Der Endspurt: Countdown zu meinem ersten Marathon

Oct 22, 2024

Der Endspurt: Countdown zu meinem ersten Marathon
Oct 22, 2024

Der Endspurt: Countdown zu meinem ersten Marathon

Oct 22, 2024

In wenigen Tagen steht der Antwerpen-Marathon an – mein allererster Marathon überhaupt. Obwohl ich in der Vergangenheit schon etliche Kilometer gesammelt habe, darunter einige Halbmarathons, betrete ich hier absolutes Neuland. Ich weiß nicht genau, was mich erwartet. Wird es sich wie eine 300 km lange Gravel-Tour anfühlen? Oder eher wie ein Gran Fondo mit unendlich vielen Anstiegen? Vielleicht wird es auch so intensiv wie der Cinglé du Mont Ventoux. Womit auch immer es vergleichbar ist – ich freue mich riesig auf die Herausforderung!
Zur Vorbereitung habe ich einen 16-wöchigen Trainingsplan absolviert, der auf einem Lauftest basiert. Es war eine spannende Reise, und das habe ich auf dem Weg gelernt:
Kontinuität ist alles: Genau wie beim Radfahren kommt der Fortschritt dadurch, dass man Tag für Tag dranbleibt. Ich habe meine wöchentlichen Laufstunden gesteigert und, was noch wichtiger ist, diesen Rhythmus gehalten. Abkürzungen gibt es hier nicht!
Stabilität der Rumpfmuskulatur ist entscheidend: Früher hatte ich oft mit kleineren Verletzungen zu kämpfen, aber der Fokus auf Core-Training war ein echter Gamechanger. Es hat mich stark und verletzungsfrei gehalten.
Vorbereitung ist der Schlüssel: Ein einstündiger Lauf? Kein Ding. Aber wenn dein Lauf länger als zwei Stunden dauert, musst du vorausschauend planen – Flüssigkeitszufuhr, Ernährung, Ausrüstung. Mein Trailrunning-Rucksack war diesen Sommer definitiv mein wertvollster Begleiter!
Neue Wege entdecken: Laufen hat mich an Orte geführt, die ich mit dem Gravel-Bike nie hätte erreichen können. Ich habe wunderschöne Pfade entdeckt, darunter neue Routen direkt in meiner Nachbarschaft und unvergessliche Trails rund um den Lac d'Annecy.
Marathontraining und Radfahren unter einen Hut bringen: Eigentlich wollte ich weiterhin einmal pro Woche aufs Rad steigen, aber die langen, intensiven Läufe erforderten mehr Erholung als gedacht. Obwohl Radfahren bei der Regeneration helfen kann, ist es oft das Erste, was bei Zeitmangel hintenüberfällt. Ein Punkt, den ich beim nächsten Mal optimieren werde! 😉
Für alle, die ihren JOIN-Score im Auge behalten wollen: Ich habe diesen 16-Wochen-Plan mit einem Score von 34 begonnen und ihn zwischen 30 und 32 gehalten, obwohl ich 90 % meiner Zeit dem Laufen gewidmet habe. JOIN passt sich deinen Läufen an. Wenn sich dein Score nach einer Einheit nicht erhöht, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass dein Lauf nicht intensiv genug war!
Ich bin extrem gespannt, wozu mich all die harte Arbeit beim Antwerpen-Marathon tragen wird. Kann losgehen!
In wenigen Tagen steht der Antwerpen-Marathon an – mein allererster Marathon überhaupt. Obwohl ich in der Vergangenheit schon etliche Kilometer gesammelt habe, darunter einige Halbmarathons, betrete ich hier absolutes Neuland. Ich weiß nicht genau, was mich erwartet. Wird es sich wie eine 300 km lange Gravel-Tour anfühlen? Oder eher wie ein Gran Fondo mit unendlich vielen Anstiegen? Vielleicht wird es auch so intensiv wie der Cinglé du Mont Ventoux. Womit auch immer es vergleichbar ist – ich freue mich riesig auf die Herausforderung!
Zur Vorbereitung habe ich einen 16-wöchigen Trainingsplan absolviert, der auf einem Lauftest basiert. Es war eine spannende Reise, und das habe ich auf dem Weg gelernt:
Kontinuität ist alles: Genau wie beim Radfahren kommt der Fortschritt dadurch, dass man Tag für Tag dranbleibt. Ich habe meine wöchentlichen Laufstunden gesteigert und, was noch wichtiger ist, diesen Rhythmus gehalten. Abkürzungen gibt es hier nicht!
Stabilität der Rumpfmuskulatur ist entscheidend: Früher hatte ich oft mit kleineren Verletzungen zu kämpfen, aber der Fokus auf Core-Training war ein echter Gamechanger. Es hat mich stark und verletzungsfrei gehalten.
Vorbereitung ist der Schlüssel: Ein einstündiger Lauf? Kein Ding. Aber wenn dein Lauf länger als zwei Stunden dauert, musst du vorausschauend planen – Flüssigkeitszufuhr, Ernährung, Ausrüstung. Mein Trailrunning-Rucksack war diesen Sommer definitiv mein wertvollster Begleiter!
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Marathontraining und Radfahren unter einen Hut bringen: Eigentlich wollte ich weiterhin einmal pro Woche aufs Rad steigen, aber die langen, intensiven Läufe erforderten mehr Erholung als gedacht. Obwohl Radfahren bei der Regeneration helfen kann, ist es oft das Erste, was bei Zeitmangel hintenüberfällt. Ein Punkt, den ich beim nächsten Mal optimieren werde! 😉
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Ich bin extrem gespannt, wozu mich all die harte Arbeit beim Antwerpen-Marathon tragen wird. Kann losgehen!
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