für mehr Ruhe im Kopf vielleicht doch einfach den „Grippe-Button“ drücke. Schließlich gibt es diesen Button nicht ohne Grund.

Entfessle noch heute Dein volles RadfahrerInnen-Potenzial

Werde Teil von Tausenden RadfahrerInnen, die ihre Leistung mit den Trainingsplänen von JOIN bereits verbessert haben.

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