Von Ultra-Gravel bis Marathon: Meine Reise mit JOIN

Von Ultra-Gravel bis Marathon: Meine Reise mit JOIN

Jul 18, 2024

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Jul 18, 2024

Von Ultra-Gravel bis Marathon: Meine Reise mit JOIN

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Jul 18, 2024

Letzte Woche habe ich das Taxandria Ultra Gravel absolviert – mein allererstes Ultra-Gravel-Event überhaupt. Auch wenn es nicht ganz so extrem ist wie der Tour Divide, den Laurens ten Dam kürzlich bezwungen hat, waren 320 Kilometer Gravel mit dem Prädikat „Ultra“ für mich eine echte Herausforderung. Trotz einiger Anfängerfehler, wie dem Vertrauen auf eine winzige Stirnlampe beim Start um 4:15 Uhr morgens und dem vergessenen Schutzblech, habe ich es in 11 Stunden und 42 Minuten ins Ziel geschafft. Die härteste Phase hatte ich nach etwa 8 Stunden, aber ich habe mich durchgebissen und konnte am Ende noch einmal richtig Gas geben.

In den Sonnenaufgang radeln

Einer der unvergesslichsten Momente war es, den Sonnenaufgang direkt auf dem Sattel zu erleben – ein wirklich magisches Gefühl. Nach ein paar Stunden kam ich in einen wunderbaren mentalen Flow, bei dem ich mich nur noch auf meinen Radcomputer und den Rhythmus der Pedale konzentriert habe. Dieses Ultra-Gravel-Event war der perfekte Weg, um den Kopf frei zu bekommen. Dass ich so gut vorbereitet war, verdanke ich meinem JOIN Trainingsplan. Mit nur 8 bis 10 Trainingsstunden pro Woche in den letzten drei Monaten hat JOIN mir geholfen, das Beste aus meiner knappen Zeit herauszuholen.

Spagat zwischen Radfahren und Laufen

Die Vorbereitung auf den Ultra mit dem Marathontraining für Oktober zu vereinbaren, war gar nicht so einfach. Als ehemalige/r DuathletIn fühlte sich die Kombination aus Radfahren und Laufen zwar vertraut an, brauchte aber etwas Gewöhnungszeit. In den kommenden Monaten werde ich meinen Fokus, angeleitet von einem Lauftrainer, mehr auf das Laufen verlegen – und ich bin super gespannt, wie JOIN sich darauf einstellt.

Training anpassen mit JOIN

Bisher habe ich gelernt, dass JOIN Laufeinheiten in den JOIN Score einbezieht, wobei vor allem intensive Läufe einen spürbaren Unterschied machen. Zudem berücksichtigt die App Laufeinheiten bei der Berechnung der Trainingsbereitschaft – was extrem wichtig ist, um Verletzungen durch die hohe Stoßbelastung beim Laufen zu vermeiden.

Erfolgsprinzipien, die zählen

Meiner Meinung nach ähneln sich die Trainingsprinzipien fürs Laufen und Radfahren sehr: Beständigkeit und Core-Stabilität sind der Schlüssel zum Erfolg. Ich freue mich darauf zu sehen, wie mich diese Prinzipien in den nächsten Monaten begleiten werden.

Letzte Woche habe ich das Taxandria Ultra Gravel absolviert – mein allererstes Ultra-Gravel-Event überhaupt. Auch wenn es nicht ganz so extrem ist wie der Tour Divide, den Laurens ten Dam kürzlich bezwungen hat, waren 320 Kilometer Gravel mit dem Prädikat „Ultra“ für mich eine echte Herausforderung. Trotz einiger Anfängerfehler, wie dem Vertrauen auf eine winzige Stirnlampe beim Start um 4:15 Uhr morgens und dem vergessenen Schutzblech, habe ich es in 11 Stunden und 42 Minuten ins Ziel geschafft. Die härteste Phase hatte ich nach etwa 8 Stunden, aber ich habe mich durchgebissen und konnte am Ende noch einmal richtig Gas geben.

In den Sonnenaufgang radeln

Einer der unvergesslichsten Momente war es, den Sonnenaufgang direkt auf dem Sattel zu erleben – ein wirklich magisches Gefühl. Nach ein paar Stunden kam ich in einen wunderbaren mentalen Flow, bei dem ich mich nur noch auf meinen Radcomputer und den Rhythmus der Pedale konzentriert habe. Dieses Ultra-Gravel-Event war der perfekte Weg, um den Kopf frei zu bekommen. Dass ich so gut vorbereitet war, verdanke ich meinem JOIN Trainingsplan. Mit nur 8 bis 10 Trainingsstunden pro Woche in den letzten drei Monaten hat JOIN mir geholfen, das Beste aus meiner knappen Zeit herauszuholen.

Spagat zwischen Radfahren und Laufen

Die Vorbereitung auf den Ultra mit dem Marathontraining für Oktober zu vereinbaren, war gar nicht so einfach. Als ehemalige/r DuathletIn fühlte sich die Kombination aus Radfahren und Laufen zwar vertraut an, brauchte aber etwas Gewöhnungszeit. In den kommenden Monaten werde ich meinen Fokus, angeleitet von einem Lauftrainer, mehr auf das Laufen verlegen – und ich bin super gespannt, wie JOIN sich darauf einstellt.

Training anpassen mit JOIN

Bisher habe ich gelernt, dass JOIN Laufeinheiten in den JOIN Score einbezieht, wobei vor allem intensive Läufe einen spürbaren Unterschied machen. Zudem berücksichtigt die App Laufeinheiten bei der Berechnung der Trainingsbereitschaft – was extrem wichtig ist, um Verletzungen durch die hohe Stoßbelastung beim Laufen zu vermeiden.

Erfolgsprinzipien, die zählen

Meiner Meinung nach ähneln sich die Trainingsprinzipien fürs Laufen und Radfahren sehr: Beständigkeit und Core-Stabilität sind der Schlüssel zum Erfolg. Ich freue mich darauf zu sehen, wie mich diese Prinzipien in den nächsten Monaten begleiten werden.

Letzte Woche habe ich das Taxandria Ultra Gravel absolviert – mein allererstes Ultra-Gravel-Event überhaupt. Auch wenn es nicht ganz so extrem ist wie der Tour Divide, den Laurens ten Dam kürzlich bezwungen hat, waren 320 Kilometer Gravel mit dem Prädikat „Ultra“ für mich eine echte Herausforderung. Trotz einiger Anfängerfehler, wie dem Vertrauen auf eine winzige Stirnlampe beim Start um 4:15 Uhr morgens und dem vergessenen Schutzblech, habe ich es in 11 Stunden und 42 Minuten ins Ziel geschafft. Die härteste Phase hatte ich nach etwa 8 Stunden, aber ich habe mich durchgebissen und konnte am Ende noch einmal richtig Gas geben.

In den Sonnenaufgang radeln

Einer der unvergesslichsten Momente war es, den Sonnenaufgang direkt auf dem Sattel zu erleben – ein wirklich magisches Gefühl. Nach ein paar Stunden kam ich in einen wunderbaren mentalen Flow, bei dem ich mich nur noch auf meinen Radcomputer und den Rhythmus der Pedale konzentriert habe. Dieses Ultra-Gravel-Event war der perfekte Weg, um den Kopf frei zu bekommen. Dass ich so gut vorbereitet war, verdanke ich meinem JOIN Trainingsplan. Mit nur 8 bis 10 Trainingsstunden pro Woche in den letzten drei Monaten hat JOIN mir geholfen, das Beste aus meiner knappen Zeit herauszuholen.

Spagat zwischen Radfahren und Laufen

Die Vorbereitung auf den Ultra mit dem Marathontraining für Oktober zu vereinbaren, war gar nicht so einfach. Als ehemalige/r DuathletIn fühlte sich die Kombination aus Radfahren und Laufen zwar vertraut an, brauchte aber etwas Gewöhnungszeit. In den kommenden Monaten werde ich meinen Fokus, angeleitet von einem Lauftrainer, mehr auf das Laufen verlegen – und ich bin super gespannt, wie JOIN sich darauf einstellt.

Training anpassen mit JOIN

Bisher habe ich gelernt, dass JOIN Laufeinheiten in den JOIN Score einbezieht, wobei vor allem intensive Läufe einen spürbaren Unterschied machen. Zudem berücksichtigt die App Laufeinheiten bei der Berechnung der Trainingsbereitschaft – was extrem wichtig ist, um Verletzungen durch die hohe Stoßbelastung beim Laufen zu vermeiden.

Erfolgsprinzipien, die zählen

Meiner Meinung nach ähneln sich die Trainingsprinzipien fürs Laufen und Radfahren sehr: Beständigkeit und Core-Stabilität sind der Schlüssel zum Erfolg. Ich freue mich darauf zu sehen, wie mich diese Prinzipien in den nächsten Monaten begleiten werden.

Entfessle noch heute Dein volles RadfahrerInnen-Potenzial

Werde Teil von Tausenden RadfahrerInnen, die ihre Leistung mit den Trainingsplänen von JOIN bereits verbessert haben.

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