Dein Mountainbike-Trainingsprogramm

Dein Mountainbike-Trainingsprogramm

Brenton Barker

Dec 24, 2024

Zwei MountainbikerInnen jagen einen kurvigen Trail hinunter

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Dec 24, 2024

Zwei MountainbikerInnen jagen einen kurvigen Trail hinunter

Dein Mountainbike-Trainingsprogramm

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Brenton Barker

Dec 24, 2024

Zwei MountainbikerInnen jagen einen kurvigen Trail hinunter

Mountainbiken ist ein anspruchsvoller Sport, der Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit und schnelle Reflexe erfordert, um verschiedenstes Gelände zu meistern. Um deine Leistung zu optimieren, egal ob du steile Anstiege in Angriff nimmst, Ausdauer aufbaust oder deine technische Fähigkeiten verbesserst, ist ein strukturiertes Trainingsprogramm unerlässlich.

Dieser Leitfaden beleuchtet die wichtigsten Komponenten eines effektiven Mountainbike-Trainings (MTB) und konzentriert sich dabei auf Ausdauer, Kraft, technische Fähigkeiten und Stärke. Du erfährst, wie du eine aerobe Basis aufbaust, hochintensive Intervalle einbaust und deine Rumpfkraft stärkst, während du gleichzeitig Intensität und Erholung in Einklang bringst.

Mit maßgeschneiderten Trainingsplänen und Tipps zur Vermeidung von Übertraining bist du bestens vorbereitet, um deine Ziele zu erreichen und deine Fahrten in vollen Zügen zu genießen.

Teste unseren MTB Gran Fondo Plan kostenlos.

Teste unseren Mehrtägigen MTB-Event-Plan kostenlos.

Was beinhaltet ein Mountainbike-Training?

Das MTB-Training beinhaltet intensive, kurze Kraftausbrüche mit häufigen Pausen, was die schnell zuckenden Muskelfasern und die anaerobe Energie beansprucht. RadfahrerInnen sind mit wechselndem Gelände konfrontiert, was die Leistungsabgabe unvorhersehbar macht, während die Herzfrequenz der Anstrengung oft hinterherhinkt.

Bei der Gestaltung eines Trainingsprogramms für das Mountainbiken ist es wichtig, einem strukturierten Ansatz zu folgen, der mehrere Schlüsselelemente umfasst. 

1. Analysiere deine Ziele und dein Fitnesslevel

Beginne damit, deine Ziele zu definieren, sei es die Verbesserung der Ausdauer, die Steigerung der Kraft oder die Entwicklung technischer Fähigkeiten. Die gründliche Analyse deines aktuellen Fitnesslevels ist entscheidend, um Trainingsintensität und -dauer optimal auf dich abzustimmen.

2. Baue eine solide Ausdauerbasis auf

Starte das Programm mit Fahrten bei niedriger bis mittlerer Intensität, um deine aerobe Kapazität zu entwickeln. Dieser grundlegende Schritt ist wichtig, um die Ausdauer auf dem Rad zu verbessern, damit du auch über längere Distanzen und im Eifer des Gefechts deine Energie behältst.

3. Fokussiere dich auf anaerobe Intervalle

Integriere hochintensive Intervalle (HIIT) in deine Trainingseinheiten, um die Kraftanforderungen beim Mountainbiken zu simulieren. Kurze, intensive Belastungsphasen können deine Gesamtleistung im Sattel erheblich verbessern, um:

  • Anstiege zu meistern

  • Sprints zu dominieren und

  • Hindernisse flüssig zu überwinden.

4. Integriere Technik- und Skill-Training

Nimm dir bewusst Zeit, um trailspezifische Fähigkeiten wie Kurvenfahren, Bremsen und die optimale Linienwahl zu trainieren. Wenn du AnfängerIn bist, empfehlen wir, diese Skills anfangs bei geringerem Tempo zu üben. So kannst du dich voll auf Kontrolle und Präzision statt auf reine Geschwindigkeit konzentrieren. 

5. Kraft- und Rumpftraining

Integriere Krafttrainingseinheiten, die gezielt folgende Bereiche ansprechen:

  • Rumpf (Core)

  • Beine und

  • Oberkörper.

Dieser Fokus auf Rumpfstabilität und Kraft verbessert deine Balance und das Handling, sodass du auf unebenem Gelände deutlich sicherer unterwegs bist. 

6. Plane Erholungs- und Ruhetage ein

Zu guter Letzt und vielleicht am wichtigsten: Sorge dafür, dass dein Trainingsprogramm ausreichend Ruhetage und lockere Erholungsfahrten vorsieht. Dehnen zur Leistungssteigerung ist ebenfalls ein Muss und für alle RadfahrerInnen Pflicht, die es mit ihrer Entwicklung ernst meinen. 

Dieses Gleichgewicht aus Ruhe und Erholung ist unerlässlich, um Müdigkeit zu minimieren, Muskeln reparieren und stärken zu lassen und das Verletzungsrisiko zu senken.

Die Balance zwischen MTB-Training und Erholung

Übertraining beim Mountainbiken ist oft schwer zu erkennen, da es sich meist schleichend einschleicht. Ein plötzlicher Abfall deiner Leistung, Geschwindigkeit oder Ausdauer sowie ein Gefühl der Schwäche statt Stärke bei deinen Ausfahrten können erste Anzeichen sein. 

Anhaltender Muskelkater oder eine allgemeine Erschöpfung, die sich selbst nach Ruhetagen nicht bessert, deuten darauf hin, dass sich dein Körper nicht vollständig erholt. Vielleicht bemerkst du auch einen erhöhten Ruhepuls oder es fällt dir schwer, deine gewohnte Leistung in niedrigeren Pulsbereichen zu erbringen – beides sind klare Signale dafür, dass dein Körper unter Stress steht. 

Zudem können Ein- oder Durchschlafprobleme auftreten, da Übertraining die Erholungsprozesse des Körpers stört, wozu auch ein gesunder Schlaf gehört.

Anzeichen dafür, dass du eine Pause brauchst, sind:

  • Rückgang von Leistung, Geschwindigkeit oder Ausdauer

  • Ein spürbarer Kraftverlust

  • Anhaltender Muskelkater

  • Erhöhter Puls und 

  • Schlechter Schlaf

Übertraining kann dein Immunsystem schwächen und dich anfälliger für Erkältungen, Verletzungen und kleine Infekte machen. Wenn du Schwierigkeiten hast, den passenden Plan für dich zu finden, schau dir unsere JOIN Trainingspläne an.  JOIN hilft dir, smarter zu trainieren und verletzungsfrei zu bleiben – mit dynamischen, adaptiven Plänen.

Unser Readiness-Feature passt deine Workouts basierend auf deinem Muskelkater und deiner Müdigkeit an, um ein ausgewogenes Training zu garantieren und Überlastungen zu vermeiden. Probier es am besten gleich heute mit diesem mehrtägigen MTB-Event-Plan aus.

Mountainbike-Trainingsprogramme

Lass uns einen genaueren Blick auf drei typische Fahrertypen werfen, damit du herausfinden kannst, welcher am besten zu dir passt. Keine Sorge, viele von uns lassen sich nicht einfach in eine Schublade stecken – oft bist du eine Mischung aus verschiedenen Typen. 

Wenn du diese Fahrertypen verstehst, bekommst du ein besseres Gefühl für ihre Trainingsprinzipien und wie sie deinen Fahrstil beeinflussen können. Das hilft dir dabei, dein eigenes Training viel ausgewogener zu gestalten. 

Programm 1: Der Weekend Warrior

Dieser Fahrertyp sitzt meistens am Wochenende im Sattel, wenn es die Zeit erlaubt. Durch einen stressigen Job kommt er unter der Woche jedoch kaum zum Fahren. Oft sind es klassische Büroangestellte mit einem 9-to-5-Job, für die sich Trainingseinheiten abseits des Bikes unter der Woche perfekt anbieten.

Finde eine feste Routine

Starte mit einer festen Routine am Dienstag, Mittwoch und Freitag, damit sich dein Körper von den Wochenendausfahrten erholen kann. Wenn du schon eine solide Fitness mitbringst, kannst du das Programm auf fünf Tage ausweiten, indem du Montag und Donnerstag als Trainingstage hinzufügst.

Dein Fokus in der Trainingswoche

  • Montag (Beinkraft): Widme diesen Tag dem Aufbau der Beinkraft, die für technische Trails unverzichtbar ist. Setze auf Kniebeugen wie Back Squats, Front Squats und Goblet Squats, um deine Kraft und Stabilität zu verbessern.

  • Dienstag (Oberkörperkraft): Konzentriere dich auf Übungen für den Oberkörper wie Klimmzüge, Rudern und Schulterdrücken. Dieses gezielte Training verbessert deine Bike-Kontrolle und sorgt für mehr Stabilität auf dem Trail.

  • Mittwoch (Ganzkörper/Kreuzheben-Fokus): Nutze diesen Tag für ein Ganzkörper-Workout mit dem Schwerpunkt auf Kreuzheben und Rumpfübungen. Eine starke Rückseite verbessert deine Ausdauer und dein Handling auf dem Rad enorm.

  • Donnerstag (Konditionierung & Erholung): Setze auf sanfte Cardio-Einheiten wie lockeres Radfahren oder leichtes Ausdauertraining. Perfekt, um auch Dehn- und Mobilitätsübungen einzubauen, damit dein Körper geschmeidig bleibt.

  • Freitag (Kapazität & leichte Konditionierung): Baue leichte Cardio- oder dynamische Mobilitätsübungen ein. Das fördert die Regeneration und bereitet deinen Körper optimal auf die anstehenden Fahrten am Wochenende vor.

Erholung überwachen & anpassen

Höre genau auf die Signale deines Körpers bei Erschöpfung. Passe die Intensität oder die Ruhetage flexibel an, um Übertraining zu vermeiden.

Programm 2: Der Allround-Fitness-Fan

Diese RadfahrerInnen sind fest entschlossen, jedes Wochenende zu fahren, und versuchen, mindestens eine Ausfahrt unter der Woche einzubauen. Sie wissen, wie wichtig Beständigkeit ist, und legen großen Wert auf einen guten Mix aus Training auf dem Bike und Workouts im Gym. Ihr Ziel ist es, nicht nur Spaß im Sattel zu haben, sondern auch das Beste aus ihrer Zeit im Fitnessstudio herauszuholen.

Finde eine feste Routine

Starte dein Training mit Einheiten am Dienstag, Mittwoch und Freitag. Dieser Rhythmus gibt deinem Körper genug Zeit, sich nach dem Wochenende zu regenerieren. Genau wie beim Weekend Warrior kannst du den Plan bei entsprechender Fitness auf 5 Tage ausdehnen – mit einem Workout am Montag und einer geplanten Ausfahrt am Donnerstag.

Dein Fokus in der Trainingswoche

  • Montag (Beinkraft): Widme diesen Tag der Stärkung deiner Beinmuskulatur, zum Beispiel durch Kniebeugen. Nutze verschiedene Varianten wie Back Squats, Front Squats und Goblet Squats für ein vielseitiges Krafttraining.

  • Dienstag (Oberkörperkraft): Konzentriere dich auf Oberkörperübungen wie Klimmzüge, Rudern und Schulterdrücken, um deine Kontrolle und Stabilität auf dem Trail zu verbessern.

  • Mittwoch (Ganzkörper/Kreuzheben-Fokus): Arbeite an Kreuzheben und Rumpfübungen, um deine hintere Muskelkette zu stärken. Das zahlt sich sowohl bei der Ausdauer als auch beim Bike-Handling aus.

  • Donnerstag (Konditionierung): Setze auf lockere Ausdauereinheiten, wie eine Fahrt bei moderater Intensität. Integriere Dehn- und Mobilitätsübungen, um die Regeneration zu unterstützen.

  • Freitag (Kapazität & leichte Konditionierung): Nutze leichte Cardio-Einheiten oder dynamische Mobilitätsübungen, um die Muskeln zu lockern und dich auf das Wochenende vorzubereiten.

Erholung überwachen und anpassen

Behalte dein Ermüdungslevel im Auge und passe die Intensität deiner Workouts flexibel an oder lege bei Bedarf zusätzliche Ruhetage ein. So bleibt deine Leistung konstant hoch und du vermeidest Übertraining. 

Programm 3: Elite- oder Pro-Level-FahrerInnen

Für diese RadfahrerInnen zählt vor allem eins: die Bestzeit zu knacken. Sie haben die Zeit und die Ressourcen, um einen maßgeschneiderten Trainingsplan durchzuziehen, der sie maximal schnell macht. Sie wissen, dass strukturiertes Training oft effektiver ist als einfach nur stumpf Kilometer zu sammeln, und sind voll und ganz darauf fokussiert, das Beste aus sich herauszuholen.

Finde eine feste Routine

Wir empfehlen, reine Trainingseinheiten im Gym und Fahrtage auf dem Bike nach Möglichkeit strikt zu trennen. Diese Trennung sorgt dafür, dass du dich voll auf die jeweilige Aktivität konzentrieren kannst und beugt unnötiger Erschöpfung vor

Plane mindestens einen Tag mit niedriger Intensität pro Woche (z. B. Montag) für die Regeneration ein. Setze auf aktive Erholung wie:

  • Dehnen

  • Yoga oder

  • Lockere regenerative Ausfahrten

Intensität an den ersten Wochentagen priorisieren

Lege intensive Kraft- oder Beineinheiten auf den Dienstag und Mittwoch. Mit dieser Strategie verhinderst du schwere Beine am Wochenende und stellst sicher, dass du im Sattel voll abliefern kannst. Wenn am Wochenende eine leichtere Fahrt ansteht, kannst du dein Krafttraining auf Montag, Dienstag und Donnerstag legen und den Mittwoch für eine Radeinheit nutzen. 

Gezieltes Training auf dem Bike

Achte darauf, an einem deiner Fahrtage Intervalltrainings oder Bergsprints einzubauen. Diese Methode steigert Kraft und Ausdauer extrem effizient, ohne dass du dafür stundenlang fahren musst. Nimm dir auch bewusst Zeit für das Training deiner Fahrtechnik

Dieser Fokus wird dein Vertrauen und deine Kontrolle auf unterschiedlichsten Untergründen massiv stärken. Statt endlos langer Fahrten solltest du kürzere, aber dafür intensivere Radeinheiten priorisieren, und auf ausreichend Erholung zwischen den Belastungen achten.

Beispiel für eine Trainingswoche

  • Montag: Gönne dir einen Tag komplette Ruhe oder setze auf aktive Erholung (wie lockeres Pedalieren oder Dehnen).

  • Dienstag: Krafttraining mit Fokus auf die Beine und Verbundübungen, um eine solide Kraftbasis aufzubauen.

  • Mittwoch: Fokus auf Oberkörper- und Rumpfkraft, oder eine weitere Gym-Session, falls du erst später am Tag aufs Rad steigst.

  • Donnerstag: Eine Ausfahrt mit Intervallen oder Technik-Drills, um deine Performance zu pushen.

  • Freitag: Ein leichtes Workout im Gym oder Mobilitätstraining, damit die Beine für die Wochenendausfahrten frisch sind.

  • Wochenende: Nutze beide Tage für Ausfahrten und passe die Intensität flexibel an dein Körpergefühl an, um maximalen Spaß und Leistung zu garantieren.

Die besten Workouts fürs Mountainbiken

Das Mountainbike-Training (MTB) ist darauf ausgelegt, sowohl Ausdauer als auch explosive Kraft aufzubauen, um für jedes Gelände gewappnet zu sein. Ein strukturiertes MTB-Trainingsprogramm sollte mit klaren Zielen starten, wie der Verbesserung von:

  • Ausdauer

  • Kraft

  • Technischen Fähigkeiten und 

  • Stärke,

Zusätzlich ist es wichtig, dein aktuelles Fitnesslevel zu bestimmen, um die Trainingsintensität optimal anzupassen. 

Technik-Sessions für Kurven, Bremsen und Linienwahl verfeinern dein Handling auf dem Trail. Kraft- und Rumpf-Workouts stärken zudem die stabilisierende Muskulatur in Beinen, Rumpf und Oberkörper für maximale Kontrolle. 

Und nicht vergessen: Ruhe- und Erholungstage sind essenziell. Sie geben deinen Muskeln Zeit zur Regeneration, bauen Müdigkeit ab und senken das Verletzungsrisiko.

Ausdauerbasis fürs Mountainbiken

Der Aufbau einer soliden Ausdauerbasis ist das Fundament. Beginne mit Fahrten bei moderater Intensität, um deine aerobe Kapazität zu steigern. Ergänzend kannst du anaerobe Intervalle (kurze, hochintensive Belastungen) einbauen, die genau die Kraft simulieren, die du für steile Rampen, Sprints und Hindernisse brauchst. 

Bei diesem Ausdauertraining helfen die 2-minütigen Intervalle bei moderater Intensität, Puls, Leistung und gefühlte Anstrengung anzuheben, halten dich aber genau im Ausdauerbereich (perfekt, um die aerobe Fitness ohne übermäßige Ermüdung zu trainieren). Diese Balance sorgt dafür, dass du auch auf langen Touren und harten Trails deine Energie behältst. 

Indem du deine Ausdauer ohne extreme körperliche Erschöpfung trainierst, ist dieses Workout ideal, um deine Power und Effizienz auf den Trails zu steigern, sodass du verschiedenstes Terrain mit einer konstanten Leistungsabgabe meistern kannst.

Teste dieses Workout kostenlos.

Hochintensives Intervalltraining (HIIT) fürs Mountainbiken

Hochintensives Intervalltraining (HIIT) ist im MTB-Training extrem effektiv, da es die kurzen, intensiven Kraftspitzen simuliert, die man auf technischen Trails ständig braucht. Durch HIIT verbesserst du deine Leistungsabgabe, Ausdauer und die Fähigkeit, Schlüsselstellen wie steile Rampen und Sprints flüssig zu meistern. 

Hier ist ein Beispiel aus über 400 JOIN-Workouts, die von unseren World Tour Coaches entwickelt wurden.

Dieses umgekehrte Steigerungs-Workout ist perfekt für MountainbikerInnen, da es genau die Kraft, Ausdauer und Kontrolle aufbaut, die auf anspruchsvollen Trails gefragt sind. 

Der Start mit einem hochintensiven 1,5-minütigen VO2-max-Intervall bringt dich an deine aerobe Grenze und trainiert dich darin, maximale Leistung abzurufen und deine Sauerstoffkapazität zu steigern. 

Die anschließenden 2,5 Minuten im Schwellenbereich verbessern deine Laktattoleranz und helfen dir, das Tempo auch an harten Trail-Passagen wie moderaten Anstiegen hochzuhalten. 

Die letzten 4 Minuten im Tempobereich simulieren längere, gleichmäßige Belastungen, wie sie auf flacheren oder weniger technischen Abschnitten vorkommen, auf denen konstanter Druck auf dem Pedal gefragt ist.

Teste dieses Workout kostenlos.

Dynamische MTB-Trainingspläne, die sich dir anpassen

Die adaptiven Trainingspläne von JOIN unterstützen dich dabei, Kraft, Ausdauer und Kontrolle auf jedem Terrain aufzubauen. Egal ob „Weekend Warrior“ oder „Elite-FahrerIn“ – JOIN passt deinen Plan individuell an dein Fitnesslevel, deine Ziele und deine zeitliche Verfügbarkeit an und reagiert täglich auf dein Feedback. 

Vergiss starre Trainingspläne: Erlebe ein Programm, das sich mit dir weiterentwickelt, dir hilft, smarter zu trainieren und Überlastungen sowie Verletzungen vorbeugt. Mach den Unterschied mit dem Readiness-Feature von JOIN, das deine Regeneration und Tagesform im Blick behält und deinen Plan flexibel anpasst, damit du immer in Topform bist. 

Teste JOIN kostenlos, verbinde dein Garmin- oder Wahoo-Konto und lass dich von JOIN zu deiner neuen Mountainbike-Bestform führen. 

Mountainbiken ist ein anspruchsvoller Sport, der Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit und schnelle Reflexe erfordert, um verschiedenstes Gelände zu meistern. Um deine Leistung zu optimieren, egal ob du steile Anstiege in Angriff nimmst, Ausdauer aufbaust oder deine technische Fähigkeiten verbesserst, ist ein strukturiertes Trainingsprogramm unerlässlich.

Dieser Leitfaden beleuchtet die wichtigsten Komponenten eines effektiven Mountainbike-Trainings (MTB) und konzentriert sich dabei auf Ausdauer, Kraft, technische Fähigkeiten und Stärke. Du erfährst, wie du eine aerobe Basis aufbaust, hochintensive Intervalle einbaust und deine Rumpfkraft stärkst, während du gleichzeitig Intensität und Erholung in Einklang bringst.

Mit maßgeschneiderten Trainingsplänen und Tipps zur Vermeidung von Übertraining bist du bestens vorbereitet, um deine Ziele zu erreichen und deine Fahrten in vollen Zügen zu genießen.

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Was beinhaltet ein Mountainbike-Training?

Das MTB-Training beinhaltet intensive, kurze Kraftausbrüche mit häufigen Pausen, was die schnell zuckenden Muskelfasern und die anaerobe Energie beansprucht. RadfahrerInnen sind mit wechselndem Gelände konfrontiert, was die Leistungsabgabe unvorhersehbar macht, während die Herzfrequenz der Anstrengung oft hinterherhinkt.

Bei der Gestaltung eines Trainingsprogramms für das Mountainbiken ist es wichtig, einem strukturierten Ansatz zu folgen, der mehrere Schlüsselelemente umfasst. 

1. Analysiere deine Ziele und dein Fitnesslevel

Beginne damit, deine Ziele zu definieren, sei es die Verbesserung der Ausdauer, die Steigerung der Kraft oder die Entwicklung technischer Fähigkeiten. Die gründliche Analyse deines aktuellen Fitnesslevels ist entscheidend, um Trainingsintensität und -dauer optimal auf dich abzustimmen.

2. Baue eine solide Ausdauerbasis auf

Starte das Programm mit Fahrten bei niedriger bis mittlerer Intensität, um deine aerobe Kapazität zu entwickeln. Dieser grundlegende Schritt ist wichtig, um die Ausdauer auf dem Rad zu verbessern, damit du auch über längere Distanzen und im Eifer des Gefechts deine Energie behältst.

3. Fokussiere dich auf anaerobe Intervalle

Integriere hochintensive Intervalle (HIIT) in deine Trainingseinheiten, um die Kraftanforderungen beim Mountainbiken zu simulieren. Kurze, intensive Belastungsphasen können deine Gesamtleistung im Sattel erheblich verbessern, um:

  • Anstiege zu meistern

  • Sprints zu dominieren und

  • Hindernisse flüssig zu überwinden.

4. Integriere Technik- und Skill-Training

Nimm dir bewusst Zeit, um trailspezifische Fähigkeiten wie Kurvenfahren, Bremsen und die optimale Linienwahl zu trainieren. Wenn du AnfängerIn bist, empfehlen wir, diese Skills anfangs bei geringerem Tempo zu üben. So kannst du dich voll auf Kontrolle und Präzision statt auf reine Geschwindigkeit konzentrieren. 

5. Kraft- und Rumpftraining

Integriere Krafttrainingseinheiten, die gezielt folgende Bereiche ansprechen:

  • Rumpf (Core)

  • Beine und

  • Oberkörper.

Dieser Fokus auf Rumpfstabilität und Kraft verbessert deine Balance und das Handling, sodass du auf unebenem Gelände deutlich sicherer unterwegs bist. 

6. Plane Erholungs- und Ruhetage ein

Zu guter Letzt und vielleicht am wichtigsten: Sorge dafür, dass dein Trainingsprogramm ausreichend Ruhetage und lockere Erholungsfahrten vorsieht. Dehnen zur Leistungssteigerung ist ebenfalls ein Muss und für alle RadfahrerInnen Pflicht, die es mit ihrer Entwicklung ernst meinen. 

Dieses Gleichgewicht aus Ruhe und Erholung ist unerlässlich, um Müdigkeit zu minimieren, Muskeln reparieren und stärken zu lassen und das Verletzungsrisiko zu senken.

Die Balance zwischen MTB-Training und Erholung

Übertraining beim Mountainbiken ist oft schwer zu erkennen, da es sich meist schleichend einschleicht. Ein plötzlicher Abfall deiner Leistung, Geschwindigkeit oder Ausdauer sowie ein Gefühl der Schwäche statt Stärke bei deinen Ausfahrten können erste Anzeichen sein. 

Anhaltender Muskelkater oder eine allgemeine Erschöpfung, die sich selbst nach Ruhetagen nicht bessert, deuten darauf hin, dass sich dein Körper nicht vollständig erholt. Vielleicht bemerkst du auch einen erhöhten Ruhepuls oder es fällt dir schwer, deine gewohnte Leistung in niedrigeren Pulsbereichen zu erbringen – beides sind klare Signale dafür, dass dein Körper unter Stress steht. 

Zudem können Ein- oder Durchschlafprobleme auftreten, da Übertraining die Erholungsprozesse des Körpers stört, wozu auch ein gesunder Schlaf gehört.

Anzeichen dafür, dass du eine Pause brauchst, sind:

  • Rückgang von Leistung, Geschwindigkeit oder Ausdauer

  • Ein spürbarer Kraftverlust

  • Anhaltender Muskelkater

  • Erhöhter Puls und 

  • Schlechter Schlaf

Übertraining kann dein Immunsystem schwächen und dich anfälliger für Erkältungen, Verletzungen und kleine Infekte machen. Wenn du Schwierigkeiten hast, den passenden Plan für dich zu finden, schau dir unsere JOIN Trainingspläne an.  JOIN hilft dir, smarter zu trainieren und verletzungsfrei zu bleiben – mit dynamischen, adaptiven Plänen.

Unser Readiness-Feature passt deine Workouts basierend auf deinem Muskelkater und deiner Müdigkeit an, um ein ausgewogenes Training zu garantieren und Überlastungen zu vermeiden. Probier es am besten gleich heute mit diesem mehrtägigen MTB-Event-Plan aus.

Mountainbike-Trainingsprogramme

Lass uns einen genaueren Blick auf drei typische Fahrertypen werfen, damit du herausfinden kannst, welcher am besten zu dir passt. Keine Sorge, viele von uns lassen sich nicht einfach in eine Schublade stecken – oft bist du eine Mischung aus verschiedenen Typen. 

Wenn du diese Fahrertypen verstehst, bekommst du ein besseres Gefühl für ihre Trainingsprinzipien und wie sie deinen Fahrstil beeinflussen können. Das hilft dir dabei, dein eigenes Training viel ausgewogener zu gestalten. 

Programm 1: Der Weekend Warrior

Dieser Fahrertyp sitzt meistens am Wochenende im Sattel, wenn es die Zeit erlaubt. Durch einen stressigen Job kommt er unter der Woche jedoch kaum zum Fahren. Oft sind es klassische Büroangestellte mit einem 9-to-5-Job, für die sich Trainingseinheiten abseits des Bikes unter der Woche perfekt anbieten.

Finde eine feste Routine

Starte mit einer festen Routine am Dienstag, Mittwoch und Freitag, damit sich dein Körper von den Wochenendausfahrten erholen kann. Wenn du schon eine solide Fitness mitbringst, kannst du das Programm auf fünf Tage ausweiten, indem du Montag und Donnerstag als Trainingstage hinzufügst.

Dein Fokus in der Trainingswoche

  • Montag (Beinkraft): Widme diesen Tag dem Aufbau der Beinkraft, die für technische Trails unverzichtbar ist. Setze auf Kniebeugen wie Back Squats, Front Squats und Goblet Squats, um deine Kraft und Stabilität zu verbessern.

  • Dienstag (Oberkörperkraft): Konzentriere dich auf Übungen für den Oberkörper wie Klimmzüge, Rudern und Schulterdrücken. Dieses gezielte Training verbessert deine Bike-Kontrolle und sorgt für mehr Stabilität auf dem Trail.

  • Mittwoch (Ganzkörper/Kreuzheben-Fokus): Nutze diesen Tag für ein Ganzkörper-Workout mit dem Schwerpunkt auf Kreuzheben und Rumpfübungen. Eine starke Rückseite verbessert deine Ausdauer und dein Handling auf dem Rad enorm.

  • Donnerstag (Konditionierung & Erholung): Setze auf sanfte Cardio-Einheiten wie lockeres Radfahren oder leichtes Ausdauertraining. Perfekt, um auch Dehn- und Mobilitätsübungen einzubauen, damit dein Körper geschmeidig bleibt.

  • Freitag (Kapazität & leichte Konditionierung): Baue leichte Cardio- oder dynamische Mobilitätsübungen ein. Das fördert die Regeneration und bereitet deinen Körper optimal auf die anstehenden Fahrten am Wochenende vor.

Erholung überwachen & anpassen

Höre genau auf die Signale deines Körpers bei Erschöpfung. Passe die Intensität oder die Ruhetage flexibel an, um Übertraining zu vermeiden.

Programm 2: Der Allround-Fitness-Fan

Diese RadfahrerInnen sind fest entschlossen, jedes Wochenende zu fahren, und versuchen, mindestens eine Ausfahrt unter der Woche einzubauen. Sie wissen, wie wichtig Beständigkeit ist, und legen großen Wert auf einen guten Mix aus Training auf dem Bike und Workouts im Gym. Ihr Ziel ist es, nicht nur Spaß im Sattel zu haben, sondern auch das Beste aus ihrer Zeit im Fitnessstudio herauszuholen.

Finde eine feste Routine

Starte dein Training mit Einheiten am Dienstag, Mittwoch und Freitag. Dieser Rhythmus gibt deinem Körper genug Zeit, sich nach dem Wochenende zu regenerieren. Genau wie beim Weekend Warrior kannst du den Plan bei entsprechender Fitness auf 5 Tage ausdehnen – mit einem Workout am Montag und einer geplanten Ausfahrt am Donnerstag.

Dein Fokus in der Trainingswoche

  • Montag (Beinkraft): Widme diesen Tag der Stärkung deiner Beinmuskulatur, zum Beispiel durch Kniebeugen. Nutze verschiedene Varianten wie Back Squats, Front Squats und Goblet Squats für ein vielseitiges Krafttraining.

  • Dienstag (Oberkörperkraft): Konzentriere dich auf Oberkörperübungen wie Klimmzüge, Rudern und Schulterdrücken, um deine Kontrolle und Stabilität auf dem Trail zu verbessern.

  • Mittwoch (Ganzkörper/Kreuzheben-Fokus): Arbeite an Kreuzheben und Rumpfübungen, um deine hintere Muskelkette zu stärken. Das zahlt sich sowohl bei der Ausdauer als auch beim Bike-Handling aus.

  • Donnerstag (Konditionierung): Setze auf lockere Ausdauereinheiten, wie eine Fahrt bei moderater Intensität. Integriere Dehn- und Mobilitätsübungen, um die Regeneration zu unterstützen.

  • Freitag (Kapazität & leichte Konditionierung): Nutze leichte Cardio-Einheiten oder dynamische Mobilitätsübungen, um die Muskeln zu lockern und dich auf das Wochenende vorzubereiten.

Erholung überwachen und anpassen

Behalte dein Ermüdungslevel im Auge und passe die Intensität deiner Workouts flexibel an oder lege bei Bedarf zusätzliche Ruhetage ein. So bleibt deine Leistung konstant hoch und du vermeidest Übertraining. 

Programm 3: Elite- oder Pro-Level-FahrerInnen

Für diese RadfahrerInnen zählt vor allem eins: die Bestzeit zu knacken. Sie haben die Zeit und die Ressourcen, um einen maßgeschneiderten Trainingsplan durchzuziehen, der sie maximal schnell macht. Sie wissen, dass strukturiertes Training oft effektiver ist als einfach nur stumpf Kilometer zu sammeln, und sind voll und ganz darauf fokussiert, das Beste aus sich herauszuholen.

Finde eine feste Routine

Wir empfehlen, reine Trainingseinheiten im Gym und Fahrtage auf dem Bike nach Möglichkeit strikt zu trennen. Diese Trennung sorgt dafür, dass du dich voll auf die jeweilige Aktivität konzentrieren kannst und beugt unnötiger Erschöpfung vor

Plane mindestens einen Tag mit niedriger Intensität pro Woche (z. B. Montag) für die Regeneration ein. Setze auf aktive Erholung wie:

  • Dehnen

  • Yoga oder

  • Lockere regenerative Ausfahrten

Intensität an den ersten Wochentagen priorisieren

Lege intensive Kraft- oder Beineinheiten auf den Dienstag und Mittwoch. Mit dieser Strategie verhinderst du schwere Beine am Wochenende und stellst sicher, dass du im Sattel voll abliefern kannst. Wenn am Wochenende eine leichtere Fahrt ansteht, kannst du dein Krafttraining auf Montag, Dienstag und Donnerstag legen und den Mittwoch für eine Radeinheit nutzen. 

Gezieltes Training auf dem Bike

Achte darauf, an einem deiner Fahrtage Intervalltrainings oder Bergsprints einzubauen. Diese Methode steigert Kraft und Ausdauer extrem effizient, ohne dass du dafür stundenlang fahren musst. Nimm dir auch bewusst Zeit für das Training deiner Fahrtechnik

Dieser Fokus wird dein Vertrauen und deine Kontrolle auf unterschiedlichsten Untergründen massiv stärken. Statt endlos langer Fahrten solltest du kürzere, aber dafür intensivere Radeinheiten priorisieren, und auf ausreichend Erholung zwischen den Belastungen achten.

Beispiel für eine Trainingswoche

  • Montag: Gönne dir einen Tag komplette Ruhe oder setze auf aktive Erholung (wie lockeres Pedalieren oder Dehnen).

  • Dienstag: Krafttraining mit Fokus auf die Beine und Verbundübungen, um eine solide Kraftbasis aufzubauen.

  • Mittwoch: Fokus auf Oberkörper- und Rumpfkraft, oder eine weitere Gym-Session, falls du erst später am Tag aufs Rad steigst.

  • Donnerstag: Eine Ausfahrt mit Intervallen oder Technik-Drills, um deine Performance zu pushen.

  • Freitag: Ein leichtes Workout im Gym oder Mobilitätstraining, damit die Beine für die Wochenendausfahrten frisch sind.

  • Wochenende: Nutze beide Tage für Ausfahrten und passe die Intensität flexibel an dein Körpergefühl an, um maximalen Spaß und Leistung zu garantieren.

Die besten Workouts fürs Mountainbiken

Das Mountainbike-Training (MTB) ist darauf ausgelegt, sowohl Ausdauer als auch explosive Kraft aufzubauen, um für jedes Gelände gewappnet zu sein. Ein strukturiertes MTB-Trainingsprogramm sollte mit klaren Zielen starten, wie der Verbesserung von:

  • Ausdauer

  • Kraft

  • Technischen Fähigkeiten und 

  • Stärke,

Zusätzlich ist es wichtig, dein aktuelles Fitnesslevel zu bestimmen, um die Trainingsintensität optimal anzupassen. 

Technik-Sessions für Kurven, Bremsen und Linienwahl verfeinern dein Handling auf dem Trail. Kraft- und Rumpf-Workouts stärken zudem die stabilisierende Muskulatur in Beinen, Rumpf und Oberkörper für maximale Kontrolle. 

Und nicht vergessen: Ruhe- und Erholungstage sind essenziell. Sie geben deinen Muskeln Zeit zur Regeneration, bauen Müdigkeit ab und senken das Verletzungsrisiko.

Ausdauerbasis fürs Mountainbiken

Der Aufbau einer soliden Ausdauerbasis ist das Fundament. Beginne mit Fahrten bei moderater Intensität, um deine aerobe Kapazität zu steigern. Ergänzend kannst du anaerobe Intervalle (kurze, hochintensive Belastungen) einbauen, die genau die Kraft simulieren, die du für steile Rampen, Sprints und Hindernisse brauchst. 

Bei diesem Ausdauertraining helfen die 2-minütigen Intervalle bei moderater Intensität, Puls, Leistung und gefühlte Anstrengung anzuheben, halten dich aber genau im Ausdauerbereich (perfekt, um die aerobe Fitness ohne übermäßige Ermüdung zu trainieren). Diese Balance sorgt dafür, dass du auch auf langen Touren und harten Trails deine Energie behältst. 

Indem du deine Ausdauer ohne extreme körperliche Erschöpfung trainierst, ist dieses Workout ideal, um deine Power und Effizienz auf den Trails zu steigern, sodass du verschiedenstes Terrain mit einer konstanten Leistungsabgabe meistern kannst.

Teste dieses Workout kostenlos.

Hochintensives Intervalltraining (HIIT) fürs Mountainbiken

Hochintensives Intervalltraining (HIIT) ist im MTB-Training extrem effektiv, da es die kurzen, intensiven Kraftspitzen simuliert, die man auf technischen Trails ständig braucht. Durch HIIT verbesserst du deine Leistungsabgabe, Ausdauer und die Fähigkeit, Schlüsselstellen wie steile Rampen und Sprints flüssig zu meistern. 

Hier ist ein Beispiel aus über 400 JOIN-Workouts, die von unseren World Tour Coaches entwickelt wurden.

Dieses umgekehrte Steigerungs-Workout ist perfekt für MountainbikerInnen, da es genau die Kraft, Ausdauer und Kontrolle aufbaut, die auf anspruchsvollen Trails gefragt sind. 

Der Start mit einem hochintensiven 1,5-minütigen VO2-max-Intervall bringt dich an deine aerobe Grenze und trainiert dich darin, maximale Leistung abzurufen und deine Sauerstoffkapazität zu steigern. 

Die anschließenden 2,5 Minuten im Schwellenbereich verbessern deine Laktattoleranz und helfen dir, das Tempo auch an harten Trail-Passagen wie moderaten Anstiegen hochzuhalten. 

Die letzten 4 Minuten im Tempobereich simulieren längere, gleichmäßige Belastungen, wie sie auf flacheren oder weniger technischen Abschnitten vorkommen, auf denen konstanter Druck auf dem Pedal gefragt ist.

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Dynamische MTB-Trainingspläne, die sich dir anpassen

Die adaptiven Trainingspläne von JOIN unterstützen dich dabei, Kraft, Ausdauer und Kontrolle auf jedem Terrain aufzubauen. Egal ob „Weekend Warrior“ oder „Elite-FahrerIn“ – JOIN passt deinen Plan individuell an dein Fitnesslevel, deine Ziele und deine zeitliche Verfügbarkeit an und reagiert täglich auf dein Feedback. 

Vergiss starre Trainingspläne: Erlebe ein Programm, das sich mit dir weiterentwickelt, dir hilft, smarter zu trainieren und Überlastungen sowie Verletzungen vorbeugt. Mach den Unterschied mit dem Readiness-Feature von JOIN, das deine Regeneration und Tagesform im Blick behält und deinen Plan flexibel anpasst, damit du immer in Topform bist. 

Teste JOIN kostenlos, verbinde dein Garmin- oder Wahoo-Konto und lass dich von JOIN zu deiner neuen Mountainbike-Bestform führen. 

Mountainbiken ist ein anspruchsvoller Sport, der Kraft, Ausdauer, Geschicklichkeit und schnelle Reflexe erfordert, um verschiedenstes Gelände zu meistern. Um deine Leistung zu optimieren, egal ob du steile Anstiege in Angriff nimmst, Ausdauer aufbaust oder deine technische Fähigkeiten verbesserst, ist ein strukturiertes Trainingsprogramm unerlässlich.

Dieser Leitfaden beleuchtet die wichtigsten Komponenten eines effektiven Mountainbike-Trainings (MTB) und konzentriert sich dabei auf Ausdauer, Kraft, technische Fähigkeiten und Stärke. Du erfährst, wie du eine aerobe Basis aufbaust, hochintensive Intervalle einbaust und deine Rumpfkraft stärkst, während du gleichzeitig Intensität und Erholung in Einklang bringst.

Mit maßgeschneiderten Trainingsplänen und Tipps zur Vermeidung von Übertraining bist du bestens vorbereitet, um deine Ziele zu erreichen und deine Fahrten in vollen Zügen zu genießen.

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Was beinhaltet ein Mountainbike-Training?

Das MTB-Training beinhaltet intensive, kurze Kraftausbrüche mit häufigen Pausen, was die schnell zuckenden Muskelfasern und die anaerobe Energie beansprucht. RadfahrerInnen sind mit wechselndem Gelände konfrontiert, was die Leistungsabgabe unvorhersehbar macht, während die Herzfrequenz der Anstrengung oft hinterherhinkt.

Bei der Gestaltung eines Trainingsprogramms für das Mountainbiken ist es wichtig, einem strukturierten Ansatz zu folgen, der mehrere Schlüsselelemente umfasst. 

1. Analysiere deine Ziele und dein Fitnesslevel

Beginne damit, deine Ziele zu definieren, sei es die Verbesserung der Ausdauer, die Steigerung der Kraft oder die Entwicklung technischer Fähigkeiten. Die gründliche Analyse deines aktuellen Fitnesslevels ist entscheidend, um Trainingsintensität und -dauer optimal auf dich abzustimmen.

2. Baue eine solide Ausdauerbasis auf

Starte das Programm mit Fahrten bei niedriger bis mittlerer Intensität, um deine aerobe Kapazität zu entwickeln. Dieser grundlegende Schritt ist wichtig, um die Ausdauer auf dem Rad zu verbessern, damit du auch über längere Distanzen und im Eifer des Gefechts deine Energie behältst.

3. Fokussiere dich auf anaerobe Intervalle

Integriere hochintensive Intervalle (HIIT) in deine Trainingseinheiten, um die Kraftanforderungen beim Mountainbiken zu simulieren. Kurze, intensive Belastungsphasen können deine Gesamtleistung im Sattel erheblich verbessern, um:

  • Anstiege zu meistern

  • Sprints zu dominieren und

  • Hindernisse flüssig zu überwinden.

4. Integriere Technik- und Skill-Training

Nimm dir bewusst Zeit, um trailspezifische Fähigkeiten wie Kurvenfahren, Bremsen und die optimale Linienwahl zu trainieren. Wenn du AnfängerIn bist, empfehlen wir, diese Skills anfangs bei geringerem Tempo zu üben. So kannst du dich voll auf Kontrolle und Präzision statt auf reine Geschwindigkeit konzentrieren. 

5. Kraft- und Rumpftraining

Integriere Krafttrainingseinheiten, die gezielt folgende Bereiche ansprechen:

  • Rumpf (Core)

  • Beine und

  • Oberkörper.

Dieser Fokus auf Rumpfstabilität und Kraft verbessert deine Balance und das Handling, sodass du auf unebenem Gelände deutlich sicherer unterwegs bist. 

6. Plane Erholungs- und Ruhetage ein

Zu guter Letzt und vielleicht am wichtigsten: Sorge dafür, dass dein Trainingsprogramm ausreichend Ruhetage und lockere Erholungsfahrten vorsieht. Dehnen zur Leistungssteigerung ist ebenfalls ein Muss und für alle RadfahrerInnen Pflicht, die es mit ihrer Entwicklung ernst meinen. 

Dieses Gleichgewicht aus Ruhe und Erholung ist unerlässlich, um Müdigkeit zu minimieren, Muskeln reparieren und stärken zu lassen und das Verletzungsrisiko zu senken.

Die Balance zwischen MTB-Training und Erholung

Übertraining beim Mountainbiken ist oft schwer zu erkennen, da es sich meist schleichend einschleicht. Ein plötzlicher Abfall deiner Leistung, Geschwindigkeit oder Ausdauer sowie ein Gefühl der Schwäche statt Stärke bei deinen Ausfahrten können erste Anzeichen sein. 

Anhaltender Muskelkater oder eine allgemeine Erschöpfung, die sich selbst nach Ruhetagen nicht bessert, deuten darauf hin, dass sich dein Körper nicht vollständig erholt. Vielleicht bemerkst du auch einen erhöhten Ruhepuls oder es fällt dir schwer, deine gewohnte Leistung in niedrigeren Pulsbereichen zu erbringen – beides sind klare Signale dafür, dass dein Körper unter Stress steht. 

Zudem können Ein- oder Durchschlafprobleme auftreten, da Übertraining die Erholungsprozesse des Körpers stört, wozu auch ein gesunder Schlaf gehört.

Anzeichen dafür, dass du eine Pause brauchst, sind:

  • Rückgang von Leistung, Geschwindigkeit oder Ausdauer

  • Ein spürbarer Kraftverlust

  • Anhaltender Muskelkater

  • Erhöhter Puls und 

  • Schlechter Schlaf

Übertraining kann dein Immunsystem schwächen und dich anfälliger für Erkältungen, Verletzungen und kleine Infekte machen. Wenn du Schwierigkeiten hast, den passenden Plan für dich zu finden, schau dir unsere JOIN Trainingspläne an.  JOIN hilft dir, smarter zu trainieren und verletzungsfrei zu bleiben – mit dynamischen, adaptiven Plänen.

Unser Readiness-Feature passt deine Workouts basierend auf deinem Muskelkater und deiner Müdigkeit an, um ein ausgewogenes Training zu garantieren und Überlastungen zu vermeiden. Probier es am besten gleich heute mit diesem mehrtägigen MTB-Event-Plan aus.

Mountainbike-Trainingsprogramme

Lass uns einen genaueren Blick auf drei typische Fahrertypen werfen, damit du herausfinden kannst, welcher am besten zu dir passt. Keine Sorge, viele von uns lassen sich nicht einfach in eine Schublade stecken – oft bist du eine Mischung aus verschiedenen Typen. 

Wenn du diese Fahrertypen verstehst, bekommst du ein besseres Gefühl für ihre Trainingsprinzipien und wie sie deinen Fahrstil beeinflussen können. Das hilft dir dabei, dein eigenes Training viel ausgewogener zu gestalten. 

Programm 1: Der Weekend Warrior

Dieser Fahrertyp sitzt meistens am Wochenende im Sattel, wenn es die Zeit erlaubt. Durch einen stressigen Job kommt er unter der Woche jedoch kaum zum Fahren. Oft sind es klassische Büroangestellte mit einem 9-to-5-Job, für die sich Trainingseinheiten abseits des Bikes unter der Woche perfekt anbieten.

Finde eine feste Routine

Starte mit einer festen Routine am Dienstag, Mittwoch und Freitag, damit sich dein Körper von den Wochenendausfahrten erholen kann. Wenn du schon eine solide Fitness mitbringst, kannst du das Programm auf fünf Tage ausweiten, indem du Montag und Donnerstag als Trainingstage hinzufügst.

Dein Fokus in der Trainingswoche

  • Montag (Beinkraft): Widme diesen Tag dem Aufbau der Beinkraft, die für technische Trails unverzichtbar ist. Setze auf Kniebeugen wie Back Squats, Front Squats und Goblet Squats, um deine Kraft und Stabilität zu verbessern.

  • Dienstag (Oberkörperkraft): Konzentriere dich auf Übungen für den Oberkörper wie Klimmzüge, Rudern und Schulterdrücken. Dieses gezielte Training verbessert deine Bike-Kontrolle und sorgt für mehr Stabilität auf dem Trail.

  • Mittwoch (Ganzkörper/Kreuzheben-Fokus): Nutze diesen Tag für ein Ganzkörper-Workout mit dem Schwerpunkt auf Kreuzheben und Rumpfübungen. Eine starke Rückseite verbessert deine Ausdauer und dein Handling auf dem Rad enorm.

  • Donnerstag (Konditionierung & Erholung): Setze auf sanfte Cardio-Einheiten wie lockeres Radfahren oder leichtes Ausdauertraining. Perfekt, um auch Dehn- und Mobilitätsübungen einzubauen, damit dein Körper geschmeidig bleibt.

  • Freitag (Kapazität & leichte Konditionierung): Baue leichte Cardio- oder dynamische Mobilitätsübungen ein. Das fördert die Regeneration und bereitet deinen Körper optimal auf die anstehenden Fahrten am Wochenende vor.

Erholung überwachen & anpassen

Höre genau auf die Signale deines Körpers bei Erschöpfung. Passe die Intensität oder die Ruhetage flexibel an, um Übertraining zu vermeiden.

Programm 2: Der Allround-Fitness-Fan

Diese RadfahrerInnen sind fest entschlossen, jedes Wochenende zu fahren, und versuchen, mindestens eine Ausfahrt unter der Woche einzubauen. Sie wissen, wie wichtig Beständigkeit ist, und legen großen Wert auf einen guten Mix aus Training auf dem Bike und Workouts im Gym. Ihr Ziel ist es, nicht nur Spaß im Sattel zu haben, sondern auch das Beste aus ihrer Zeit im Fitnessstudio herauszuholen.

Finde eine feste Routine

Starte dein Training mit Einheiten am Dienstag, Mittwoch und Freitag. Dieser Rhythmus gibt deinem Körper genug Zeit, sich nach dem Wochenende zu regenerieren. Genau wie beim Weekend Warrior kannst du den Plan bei entsprechender Fitness auf 5 Tage ausdehnen – mit einem Workout am Montag und einer geplanten Ausfahrt am Donnerstag.

Dein Fokus in der Trainingswoche

  • Montag (Beinkraft): Widme diesen Tag der Stärkung deiner Beinmuskulatur, zum Beispiel durch Kniebeugen. Nutze verschiedene Varianten wie Back Squats, Front Squats und Goblet Squats für ein vielseitiges Krafttraining.

  • Dienstag (Oberkörperkraft): Konzentriere dich auf Oberkörperübungen wie Klimmzüge, Rudern und Schulterdrücken, um deine Kontrolle und Stabilität auf dem Trail zu verbessern.

  • Mittwoch (Ganzkörper/Kreuzheben-Fokus): Arbeite an Kreuzheben und Rumpfübungen, um deine hintere Muskelkette zu stärken. Das zahlt sich sowohl bei der Ausdauer als auch beim Bike-Handling aus.

  • Donnerstag (Konditionierung): Setze auf lockere Ausdauereinheiten, wie eine Fahrt bei moderater Intensität. Integriere Dehn- und Mobilitätsübungen, um die Regeneration zu unterstützen.

  • Freitag (Kapazität & leichte Konditionierung): Nutze leichte Cardio-Einheiten oder dynamische Mobilitätsübungen, um die Muskeln zu lockern und dich auf das Wochenende vorzubereiten.

Erholung überwachen und anpassen

Behalte dein Ermüdungslevel im Auge und passe die Intensität deiner Workouts flexibel an oder lege bei Bedarf zusätzliche Ruhetage ein. So bleibt deine Leistung konstant hoch und du vermeidest Übertraining. 

Programm 3: Elite- oder Pro-Level-FahrerInnen

Für diese RadfahrerInnen zählt vor allem eins: die Bestzeit zu knacken. Sie haben die Zeit und die Ressourcen, um einen maßgeschneiderten Trainingsplan durchzuziehen, der sie maximal schnell macht. Sie wissen, dass strukturiertes Training oft effektiver ist als einfach nur stumpf Kilometer zu sammeln, und sind voll und ganz darauf fokussiert, das Beste aus sich herauszuholen.

Finde eine feste Routine

Wir empfehlen, reine Trainingseinheiten im Gym und Fahrtage auf dem Bike nach Möglichkeit strikt zu trennen. Diese Trennung sorgt dafür, dass du dich voll auf die jeweilige Aktivität konzentrieren kannst und beugt unnötiger Erschöpfung vor

Plane mindestens einen Tag mit niedriger Intensität pro Woche (z. B. Montag) für die Regeneration ein. Setze auf aktive Erholung wie:

  • Dehnen

  • Yoga oder

  • Lockere regenerative Ausfahrten

Intensität an den ersten Wochentagen priorisieren

Lege intensive Kraft- oder Beineinheiten auf den Dienstag und Mittwoch. Mit dieser Strategie verhinderst du schwere Beine am Wochenende und stellst sicher, dass du im Sattel voll abliefern kannst. Wenn am Wochenende eine leichtere Fahrt ansteht, kannst du dein Krafttraining auf Montag, Dienstag und Donnerstag legen und den Mittwoch für eine Radeinheit nutzen. 

Gezieltes Training auf dem Bike

Achte darauf, an einem deiner Fahrtage Intervalltrainings oder Bergsprints einzubauen. Diese Methode steigert Kraft und Ausdauer extrem effizient, ohne dass du dafür stundenlang fahren musst. Nimm dir auch bewusst Zeit für das Training deiner Fahrtechnik

Dieser Fokus wird dein Vertrauen und deine Kontrolle auf unterschiedlichsten Untergründen massiv stärken. Statt endlos langer Fahrten solltest du kürzere, aber dafür intensivere Radeinheiten priorisieren, und auf ausreichend Erholung zwischen den Belastungen achten.

Beispiel für eine Trainingswoche

  • Montag: Gönne dir einen Tag komplette Ruhe oder setze auf aktive Erholung (wie lockeres Pedalieren oder Dehnen).

  • Dienstag: Krafttraining mit Fokus auf die Beine und Verbundübungen, um eine solide Kraftbasis aufzubauen.

  • Mittwoch: Fokus auf Oberkörper- und Rumpfkraft, oder eine weitere Gym-Session, falls du erst später am Tag aufs Rad steigst.

  • Donnerstag: Eine Ausfahrt mit Intervallen oder Technik-Drills, um deine Performance zu pushen.

  • Freitag: Ein leichtes Workout im Gym oder Mobilitätstraining, damit die Beine für die Wochenendausfahrten frisch sind.

  • Wochenende: Nutze beide Tage für Ausfahrten und passe die Intensität flexibel an dein Körpergefühl an, um maximalen Spaß und Leistung zu garantieren.

Die besten Workouts fürs Mountainbiken

Das Mountainbike-Training (MTB) ist darauf ausgelegt, sowohl Ausdauer als auch explosive Kraft aufzubauen, um für jedes Gelände gewappnet zu sein. Ein strukturiertes MTB-Trainingsprogramm sollte mit klaren Zielen starten, wie der Verbesserung von:

  • Ausdauer

  • Kraft

  • Technischen Fähigkeiten und 

  • Stärke,

Zusätzlich ist es wichtig, dein aktuelles Fitnesslevel zu bestimmen, um die Trainingsintensität optimal anzupassen. 

Technik-Sessions für Kurven, Bremsen und Linienwahl verfeinern dein Handling auf dem Trail. Kraft- und Rumpf-Workouts stärken zudem die stabilisierende Muskulatur in Beinen, Rumpf und Oberkörper für maximale Kontrolle. 

Und nicht vergessen: Ruhe- und Erholungstage sind essenziell. Sie geben deinen Muskeln Zeit zur Regeneration, bauen Müdigkeit ab und senken das Verletzungsrisiko.

Ausdauerbasis fürs Mountainbiken

Der Aufbau einer soliden Ausdauerbasis ist das Fundament. Beginne mit Fahrten bei moderater Intensität, um deine aerobe Kapazität zu steigern. Ergänzend kannst du anaerobe Intervalle (kurze, hochintensive Belastungen) einbauen, die genau die Kraft simulieren, die du für steile Rampen, Sprints und Hindernisse brauchst. 

Bei diesem Ausdauertraining helfen die 2-minütigen Intervalle bei moderater Intensität, Puls, Leistung und gefühlte Anstrengung anzuheben, halten dich aber genau im Ausdauerbereich (perfekt, um die aerobe Fitness ohne übermäßige Ermüdung zu trainieren). Diese Balance sorgt dafür, dass du auch auf langen Touren und harten Trails deine Energie behältst. 

Indem du deine Ausdauer ohne extreme körperliche Erschöpfung trainierst, ist dieses Workout ideal, um deine Power und Effizienz auf den Trails zu steigern, sodass du verschiedenstes Terrain mit einer konstanten Leistungsabgabe meistern kannst.

Teste dieses Workout kostenlos.

Hochintensives Intervalltraining (HIIT) fürs Mountainbiken

Hochintensives Intervalltraining (HIIT) ist im MTB-Training extrem effektiv, da es die kurzen, intensiven Kraftspitzen simuliert, die man auf technischen Trails ständig braucht. Durch HIIT verbesserst du deine Leistungsabgabe, Ausdauer und die Fähigkeit, Schlüsselstellen wie steile Rampen und Sprints flüssig zu meistern. 

Hier ist ein Beispiel aus über 400 JOIN-Workouts, die von unseren World Tour Coaches entwickelt wurden.

Dieses umgekehrte Steigerungs-Workout ist perfekt für MountainbikerInnen, da es genau die Kraft, Ausdauer und Kontrolle aufbaut, die auf anspruchsvollen Trails gefragt sind. 

Der Start mit einem hochintensiven 1,5-minütigen VO2-max-Intervall bringt dich an deine aerobe Grenze und trainiert dich darin, maximale Leistung abzurufen und deine Sauerstoffkapazität zu steigern. 

Die anschließenden 2,5 Minuten im Schwellenbereich verbessern deine Laktattoleranz und helfen dir, das Tempo auch an harten Trail-Passagen wie moderaten Anstiegen hochzuhalten. 

Die letzten 4 Minuten im Tempobereich simulieren längere, gleichmäßige Belastungen, wie sie auf flacheren oder weniger technischen Abschnitten vorkommen, auf denen konstanter Druck auf dem Pedal gefragt ist.

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Dynamische MTB-Trainingspläne, die sich dir anpassen

Die adaptiven Trainingspläne von JOIN unterstützen dich dabei, Kraft, Ausdauer und Kontrolle auf jedem Terrain aufzubauen. Egal ob „Weekend Warrior“ oder „Elite-FahrerIn“ – JOIN passt deinen Plan individuell an dein Fitnesslevel, deine Ziele und deine zeitliche Verfügbarkeit an und reagiert täglich auf dein Feedback. 

Vergiss starre Trainingspläne: Erlebe ein Programm, das sich mit dir weiterentwickelt, dir hilft, smarter zu trainieren und Überlastungen sowie Verletzungen vorbeugt. Mach den Unterschied mit dem Readiness-Feature von JOIN, das deine Regeneration und Tagesform im Blick behält und deinen Plan flexibel anpasst, damit du immer in Topform bist. 

Teste JOIN kostenlos, verbinde dein Garmin- oder Wahoo-Konto und lass dich von JOIN zu deiner neuen Mountainbike-Bestform führen. 

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