Dein Leistungstest für einen präzisen FTP-Wert

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Dein Leistungstest für einen präzisen FTP-Wert

Dein Training in JOIN basiert auf deiner FTP. Es gibt viele Faktoren, die deine FTP positiv beeinflussen können (z. B. strukturiertes Training in Kombination mit einem gesunden Lebensstil und ausreichend Erholung) oder negativ (z. B. langanhaltender Stress, Schlafmangel und Krankheiten). Ich musste die Bedeutung des Trainings mit einer präzisen FTP leider selbst durch einen Leistungstest am eigenen Leib erfahren.

Geschrieben von: Hadassah Groenewold-van Steen

Vor 3,5 Jahren habe ich das Rennrad- und Mountainbike-Fahren für mich entdeckt, und seitdem ist es zu einer echten Leidenschaft geworden. Die ersten 3 Jahre bin ich einfach ohne strukturiertes Training gefahren, aber mir wurde klar, dass ich mehr wollte: besser werden und auf bestimmte Ziele hinarbeiten.

Es lief nicht mehr so rund auf dem Rad

Irgendwann lief es beim Radfahren einfach nicht mehr gut. Ich habe schlecht geschlafen, hatte viel Stress durch einen vollgepackten Terminkalender, konnte meine Leistung nicht mehr abrufen und war auf dem Rad eigentlich nur noch frustriert. Ich habe so hart trainiert, wurde aber gefühlt nur noch schlechter.

FTP-Test mit Laktatmessung

Schließlich habe ich mich für einen FTP-Test inklusive Laktatmessung im Cyclinglab entschieden. Ich wollte einfach wissen, wo ich stehe. Lag es wirklich nur an meinem Gefühl, dem nasskalten Wetter und meinen hohen Ansprüchen, oder baute ich wirklich so stark ab?

Das Ergebnis war ein echter Schlag ins Gesicht, und ich habe ein ganzes Wochenende gebraucht, um diesen mentalen Dämpfer zu verdauen! Ich hatte 4 kg zugenommen, mein Körperfettanteil war höher als im letzten Sommer und meine FTP war im Keller. Wie konnte das sein? Rückblickend weiß ich genau, wo ich falsch abgebogen bin (zu wenig Erholung nach einer Krankheit, schlechter Schlaf, ungesunde Ernährung und eine zu optimistische Bewertung der JOIN Trainingseinheiten). Ich befand mich in einer Negativspirale. Ich wollte unbedingt wieder stark auf dem Rad sein und habe deshalb einfach noch härter trainiert, statt mich auszuruhen. Ich war so traurig! Warum klappte es nicht? Ich hatte so hart dafür gearbeitet und wollte einfach wieder schnell unterwegs sein!

Empfehlungen nach dem Leistungstest

Nach dem Leistungstest bekam ich eine umfassende Beratung zu Training, Ernährung und Regeneration. Ich habe meine FTP in den JOIN-Einstellungen nach unten korrigiert (autsch!) – was mir aber schon nach dem ersten Training sofort ein großes Gefühl der Erleichterung brachte. Ich konnte meine (neuen) Leistungsbereiche sauber abrufen, und mein Gefühl stimmte wieder mit der prognostizierten Trainingsbelastung überein. Das Positive an der Geschichte: Ich habe den Test gemacht, um mein Gefühl zu überprüfen, und mein Gefühl hat mich nicht getäuscht (so schmerzhaft das auch war). Außerdem gibt es mir Vertrauen in mein eigenes Körpergefühl; ich hatte ja schon länger gespürt, dass etwas nicht stimmte. Die nächste Herausforderung ist es nun, wirklich auf dieses Gefühl zu hören und mir die nötige Erholung zu gönnen (und auch zu trauen).

Was ich aus dieser Erfahrung gelernt habe

Das habe ich ganz konkret für mich mitgenommen:

  • Rechtzeitig Pausen einlegen, besonders nach schlechtem Schlaf und in stressigen Phasen.

  • Mehr Aufmerksamkeit auf meine Ernährung richten.

  • Auf meinen Körper hören und meine Trainingseinheiten ehrlich und objektiv bewerten (keine Bestnoten vergeben, nur weil ich mich zu Hause auf dem Sofa gerade gut fühle).

  • Mich an die Trainingspläne halten und nicht heimlich doch auf QOM-Jagd gehen oder den Schnitt pushen (ja, ich gestehe!).

  • Ohne Spaß, Freude und Erholung gibt es keine Leistung. Ohne Täler keine Gipfel!

Dieses Wissen nehme ich mit in die kommende Saison! Und ich habe das Vertrauen zurückgewonnen, dass ich durch gezieltes Training wieder mein altes Niveau erreichen und sogar noch steigern kann.

Ich bin gespannt, was und wohin mich das nächste Radsportjahr bringen wird. Folge mir auf Strava, JOIN und Instagram, um mein Trainingsabenteuer mitzuverfolgen!

Geschrieben von: Hadassah Groenewold-van Steen

Dein Training in JOIN basiert auf deiner FTP. Es gibt viele Faktoren, die deine FTP positiv beeinflussen können (z. B. strukturiertes Training in Kombination mit einem gesunden Lebensstil und ausreichend Erholung) oder negativ (z. B. langanhaltender Stress, Schlafmangel und Krankheiten). Ich musste die Bedeutung des Trainings mit einer präzisen FTP leider selbst durch einen Leistungstest am eigenen Leib erfahren.

Geschrieben von: Hadassah Groenewold-van Steen

Vor 3,5 Jahren habe ich das Rennrad- und Mountainbike-Fahren für mich entdeckt, und seitdem ist es zu einer echten Leidenschaft geworden. Die ersten 3 Jahre bin ich einfach ohne strukturiertes Training gefahren, aber mir wurde klar, dass ich mehr wollte: besser werden und auf bestimmte Ziele hinarbeiten.

Es lief nicht mehr so rund auf dem Rad

Irgendwann lief es beim Radfahren einfach nicht mehr gut. Ich habe schlecht geschlafen, hatte viel Stress durch einen vollgepackten Terminkalender, konnte meine Leistung nicht mehr abrufen und war auf dem Rad eigentlich nur noch frustriert. Ich habe so hart trainiert, wurde aber gefühlt nur noch schlechter.

FTP-Test mit Laktatmessung

Schließlich habe ich mich für einen FTP-Test inklusive Laktatmessung im Cyclinglab entschieden. Ich wollte einfach wissen, wo ich stehe. Lag es wirklich nur an meinem Gefühl, dem nasskalten Wetter und meinen hohen Ansprüchen, oder baute ich wirklich so stark ab?

Das Ergebnis war ein echter Schlag ins Gesicht, und ich habe ein ganzes Wochenende gebraucht, um diesen mentalen Dämpfer zu verdauen! Ich hatte 4 kg zugenommen, mein Körperfettanteil war höher als im letzten Sommer und meine FTP war im Keller. Wie konnte das sein? Rückblickend weiß ich genau, wo ich falsch abgebogen bin (zu wenig Erholung nach einer Krankheit, schlechter Schlaf, ungesunde Ernährung und eine zu optimistische Bewertung der JOIN Trainingseinheiten). Ich befand mich in einer Negativspirale. Ich wollte unbedingt wieder stark auf dem Rad sein und habe deshalb einfach noch härter trainiert, statt mich auszuruhen. Ich war so traurig! Warum klappte es nicht? Ich hatte so hart dafür gearbeitet und wollte einfach wieder schnell unterwegs sein!

Empfehlungen nach dem Leistungstest

Nach dem Leistungstest bekam ich eine umfassende Beratung zu Training, Ernährung und Regeneration. Ich habe meine FTP in den JOIN-Einstellungen nach unten korrigiert (autsch!) – was mir aber schon nach dem ersten Training sofort ein großes Gefühl der Erleichterung brachte. Ich konnte meine (neuen) Leistungsbereiche sauber abrufen, und mein Gefühl stimmte wieder mit der prognostizierten Trainingsbelastung überein. Das Positive an der Geschichte: Ich habe den Test gemacht, um mein Gefühl zu überprüfen, und mein Gefühl hat mich nicht getäuscht (so schmerzhaft das auch war). Außerdem gibt es mir Vertrauen in mein eigenes Körpergefühl; ich hatte ja schon länger gespürt, dass etwas nicht stimmte. Die nächste Herausforderung ist es nun, wirklich auf dieses Gefühl zu hören und mir die nötige Erholung zu gönnen (und auch zu trauen).

Was ich aus dieser Erfahrung gelernt habe

Das habe ich ganz konkret für mich mitgenommen:

  • Rechtzeitig Pausen einlegen, besonders nach schlechtem Schlaf und in stressigen Phasen.

  • Mehr Aufmerksamkeit auf meine Ernährung richten.

  • Auf meinen Körper hören und meine Trainingseinheiten ehrlich und objektiv bewerten (keine Bestnoten vergeben, nur weil ich mich zu Hause auf dem Sofa gerade gut fühle).

  • Mich an die Trainingspläne halten und nicht heimlich doch auf QOM-Jagd gehen oder den Schnitt pushen (ja, ich gestehe!).

  • Ohne Spaß, Freude und Erholung gibt es keine Leistung. Ohne Täler keine Gipfel!

Dieses Wissen nehme ich mit in die kommende Saison! Und ich habe das Vertrauen zurückgewonnen, dass ich durch gezieltes Training wieder mein altes Niveau erreichen und sogar noch steigern kann.

Ich bin gespannt, was und wohin mich das nächste Radsportjahr bringen wird. Folge mir auf Strava, JOIN und Instagram, um mein Trainingsabenteuer mitzuverfolgen!

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Geschrieben von: Hadassah Groenewold-van Steen

Vor 3,5 Jahren habe ich das Rennrad- und Mountainbike-Fahren für mich entdeckt, und seitdem ist es zu einer echten Leidenschaft geworden. Die ersten 3 Jahre bin ich einfach ohne strukturiertes Training gefahren, aber mir wurde klar, dass ich mehr wollte: besser werden und auf bestimmte Ziele hinarbeiten.

Es lief nicht mehr so rund auf dem Rad

Irgendwann lief es beim Radfahren einfach nicht mehr gut. Ich habe schlecht geschlafen, hatte viel Stress durch einen vollgepackten Terminkalender, konnte meine Leistung nicht mehr abrufen und war auf dem Rad eigentlich nur noch frustriert. Ich habe so hart trainiert, wurde aber gefühlt nur noch schlechter.

FTP-Test mit Laktatmessung

Schließlich habe ich mich für einen FTP-Test inklusive Laktatmessung im Cyclinglab entschieden. Ich wollte einfach wissen, wo ich stehe. Lag es wirklich nur an meinem Gefühl, dem nasskalten Wetter und meinen hohen Ansprüchen, oder baute ich wirklich so stark ab?

Das Ergebnis war ein echter Schlag ins Gesicht, und ich habe ein ganzes Wochenende gebraucht, um diesen mentalen Dämpfer zu verdauen! Ich hatte 4 kg zugenommen, mein Körperfettanteil war höher als im letzten Sommer und meine FTP war im Keller. Wie konnte das sein? Rückblickend weiß ich genau, wo ich falsch abgebogen bin (zu wenig Erholung nach einer Krankheit, schlechter Schlaf, ungesunde Ernährung und eine zu optimistische Bewertung der JOIN Trainingseinheiten). Ich befand mich in einer Negativspirale. Ich wollte unbedingt wieder stark auf dem Rad sein und habe deshalb einfach noch härter trainiert, statt mich auszuruhen. Ich war so traurig! Warum klappte es nicht? Ich hatte so hart dafür gearbeitet und wollte einfach wieder schnell unterwegs sein!

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  • Rechtzeitig Pausen einlegen, besonders nach schlechtem Schlaf und in stressigen Phasen.

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Werde Teil von Tausenden RadfahrerInnen, die ihre Leistung mit den Trainingsplänen von JOIN bereits verbessert haben.

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