
Die besten Warm-up-Übungen fürs Cycling und maximale Leistung

Feb 10, 2025

Die besten Warm-up-Übungen fürs Cycling und maximale Leistung
Feb 10, 2025

Die besten Warm-up-Übungen fürs Cycling und maximale Leistung

Feb 10, 2025

Deinen Ride mit einem soliden Warm-up zu beginnen, ist einer der besten Wege, um deinen Körper optimal aufs Radfahren oder ein Radsport-Training vorzubereiten. Ein gutes Aufwärmen kurbelt die Durchblutung an, lockert deine Muskeln, steigert deine Performance im Sattel und senkt gleichzeitig das Verletzungsrisiko.
Egal, ob du eine Runde auf der Straße drehst, eine lange Ausdauereinheit in Angriff nimmst oder dich beim Indoor-Cycling auspowerst – das richtige Warm-up ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Fahrt.
In diesem Artikel zeigen wir dir unsere besten Warm-up-Übungen für RadfahrerInnen und erklären dir, wie du sie perfekt auf deinen anstehenden Ride abstimmen kannst.
Deinen Ride mit einem soliden Warm-up zu beginnen, ist einer der besten Wege, um deinen Körper optimal aufs Radfahren oder ein Radsport-Training vorzubereiten. Ein gutes Aufwärmen kurbelt die Durchblutung an, lockert deine Muskeln, steigert deine Performance im Sattel und senkt gleichzeitig das Verletzungsrisiko.
Egal, ob du eine Runde auf der Straße drehst, eine lange Ausdauereinheit in Angriff nimmst oder dich beim Indoor-Cycling auspowerst – das richtige Warm-up ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Fahrt.
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Deinen Ride mit einem soliden Warm-up zu beginnen, ist einer der besten Wege, um deinen Körper optimal aufs Radfahren oder ein Radsport-Training vorzubereiten. Ein gutes Aufwärmen kurbelt die Durchblutung an, lockert deine Muskeln, steigert deine Performance im Sattel und senkt gleichzeitig das Verletzungsrisiko.
Egal, ob du eine Runde auf der Straße drehst, eine lange Ausdauereinheit in Angriff nimmst oder dich beim Indoor-Cycling auspowerst – das richtige Warm-up ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Fahrt.
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JOIN bringt dein Radtraining weiter
Du willst smarter trainieren? JOIN erstellt personalisierte Radfahr-Trainingspläne basierend auf deinem Ziel und Fortschritt.

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Warum dein Warm-up auf dem Rad so wichtig ist
Ein richtiges Warm-up ist mehr als nur eine Routine vor der Fahrt; es ist entscheidend, um deine Leistung zu optimieren und Verletzungen vorzubeugen. Indem du deine Herzfrequenz sanft steigerst und die Durchblutung ankurbelst, bereitet ein Warm-up deine Muskeln effektiv vor, erhöht die Flexibilität und verbessert die Sauerstoffversorgung. Diese Vorbereitung sorgt dafür, dass du von der ersten Sekunde an kraftvoller in die Pedale treten kannst.
Wenn du das Warm-up ausfallen lässt, ist dein Körper nicht auf die intensiven Belastungen des Radfahrens vorbereitet – was zu vorzeitiger Ermüdung oder sogar Verletzungen führen kann. Zudem hilft dir das Aufwärmen, dich mental einzustellen: Es gibt dir die Möglichkeit, dich zu fokussieren, die Nervosität vor der Fahrt abzubauen und dich mental voll auf dein Trainingsziel auszurichten.
Wie sollte ich mich vor dem Radfahren aufwärmen?
Ein optimales Warm-up für RadfahrerInnen besteht in der Regel aus Übungen abseits des Rads und dem eigentlichen Warm-up auf dem Rad.
Warm-up abseits des Rads
Starte mit dynamischem Dehnen und leichten Mobilitätsübungen, um verspannte Muskeln zu lockern und deine Gelenke zu mobilisieren. Konzentriere dich mit Übungen wie Beinschwingen, Kniebeugen mit dem eigenen Körpergewicht und Armkreisen besonders auf Bereiche wie Hüfte, Oberschenkelrückseite und den unteren Rücken. Diese Übungen bereiten deinen Körper auf die Sitzposition auf dem Rad vor und beugen Steifheit vor.
Warm-up auf dem Rad
Steigere die Intensität auf dem Rad Schritt für Schritt. Beginne mit 5 bis 10 Minuten lockerem Kurbeln, um deinen Puls sanft nach oben zu bringen und die Muskeln besser zu durchbluten. Baue danach ein paar kurze Intervalle mit moderater Intensität ein, um sowohl dein aerobes als auch dein anaerobes System zu aktivieren. Ziel ist es, deinen Körper sanft an das Leistungsniveau deiner eigentlichen Ausfahrt oder deines Workouts heranzuführen.
Aufwärmen fürs Rennradfahren
Beim Rennradfahren sollte dein Warm-up perfekt zur Intensität der anstehenden Fahrt passen. Planst du eine lockere Grundlagenausdauer-Runde, reichen 10 bis 15 Minuten konstantes, lockeres Pedalieren, um deine Herzfrequenz und Durchblutung in Schwung zu bringen. Steht hingegen eine schnelle Gruppenfahrt oder ein Rennen an, solltest du ein paar Sprints mit höherer Intensität einbauen (z. B. 30-sekündige Intervalle bei mittlerer bis hoher Anstrengung), um dich auf schnelle Antritte vorzubereiten.
Hinweis: Achte beim Aufwärmen immer auf die Straßenverhältnisse und den Verkehr, damit du sicher unterwegs bist.
Aufwärmen für Langstrecken-RadfahrerInnen
Bei Langstreckenfahrten geht es beim Aufwärmen vor allem darum, Energie zu sparen und gleichzeitig die Muskeln zu aktivieren. Halte die dynamischen Dehnübungen abseits des Rads kurz und knackig. Auf dem Rad peilst du 10 bis 15 Minuten lockeres Pedalieren bei niedriger Trittfrequenz an, um Gelenke und Muskeln aufzuwärmen, ohne deine Glykogenspeicher unnötig zu leeren.
Steigere deine Trittfrequenz und Intensität gegen Ende des Warm-ups leicht, um dich auf den Start deiner Tour vorzubereiten. Übertreibe es nicht: Bei Ausdauerfahrten geht es darum, die Kräfte für die lange Strecke einzuteilen. Dein Warm-up sollte dich locker machen, nicht ermüden.
Aufwärmen fürs Indoor-Training
Indoor-Cycling erfordert ein gezieltes Aufwärmen, da äußere Faktoren wie Wind und wechselndes Terrain fehlen. Starte mit 5 bis 7 Minuten lockerem Treten, um deine Körpertemperatur in der meist kühleren Indoor-Umgebung zu erhöhen. Da du drinnen schnell ins Schwitzen kommst, solltest du für ausreichend Belüftung und genügend Flüssigkeit sorgen.
Baue nach dem ersten lockeren Einrollen ein paar Trittfrequenz-Drills oder Sprints mit geringem Widerstand ein, um deine Muskeln zu aktivieren und die Bedingungen auf der Straße zu simulieren. Wenn du eine strukturierte Trainings-App wie JOIN nutzt, folge einfach dem integrierten Warm-up-Protokoll – dieses ist perfekt auf die Intensität deiner jeweiligen Trainingseinheit abgestimmt.
Die besten Dehnübungen vor dem Radfahren
Ein Warm-up mit dynamischen Dehnübungen ist für RadfahrerInnen unverzichtbar, da es die Flexibilität verbessert, Leistung und Wohlbefinden steigert und Verletzungen vorbeugt. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für sieben hocheffektive Dehnübungen, die speziell auf RadfahrerInnen zugeschnitten sind:
1. Dehnung der Hüftbeuger
Effekt: Radfahren kann die Hüftbeuger verkürzen. Diese Übung öffnet die Hüfte und entlastet den unteren Rücken.
So geht’s:
Begib dich in den Kniestand, setze ein Knie auf dem Boden ab und stelle den anderen Fuß so nach vorne auf, dass ein 90-Grad-Winkel entsteht.
Halte deinen Oberkörper aufrecht und schiebe dein Becken sanft nach vorne.
Spüre die Dehnung auf der Vorderseite der Hüfte des knienden Beins.
Halte die Position für 20–30 Sekunden und wechsle dann die Seite.
2. Dehnung der Oberschenkelrückseite (Hamstrings)
Effekt: Eine verkürzte Oberschenkelrückseite kann deine Treteffizienz einschränken. Diese Übung sorgt für die nötige Flexibilität.
So geht’s:
Stelle dich aufrecht hin, strecke ein Bein gerade nach vorne aus und setze die Ferse auf dem Boden auf.
Beuge das Standbein leicht und schiebe dein Gesäß bei geradem Rücken nach hinten-unten.
Spüre die Dehnung auf der Rückseite deines gestreckten Beins.
Halte die Position für 20–30 Sekunden und wechsle dann das Bein.
3. Dehnung der Gesäßmuskulatur
Effekt: Löse Verspannungen und verbessere deine Kraftübertragung mit dieser gezielten Dehnung für das Gesäß.
So geht’s:
Setze dich mit aufrechten Beinen auf den Boden.
Lege einen Knöchel über das Knie des anderen Beins, sodass deine Beine eine „4“ bilden.
Drücke sanft auf das Knie des angewinkelten Beins, um die Dehnung zu intensivieren.
Halte die Position für 20–30 Sekunden und wechsle dann die Seite.
4. Dehnung der Oberschenkelvorderseite (Quadrizeps)
Effekt: Erhalte die Flexibilität deiner Oberschenkelmuskulatur, die beim Radfahren am meisten beansprucht wird.
So geht’s:
Stelle dich auf ein Bein und greife den Knöchel des anderen Fußes.
Ziehe deine Ferse Richtung Gesäß und halte deine Knie eng beieinander.
Halte deinen Oberkörper aufrecht, während du die Dehnung auf der Oberschenkelvorderseite spürst.
Halte die Position für 20–30 Sekunden und wechsle dann das Bein.
5. Dehnung des unteren Rückens
Effekt: Löse mit dieser Bewegung Verspannungen, die durch die nach vorne gebeugte Haltung auf dem Rad entstehen.
So geht’s:
Starte im Vierfüßlerstand: Platziere deine Hände unter den Schultern und deine Knie unter der Hüfte.
Atme tief ein, lass den Bauch sinken und hebe den Kopf sowie das Steißbein leicht an (Kuh-Position).
Atme aus, mache deinen Rücken ganz rund und ziehe das Kinn zur Brust (Katzenbuckel).
Wechsle für 30 Sekunden fließend zwischen diesen beiden Positionen.
6. Dehnung der Waden
Effekt: Beuge Krämpfen vor und verbessere die Beweglichkeit deiner Fußgelenke.
So geht’s:
Stelle dich mit dem Gesicht zu einer Wand auf und mache mit einem Fuß einen Schritt nach hinten.
Drücke die Ferse des hinteren Fußes fest in den Boden und halte das hintere Bein gestreckt.
Lehne dich leicht nach vorne zur Wand, um die Dehnung in der Wade zu spüren.
Halte die Position für 20–30 Sekunden und wechsle dann die Seite.
7. Dehnung für Nacken und Schultern
Effekt: Reduziere Verspannungen im Oberkörper, die durch das Greifen des Lenkers entstehen.
So geht’s:
Setze oder stelle dich bequem hin und lasse deine Schultern locker nach unten sinken.
Neige deinen Kopf langsam zu einer Schulter und ziehe die entgegengesetzte Schulter aktiv nach unten.
Halte die Position für 20–30 Sekunden und wiederhole das Ganze auf der anderen Seite.
Wenn du diese Dehnübungen fest in deine Routine vor der Fahrt integrierst, startest du geschmeidig, optimal vorbereitet und bereit für Bestleistungen. Achte darauf, jede Dehnung kontrolliert auszuführen und tief ein- und auszuatmen, um den Effekt zu maximieren.

Wie lange sollte das Warm-up fürs Radfahren dauern?
Ein gutes Warm-up vor dem Radfahren sollte zwischen 10 und 20 Minuten dauern. Beginne mit lockerem Pedalieren, um deinen Puls langsam hochzufahren, und steigere die Intensität schrittweise. Wenn du dein Warm-up an deine anstehende Fahrt anpasst, holst du das Beste aus deinen Beinen heraus und minimierst das Verletzungsrisiko.
Was gehört zu einem optimalen Warm-up auf dem Rad?
Ein sinnvolles Warm-up dauert 10 bis 20 Minuten und kombiniert lockeres Einrollen mit einer stufenweisen Intensitätssteigerung. In dieser Phase kannst du auch hervorragend dynamische Dehnübungen oder Trittfrequenz-Drills einbauen. Das Aufwärmen bereitet deine Muskeln auf die Belastung vor, verbessert die Durchblutung und bringt deinen Körper auf Betriebstemperatur.
Was du nach dem Warm-up machst, ist genauso wichtig
Genauso wie das Aufwärmen für eine erfolgreiche Fahrt entscheidend ist, so wichtig ist die richtige Trainings-App für das Erreichen deiner Ziele.
JOIN hilft dir dabei, deine Ziele schneller zu erreichen – mit dynamischen Trainingsplänen, die sich ganz automatisch an deine Zeit, deine Regeneration und dein aktuelles Fitnesslevel anpassen.
Mit JOIN bekommst du maßgeschneiderte Workouts, Warm-ups und Cool-downs, die perfekt auf dich abgestimmt sind. Echtzeit-Anpassungen halten dich auf Kurs und schützen dich vor Verletzungen – ganz ohne den Stress eines starren Trainingsplans.
Teste JOIN noch heute kostenlos und bring dein Radtraining aufs nächste Level.
Warum dein Warm-up auf dem Rad so wichtig ist
Ein richtiges Warm-up ist mehr als nur eine Routine vor der Fahrt; es ist entscheidend, um deine Leistung zu optimieren und Verletzungen vorzubeugen. Indem du deine Herzfrequenz sanft steigerst und die Durchblutung ankurbelst, bereitet ein Warm-up deine Muskeln effektiv vor, erhöht die Flexibilität und verbessert die Sauerstoffversorgung. Diese Vorbereitung sorgt dafür, dass du von der ersten Sekunde an kraftvoller in die Pedale treten kannst.
Wenn du das Warm-up ausfallen lässt, ist dein Körper nicht auf die intensiven Belastungen des Radfahrens vorbereitet – was zu vorzeitiger Ermüdung oder sogar Verletzungen führen kann. Zudem hilft dir das Aufwärmen, dich mental einzustellen: Es gibt dir die Möglichkeit, dich zu fokussieren, die Nervosität vor der Fahrt abzubauen und dich mental voll auf dein Trainingsziel auszurichten.
Wie sollte ich mich vor dem Radfahren aufwärmen?
Ein optimales Warm-up für RadfahrerInnen besteht in der Regel aus Übungen abseits des Rads und dem eigentlichen Warm-up auf dem Rad.
Warm-up abseits des Rads
Starte mit dynamischem Dehnen und leichten Mobilitätsübungen, um verspannte Muskeln zu lockern und deine Gelenke zu mobilisieren. Konzentriere dich mit Übungen wie Beinschwingen, Kniebeugen mit dem eigenen Körpergewicht und Armkreisen besonders auf Bereiche wie Hüfte, Oberschenkelrückseite und den unteren Rücken. Diese Übungen bereiten deinen Körper auf die Sitzposition auf dem Rad vor und beugen Steifheit vor.
Warm-up auf dem Rad
Steigere die Intensität auf dem Rad Schritt für Schritt. Beginne mit 5 bis 10 Minuten lockerem Kurbeln, um deinen Puls sanft nach oben zu bringen und die Muskeln besser zu durchbluten. Baue danach ein paar kurze Intervalle mit moderater Intensität ein, um sowohl dein aerobes als auch dein anaerobes System zu aktivieren. Ziel ist es, deinen Körper sanft an das Leistungsniveau deiner eigentlichen Ausfahrt oder deines Workouts heranzuführen.
Aufwärmen fürs Rennradfahren
Beim Rennradfahren sollte dein Warm-up perfekt zur Intensität der anstehenden Fahrt passen. Planst du eine lockere Grundlagenausdauer-Runde, reichen 10 bis 15 Minuten konstantes, lockeres Pedalieren, um deine Herzfrequenz und Durchblutung in Schwung zu bringen. Steht hingegen eine schnelle Gruppenfahrt oder ein Rennen an, solltest du ein paar Sprints mit höherer Intensität einbauen (z. B. 30-sekündige Intervalle bei mittlerer bis hoher Anstrengung), um dich auf schnelle Antritte vorzubereiten.
Hinweis: Achte beim Aufwärmen immer auf die Straßenverhältnisse und den Verkehr, damit du sicher unterwegs bist.
Aufwärmen für Langstrecken-RadfahrerInnen
Bei Langstreckenfahrten geht es beim Aufwärmen vor allem darum, Energie zu sparen und gleichzeitig die Muskeln zu aktivieren. Halte die dynamischen Dehnübungen abseits des Rads kurz und knackig. Auf dem Rad peilst du 10 bis 15 Minuten lockeres Pedalieren bei niedriger Trittfrequenz an, um Gelenke und Muskeln aufzuwärmen, ohne deine Glykogenspeicher unnötig zu leeren.
Steigere deine Trittfrequenz und Intensität gegen Ende des Warm-ups leicht, um dich auf den Start deiner Tour vorzubereiten. Übertreibe es nicht: Bei Ausdauerfahrten geht es darum, die Kräfte für die lange Strecke einzuteilen. Dein Warm-up sollte dich locker machen, nicht ermüden.
Aufwärmen fürs Indoor-Training
Indoor-Cycling erfordert ein gezieltes Aufwärmen, da äußere Faktoren wie Wind und wechselndes Terrain fehlen. Starte mit 5 bis 7 Minuten lockerem Treten, um deine Körpertemperatur in der meist kühleren Indoor-Umgebung zu erhöhen. Da du drinnen schnell ins Schwitzen kommst, solltest du für ausreichend Belüftung und genügend Flüssigkeit sorgen.
Baue nach dem ersten lockeren Einrollen ein paar Trittfrequenz-Drills oder Sprints mit geringem Widerstand ein, um deine Muskeln zu aktivieren und die Bedingungen auf der Straße zu simulieren. Wenn du eine strukturierte Trainings-App wie JOIN nutzt, folge einfach dem integrierten Warm-up-Protokoll – dieses ist perfekt auf die Intensität deiner jeweiligen Trainingseinheit abgestimmt.
Die besten Dehnübungen vor dem Radfahren
Ein Warm-up mit dynamischen Dehnübungen ist für RadfahrerInnen unverzichtbar, da es die Flexibilität verbessert, Leistung und Wohlbefinden steigert und Verletzungen vorbeugt. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für sieben hocheffektive Dehnübungen, die speziell auf RadfahrerInnen zugeschnitten sind:
1. Dehnung der Hüftbeuger
Effekt: Radfahren kann die Hüftbeuger verkürzen. Diese Übung öffnet die Hüfte und entlastet den unteren Rücken.
So geht’s:
Begib dich in den Kniestand, setze ein Knie auf dem Boden ab und stelle den anderen Fuß so nach vorne auf, dass ein 90-Grad-Winkel entsteht.
Halte deinen Oberkörper aufrecht und schiebe dein Becken sanft nach vorne.
Spüre die Dehnung auf der Vorderseite der Hüfte des knienden Beins.
Halte die Position für 20–30 Sekunden und wechsle dann die Seite.
2. Dehnung der Oberschenkelrückseite (Hamstrings)
Effekt: Eine verkürzte Oberschenkelrückseite kann deine Treteffizienz einschränken. Diese Übung sorgt für die nötige Flexibilität.
So geht’s:
Stelle dich aufrecht hin, strecke ein Bein gerade nach vorne aus und setze die Ferse auf dem Boden auf.
Beuge das Standbein leicht und schiebe dein Gesäß bei geradem Rücken nach hinten-unten.
Spüre die Dehnung auf der Rückseite deines gestreckten Beins.
Halte die Position für 20–30 Sekunden und wechsle dann das Bein.
3. Dehnung der Gesäßmuskulatur
Effekt: Löse Verspannungen und verbessere deine Kraftübertragung mit dieser gezielten Dehnung für das Gesäß.
So geht’s:
Setze dich mit aufrechten Beinen auf den Boden.
Lege einen Knöchel über das Knie des anderen Beins, sodass deine Beine eine „4“ bilden.
Drücke sanft auf das Knie des angewinkelten Beins, um die Dehnung zu intensivieren.
Halte die Position für 20–30 Sekunden und wechsle dann die Seite.
4. Dehnung der Oberschenkelvorderseite (Quadrizeps)
Effekt: Erhalte die Flexibilität deiner Oberschenkelmuskulatur, die beim Radfahren am meisten beansprucht wird.
So geht’s:
Stelle dich auf ein Bein und greife den Knöchel des anderen Fußes.
Ziehe deine Ferse Richtung Gesäß und halte deine Knie eng beieinander.
Halte deinen Oberkörper aufrecht, während du die Dehnung auf der Oberschenkelvorderseite spürst.
Halte die Position für 20–30 Sekunden und wechsle dann das Bein.
5. Dehnung des unteren Rückens
Effekt: Löse mit dieser Bewegung Verspannungen, die durch die nach vorne gebeugte Haltung auf dem Rad entstehen.
So geht’s:
Starte im Vierfüßlerstand: Platziere deine Hände unter den Schultern und deine Knie unter der Hüfte.
Atme tief ein, lass den Bauch sinken und hebe den Kopf sowie das Steißbein leicht an (Kuh-Position).
Atme aus, mache deinen Rücken ganz rund und ziehe das Kinn zur Brust (Katzenbuckel).
Wechsle für 30 Sekunden fließend zwischen diesen beiden Positionen.
6. Dehnung der Waden
Effekt: Beuge Krämpfen vor und verbessere die Beweglichkeit deiner Fußgelenke.
So geht’s:
Stelle dich mit dem Gesicht zu einer Wand auf und mache mit einem Fuß einen Schritt nach hinten.
Drücke die Ferse des hinteren Fußes fest in den Boden und halte das hintere Bein gestreckt.
Lehne dich leicht nach vorne zur Wand, um die Dehnung in der Wade zu spüren.
Halte die Position für 20–30 Sekunden und wechsle dann die Seite.
7. Dehnung für Nacken und Schultern
Effekt: Reduziere Verspannungen im Oberkörper, die durch das Greifen des Lenkers entstehen.
So geht’s:
Setze oder stelle dich bequem hin und lasse deine Schultern locker nach unten sinken.
Neige deinen Kopf langsam zu einer Schulter und ziehe die entgegengesetzte Schulter aktiv nach unten.
Halte die Position für 20–30 Sekunden und wiederhole das Ganze auf der anderen Seite.
Wenn du diese Dehnübungen fest in deine Routine vor der Fahrt integrierst, startest du geschmeidig, optimal vorbereitet und bereit für Bestleistungen. Achte darauf, jede Dehnung kontrolliert auszuführen und tief ein- und auszuatmen, um den Effekt zu maximieren.

Wie lange sollte das Warm-up fürs Radfahren dauern?
Ein gutes Warm-up vor dem Radfahren sollte zwischen 10 und 20 Minuten dauern. Beginne mit lockerem Pedalieren, um deinen Puls langsam hochzufahren, und steigere die Intensität schrittweise. Wenn du dein Warm-up an deine anstehende Fahrt anpasst, holst du das Beste aus deinen Beinen heraus und minimierst das Verletzungsrisiko.
Was gehört zu einem optimalen Warm-up auf dem Rad?
Ein sinnvolles Warm-up dauert 10 bis 20 Minuten und kombiniert lockeres Einrollen mit einer stufenweisen Intensitätssteigerung. In dieser Phase kannst du auch hervorragend dynamische Dehnübungen oder Trittfrequenz-Drills einbauen. Das Aufwärmen bereitet deine Muskeln auf die Belastung vor, verbessert die Durchblutung und bringt deinen Körper auf Betriebstemperatur.
Was du nach dem Warm-up machst, ist genauso wichtig
Genauso wie das Aufwärmen für eine erfolgreiche Fahrt entscheidend ist, so wichtig ist die richtige Trainings-App für das Erreichen deiner Ziele.
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Mit JOIN bekommst du maßgeschneiderte Workouts, Warm-ups und Cool-downs, die perfekt auf dich abgestimmt sind. Echtzeit-Anpassungen halten dich auf Kurs und schützen dich vor Verletzungen – ganz ohne den Stress eines starren Trainingsplans.
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Warum dein Warm-up auf dem Rad so wichtig ist
Ein richtiges Warm-up ist mehr als nur eine Routine vor der Fahrt; es ist entscheidend, um deine Leistung zu optimieren und Verletzungen vorzubeugen. Indem du deine Herzfrequenz sanft steigerst und die Durchblutung ankurbelst, bereitet ein Warm-up deine Muskeln effektiv vor, erhöht die Flexibilität und verbessert die Sauerstoffversorgung. Diese Vorbereitung sorgt dafür, dass du von der ersten Sekunde an kraftvoller in die Pedale treten kannst.
Wenn du das Warm-up ausfallen lässt, ist dein Körper nicht auf die intensiven Belastungen des Radfahrens vorbereitet – was zu vorzeitiger Ermüdung oder sogar Verletzungen führen kann. Zudem hilft dir das Aufwärmen, dich mental einzustellen: Es gibt dir die Möglichkeit, dich zu fokussieren, die Nervosität vor der Fahrt abzubauen und dich mental voll auf dein Trainingsziel auszurichten.
Wie sollte ich mich vor dem Radfahren aufwärmen?
Ein optimales Warm-up für RadfahrerInnen besteht in der Regel aus Übungen abseits des Rads und dem eigentlichen Warm-up auf dem Rad.
Warm-up abseits des Rads
Starte mit dynamischem Dehnen und leichten Mobilitätsübungen, um verspannte Muskeln zu lockern und deine Gelenke zu mobilisieren. Konzentriere dich mit Übungen wie Beinschwingen, Kniebeugen mit dem eigenen Körpergewicht und Armkreisen besonders auf Bereiche wie Hüfte, Oberschenkelrückseite und den unteren Rücken. Diese Übungen bereiten deinen Körper auf die Sitzposition auf dem Rad vor und beugen Steifheit vor.
Warm-up auf dem Rad
Steigere die Intensität auf dem Rad Schritt für Schritt. Beginne mit 5 bis 10 Minuten lockerem Kurbeln, um deinen Puls sanft nach oben zu bringen und die Muskeln besser zu durchbluten. Baue danach ein paar kurze Intervalle mit moderater Intensität ein, um sowohl dein aerobes als auch dein anaerobes System zu aktivieren. Ziel ist es, deinen Körper sanft an das Leistungsniveau deiner eigentlichen Ausfahrt oder deines Workouts heranzuführen.
Aufwärmen fürs Rennradfahren
Beim Rennradfahren sollte dein Warm-up perfekt zur Intensität der anstehenden Fahrt passen. Planst du eine lockere Grundlagenausdauer-Runde, reichen 10 bis 15 Minuten konstantes, lockeres Pedalieren, um deine Herzfrequenz und Durchblutung in Schwung zu bringen. Steht hingegen eine schnelle Gruppenfahrt oder ein Rennen an, solltest du ein paar Sprints mit höherer Intensität einbauen (z. B. 30-sekündige Intervalle bei mittlerer bis hoher Anstrengung), um dich auf schnelle Antritte vorzubereiten.
Hinweis: Achte beim Aufwärmen immer auf die Straßenverhältnisse und den Verkehr, damit du sicher unterwegs bist.
Aufwärmen für Langstrecken-RadfahrerInnen
Bei Langstreckenfahrten geht es beim Aufwärmen vor allem darum, Energie zu sparen und gleichzeitig die Muskeln zu aktivieren. Halte die dynamischen Dehnübungen abseits des Rads kurz und knackig. Auf dem Rad peilst du 10 bis 15 Minuten lockeres Pedalieren bei niedriger Trittfrequenz an, um Gelenke und Muskeln aufzuwärmen, ohne deine Glykogenspeicher unnötig zu leeren.
Steigere deine Trittfrequenz und Intensität gegen Ende des Warm-ups leicht, um dich auf den Start deiner Tour vorzubereiten. Übertreibe es nicht: Bei Ausdauerfahrten geht es darum, die Kräfte für die lange Strecke einzuteilen. Dein Warm-up sollte dich locker machen, nicht ermüden.
Aufwärmen fürs Indoor-Training
Indoor-Cycling erfordert ein gezieltes Aufwärmen, da äußere Faktoren wie Wind und wechselndes Terrain fehlen. Starte mit 5 bis 7 Minuten lockerem Treten, um deine Körpertemperatur in der meist kühleren Indoor-Umgebung zu erhöhen. Da du drinnen schnell ins Schwitzen kommst, solltest du für ausreichend Belüftung und genügend Flüssigkeit sorgen.
Baue nach dem ersten lockeren Einrollen ein paar Trittfrequenz-Drills oder Sprints mit geringem Widerstand ein, um deine Muskeln zu aktivieren und die Bedingungen auf der Straße zu simulieren. Wenn du eine strukturierte Trainings-App wie JOIN nutzt, folge einfach dem integrierten Warm-up-Protokoll – dieses ist perfekt auf die Intensität deiner jeweiligen Trainingseinheit abgestimmt.
Die besten Dehnübungen vor dem Radfahren
Ein Warm-up mit dynamischen Dehnübungen ist für RadfahrerInnen unverzichtbar, da es die Flexibilität verbessert, Leistung und Wohlbefinden steigert und Verletzungen vorbeugt. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für sieben hocheffektive Dehnübungen, die speziell auf RadfahrerInnen zugeschnitten sind:
1. Dehnung der Hüftbeuger
Effekt: Radfahren kann die Hüftbeuger verkürzen. Diese Übung öffnet die Hüfte und entlastet den unteren Rücken.
So geht’s:
Begib dich in den Kniestand, setze ein Knie auf dem Boden ab und stelle den anderen Fuß so nach vorne auf, dass ein 90-Grad-Winkel entsteht.
Halte deinen Oberkörper aufrecht und schiebe dein Becken sanft nach vorne.
Spüre die Dehnung auf der Vorderseite der Hüfte des knienden Beins.
Halte die Position für 20–30 Sekunden und wechsle dann die Seite.
2. Dehnung der Oberschenkelrückseite (Hamstrings)
Effekt: Eine verkürzte Oberschenkelrückseite kann deine Treteffizienz einschränken. Diese Übung sorgt für die nötige Flexibilität.
So geht’s:
Stelle dich aufrecht hin, strecke ein Bein gerade nach vorne aus und setze die Ferse auf dem Boden auf.
Beuge das Standbein leicht und schiebe dein Gesäß bei geradem Rücken nach hinten-unten.
Spüre die Dehnung auf der Rückseite deines gestreckten Beins.
Halte die Position für 20–30 Sekunden und wechsle dann das Bein.
3. Dehnung der Gesäßmuskulatur
Effekt: Löse Verspannungen und verbessere deine Kraftübertragung mit dieser gezielten Dehnung für das Gesäß.
So geht’s:
Setze dich mit aufrechten Beinen auf den Boden.
Lege einen Knöchel über das Knie des anderen Beins, sodass deine Beine eine „4“ bilden.
Drücke sanft auf das Knie des angewinkelten Beins, um die Dehnung zu intensivieren.
Halte die Position für 20–30 Sekunden und wechsle dann die Seite.
4. Dehnung der Oberschenkelvorderseite (Quadrizeps)
Effekt: Erhalte die Flexibilität deiner Oberschenkelmuskulatur, die beim Radfahren am meisten beansprucht wird.
So geht’s:
Stelle dich auf ein Bein und greife den Knöchel des anderen Fußes.
Ziehe deine Ferse Richtung Gesäß und halte deine Knie eng beieinander.
Halte deinen Oberkörper aufrecht, während du die Dehnung auf der Oberschenkelvorderseite spürst.
Halte die Position für 20–30 Sekunden und wechsle dann das Bein.
5. Dehnung des unteren Rückens
Effekt: Löse mit dieser Bewegung Verspannungen, die durch die nach vorne gebeugte Haltung auf dem Rad entstehen.
So geht’s:
Starte im Vierfüßlerstand: Platziere deine Hände unter den Schultern und deine Knie unter der Hüfte.
Atme tief ein, lass den Bauch sinken und hebe den Kopf sowie das Steißbein leicht an (Kuh-Position).
Atme aus, mache deinen Rücken ganz rund und ziehe das Kinn zur Brust (Katzenbuckel).
Wechsle für 30 Sekunden fließend zwischen diesen beiden Positionen.
6. Dehnung der Waden
Effekt: Beuge Krämpfen vor und verbessere die Beweglichkeit deiner Fußgelenke.
So geht’s:
Stelle dich mit dem Gesicht zu einer Wand auf und mache mit einem Fuß einen Schritt nach hinten.
Drücke die Ferse des hinteren Fußes fest in den Boden und halte das hintere Bein gestreckt.
Lehne dich leicht nach vorne zur Wand, um die Dehnung in der Wade zu spüren.
Halte die Position für 20–30 Sekunden und wechsle dann die Seite.
7. Dehnung für Nacken und Schultern
Effekt: Reduziere Verspannungen im Oberkörper, die durch das Greifen des Lenkers entstehen.
So geht’s:
Setze oder stelle dich bequem hin und lasse deine Schultern locker nach unten sinken.
Neige deinen Kopf langsam zu einer Schulter und ziehe die entgegengesetzte Schulter aktiv nach unten.
Halte die Position für 20–30 Sekunden und wiederhole das Ganze auf der anderen Seite.
Wenn du diese Dehnübungen fest in deine Routine vor der Fahrt integrierst, startest du geschmeidig, optimal vorbereitet und bereit für Bestleistungen. Achte darauf, jede Dehnung kontrolliert auszuführen und tief ein- und auszuatmen, um den Effekt zu maximieren.

Wie lange sollte das Warm-up fürs Radfahren dauern?
Ein gutes Warm-up vor dem Radfahren sollte zwischen 10 und 20 Minuten dauern. Beginne mit lockerem Pedalieren, um deinen Puls langsam hochzufahren, und steigere die Intensität schrittweise. Wenn du dein Warm-up an deine anstehende Fahrt anpasst, holst du das Beste aus deinen Beinen heraus und minimierst das Verletzungsrisiko.
Was gehört zu einem optimalen Warm-up auf dem Rad?
Ein sinnvolles Warm-up dauert 10 bis 20 Minuten und kombiniert lockeres Einrollen mit einer stufenweisen Intensitätssteigerung. In dieser Phase kannst du auch hervorragend dynamische Dehnübungen oder Trittfrequenz-Drills einbauen. Das Aufwärmen bereitet deine Muskeln auf die Belastung vor, verbessert die Durchblutung und bringt deinen Körper auf Betriebstemperatur.
Was du nach dem Warm-up machst, ist genauso wichtig
Genauso wie das Aufwärmen für eine erfolgreiche Fahrt entscheidend ist, so wichtig ist die richtige Trainings-App für das Erreichen deiner Ziele.
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